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Die Wiederentdeckung der Industriekultur in Berlin

Neuer Termin: 12. Dezember 2017 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Joseph Hoppe (Deutsches Technikmuseum)

Interpretationen und Strategien der Industriekultur unterliegen historischen und regionalen Bedingungen. Nach einem Rückblick auf die Genese des Begriffs Industriekultur wird der Vortrag die stark schwankenden Konjunkturen des Themas in der Berliner Diskussion rekonstruieren und den jeweiligen zeithistorischen Handlungshorizont beleuchten.

Zweiter Vortrag in der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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12. Dezember 2017 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Netzwerk und Knoten. Die Elektropolis Berlin im globalen Kontext

16. Januar 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Thorsten Dame (TU Berlin)

Die zweite industrielle Revolution wurde bestimmt durch neue Leitsektoren und neue Organisationsformen. Die forschungsintensive Elektrotechnik entwickelte sich im globalen Austausch und zielt auf einen globalen Markt. Im neuen Netzwerk bildeten sich Großunternehmen und Großstädte als Zentren und Knotenpunkte aus, die im Wettbewerb und Austausch standen.

Welche Bedeutung hat in diesem industriellen und wirtschaftlichen Gewebe das als ‚Elektropolis’ bekannt gewordene Berlin? Welche Beziehungen bestehen zu anderen Großstädten? Wie steht es um das gemeinsame Erbe dieser Zeit?

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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16. Januar 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Die Luftfahrt: Adlershof und Tempelhof im europäischen Vergleich

20. Februar 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Jörg Haspel (Landeskonservator Berlin)

Die Geschichte der modernen Luftfahrt hat in Berlin ein international herausragendes Erbe hinterlassen. Diesen historischen Stätten und Denkmalen ist gemein, dass sie ihre ursprüngliche Funktion für den Luftverkehr eingebüßt haben oder in naher Zukunft verlieren sollen. Der Fliegeberg im denkmalgeschützten Lilienthalpark gehört dazu, ebenso die frühen Flugzeughallen in Karlshorst oder die Flugplätze Gatow, Staaken und Johannisthal einschließlich Versuchsanlagen und Hangars sowie die komplexen Flughäfen Tempelhof und Tegel.

Neben der Frage nach der auch militär- und repressionsgeschichtlichen Bedeutung und Nachnutzung dieser Verkehrs- und Technikdenkmale will der Vortrag grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten des „Aerospace Heritage“ aufzeigen.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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20. Februar 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Strukturen des Ruhrgebiets: Erinnerungskultur, Kunst und Welterbe

20. März 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Marita Pfeiffer (Stiftung Industriedenkmalpflege)

Das Ruhrgebet hat den Begriff der Industriekultur geprägt wie kaum eine andere Region in Deutschland. Heute beziehen sich Erinnerungskultur und Gegenwartskunst in den Städten der Region auf ihre industriekulturelle Vergangenheit, indem sie diese Orte und Bauten interpretieren. Industriestrukturen prägen die Region städtebaulich und eine Antrag des Welterbes Zeche Zollverein wird vorangetrieben. Wo liegt die Zukunft dieser Strukturen und Städte der Industriekultur?

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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20. März 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Strom für die Welt: Wie die Elektropolis Berlin den Weltmarkt eroberte. Das Beispiel der chilenischen Steckdose

17. April 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Marion Steiner (Regionalverband Ruhr)

Einen entscheidenden Beitrag zur hegemonialen Weltmacht Deutschlands im ausgehenden 19. Jahrhundert leisteten die Deutsche Bank und die ebenfalls in Berlin ansässigen Elektrokonzerne AEG und Siemens. Binnen weniger Jahrzehnte wurden Deutschland zur Exportnation und die „Elektropolis Berlin“ zur Weltstadt. Erläutert werden das globale Geflecht wirtschaftlich-elitärer Beziehungen und die „deutschen“ Methoden, die das Konstrukt des „Made in Germany“ bis heute befeuern. Beispiele sind die Geschäfte der AEG und der Deutschen Bank in der Hauptstadtregion Chiles, bestehend aus der Welthafenstadt Valparaíso und der Hauptstadt Santiago.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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17. April 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Städtische Transportinfrastrukturen: Die Ringbahn in Berlin

