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Deutsches Technikmuseum

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Dieselloks und Dampfmaschinen, Segelschiffe und Windmühlen, das erste Unterseekabel und der erste Computer der Welt – ein Besuch im Deutschen Technikmuseum ist eine erlebnisreiche Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte der Technik. Auf 26.500 m² werden hier die Bezüge der Technik zur Alltagskultur greifbar. Tägliche Vorführungen und Besucheraktivitäten locken Gäste aus aller Welt.
Der große Museumspark mit Wind- und Wassermühlen, Schmiede und Brauerei ist eine Naturoase in der Großstadt. Überwachsene Gleisanlagen und Bahnsteigkanten, zwei Ringlokschuppen und die Ladestraße des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs zeugen von der bewegten Vergangenheit des Museumsgeländes. Zusammen mit dem benachbarten Potsdamer Bahnhof gehörte das Areal einst zu einem der größten und betriebsamsten Eisenbahnknoten Berlins. Die zeitgenössische Architektur des Neubaus fügt sich mit dem gewachsenen historischen Gelände zu einer spannungsvollen Einheit.

Kontakt

Trebbiner Straße 9 | 10963 Berlin
030/9 02 54-0

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9.00-17.30 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00-18.00 Uhr
Montag geschlossen

Führung

Sa., So. und mit Anmeldung | täglich Vorführungen

Eintritt

8€ |ermäßigt 4€
Kinder bis 6 Jahre frei

Angebote für Kinder

Führungen, Workshops, Ferienprogramme, Geburtstagsfeiern, Programme für Kita-Gruppen und Schulklassen, u. a.

ÖPNV

U-Bahn: U1, U7 (Haltestelle Möckernbrücke), U1, U2 (Haltestelle Gleisdreieck)
S-Bahn: S1, S2, S25 (Haltestelle Anhalter Bahnhof)


Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)

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In der Fichtestraße behauptet ein Koloss seinen Platz. Äußerlich scheint der einzige erhaltene Steingasometer Berlins fast unverändert. Die Führung durch das Innere wird jedoch zu einer Reise durch 130 Jahre Stadtgeschichte.
Als Speicheranlage für das sogenannte Leuchtgas der Straßenlaternen wurde der Gasometer 1883/84 erbaut und war bis in die 1920er Jahre in Betrieb. Ende 1940 wurde er zu einem Großbunker ausgebaut. Mütter, die in kriegswichtiger Produktion beschäftigt waren, sollten mit ihren Kindern hier Zuflucht finden. Nach dem Krieg bot der Bunker bis in die 1950er Jahre durchziehenden Flüchtlingen einen Schlafplatz, diente als Altenheim und Obdachlosenasyl. Anschließend wurde der Gasometer als Lager des West-Berliner Senates für einen Notvorrat an Konserven und Hygieneartikeln genutzt. Seit 2008 führt der Berliner Unterwelten e.V. durch den „Geschichtsspeicher“.

Kontakt

Fichtestraße 6 | 10967 Berlin
030/49 91 05-18

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Sa. u. So.: 12:00 und 14:00, Do. 16:00 | an Feiertagen ggf. abweichend

Eintritt

11€ | ermäßigt 9€ (im VVK zzgl. Gebühr)
Die öffentlichen Führungen sind nicht für Kinder unter 7 Jahren geeignet.

Angebote für Kinder

Kinderführungen auf Anfrage buchbar

Barrierefreiheit

nicht barrierefrei zugänglich

ÖPNV

U-Bahn: U7 (Haltestelle Südstern)
Bus: M41 (Haltestelle Körtestraße)

Weitere Informationen

Tickets im Vorverkauf, vor Ort ggf. nur Restkarten


Haus des Rundfunks

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„Das Schiff ist klar zur Fahrt!“ – mit diesen Worten des Radiopioniers Alfred Braun nahm der älteste Radio-Programmdienst des Deutschen Reiches, die Berliner Funk-Stunde, 1931 das Haus des Rundfunks in Betrieb. Das Gebäude mit dem ungewöhnlichen dreieckigen Grundriss ist eines der bekanntesten Werke des Architekten Hans Poelzig. Kurze Zeit später wurde das Haus des Rundfunks zum Spielball der deutschen Geschichte. Unter den Nationalsozialisten wurde hier Propaganda produziert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus durch die Sowjets kontrolliert und seiner technischen Anlagen beraubt. Nach aufwändiger Sanierung sendete ab 1957 der „Frontstadtsender“ Sender Freies Berlin (SFB) aus der Masurenallee. Die klug durchdachte Funktionalität des Hauses bietet auch heute noch beste Produktionsbedingungen für die Sender des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Neben dem Haus des Rundfunks ist auch das Fernsehzentrum Bestandteil der Führungen.

Kontakt

Masurenallee 8-14 | 14057 Berlin
030/9 79 93-1 24 97

Öffnungszeiten

nur im Rahmen einer Führung zugänglich

Führung

Mo. 18:00 und Sa. 15:00 | telefonische Anmeldung notwendig

Eintritt

frei

Barrierefreiheit

ja, mit Anmeldung

Angebote für Kinder

Ferienführungen, Angebote für Schul-/Vorschulklassen

ÖPNV

U-Bahn: U2 (Haltestelle Theodor-Heuss-Platz)
S-Bahn: S41, S42 (Haltestelle Messe Nord/ICC)
Bus: M49 (Haltestelle Haus des Rundfunks)

Weitere Informationen

Gruppen ab einer Größe von 15 Personen aus der Region Berlin-Brandenburg können einen individuellen Besuchstermin vereinbaren.


Museum für Kommunikation

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Vom Schwirrholz über Rauch- und Morsezeichen zum Smartphone: Kommunikation prägte schon immer das Leben der Menschen. Das Museum für Kommunikation Berlin beschreibt die spannende Entwicklung der Medien, zeigt Geschichte und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft und macht den abstrakten Begriff der Kommunikation erleb- und begreifbar. Als erstes Postmuseum der Welt wurde das Museum 1872 auf Anregung des damaligen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan gegründet. Die klassische Sammlung historischer Objekte enthält kostbare Exponate, allen voran die Blaue Mauritius und das erste Telefon der Welt von Philipp Reis.
Heute ist der Museumsbau von 1898 selbst das größte Objekt. In ihm ist Interaktion ausdrücklich erwünscht – etwa beim Versenden von Briefen über eine Rohrpostanlage, im FREIRAUM, dem Future Lab des Museums, oder im beeindruckenden Lichthof, wo drei freundliche Roboter die Gäste begrüßen.

Kontakt

Leipziger Straße 16 | 10117 Berlin-Mitte
030/20 29 40

Öffnungszeiten

Dienstag: 9.00 – 20.00 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10.00 – 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Führung

jeden Sonntag 15:00 und mit Anmeldung

Eintritt

5€ | Ermäßigungen
Kinder bis 17 Jahren frei

Angebote für Kinder

Workshops, Geburtstagsfeiern, Führungen, Programm für Schulklassen, Ferienprogramm, u. a.

Barrierefreiheit

ja

ÖPNV

Bus: M48 (Haltestelle Stadtmitte/Leipziger Str.), 200 (Haltestelle Potsdamer Platz), 265 (Haltestelle Jerusalmer Str.)



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