15. Mai 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Harald A. Mieg (Humboldt Universität zu Berlin/ETH Zürich)

In urbanen Räumen sind Verkehrsentwicklung und Stadtentwicklung eng gekoppelt. Die Ringbahn, 1877 fertiggestellt, hat Berlin als metropolitanen Raum vordefiniert. Die Einrichtung von Ringbahnen in London und Berlin waren innovative Planungsmaßnahmen, deren Umsetzung nur in einem bestimmten Zeitfenster der Stadtentwicklung möglich wurde. Eine nachträgliche Übertragung auf andere, gewachsene Metropolregionen, z.B. Tokyo, ist kaum möglich.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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15. Mai 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Festungsarchitektur und Pulverdampf: Stadtbaugeschichte und Industrie in Spandau

19. Juni 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Dr. Heike Oevermann (Humboldt-Universität zu Berlin)

Berlin erfindet sich als Metropole neu und viele der industriekulturellen Orte spielen hier eine wichtige Rolle. Auch Spandau ist als früher Industriestandort der Stadt mit Zitadelle und Pulverfabriken ein interessanter historischer Standort. Wie prägte die Verteidigungsarchitektur und frühe Rüstungsindustrie Spandau und wie kann die historische Beziehung zu Berlin stadtbaugeschichtlich verstanden werden? Etwas abseits vom Zentrum der Stadt wird heute hier eine Wiederbelebung industriekultureller Orte versucht, die die Relevanz von Spandau neu definieren könnte.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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19. Juni 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Generalpläne. Internationale städtebauliche Wettbewerbe und die Neuerschaffung der Stadt

18. September 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Cosima Götz (Universität Tübingen)

Groß angelegte städtebauliche Wettbewerbe hatten von 1890 bis etwa 1930 in vielen Regionen der Welt Hochkonjunktur. Sie zielten auf nichts Geringeres als eine Gesamtplanung der Stadt. Bis heute prägen sie die Metropolen – auch Berlin, wo der städtische Großraum 1920 als Folge eines Wettbewerbs entstand. Wie nahmen damals Experten, Verwaltung und Öffentlichkeit an verschiedenen Orten der Welt die Gegenwart wahr und wie stellten sie sich die Zukunft ihrer Stadt vor? Welche Rolle spielten dabei internationale Vergleichs- und Transferprozesse? Welche Potenziale bieten diese Projekte für heutige Stadtentwicklungsplanungen?

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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18. September 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Industriekultur in a global context

16. Oktober 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Sir Neil Cossons (Life President of TICCIH)

Industriekultur seems to be a German concept. However, processes of industrialisation and urbanisation are well known all over the world. The relevance of Industriekultur in the international context will be introduced and will provide inputs for the future of Industriekultur in Berlin.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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16. Oktober 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Utopie und Industrie: Leichtbauarchitektur in Berlin und Dessau

20. November 2018 | 18 Uhr
Vortrag: Prof. Dr. Walter Scheiffele (Kunsthochschule Weissensee)

Ausgehend von utopischen Anfängen bei Paul Scheerbart und Bruno Taut in Berlin wird durch Hugo Junckers und seinem Flugzeugbau in Dessau die Leichtbauweise auch für die Architektur weiterentwickelt. Das leichte Haus als eine Innovation, die aus der Verbindung von Utopie, Industrie und Architektur entsteht. Der Vortag führt ein in Prozesse und Akteure der Geschichte, die auch heute für die kreativen und innovativen Kräfte in Städten von Interesse sind.

Dieser Vortrag ist Teil der Reihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“. Die Vortragsreihe diskutiert die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellen Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchen den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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20. November 2018 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.


Diskussion und Resümee: Potentiale der Industriekultur in Berlin

15. Januar 2019 | 18 Uhr

Die touristischen Potenziale der Industriekultur Berlins werden seit einigen Jahren durch das bzi hervorgehoben. Potenziale, Chancen und Herausforderungen sind gerade auch im Hinblick auf neue Tourismuskonzepte der Stadt zu diskutieren. Die abschließende Veranstaltung fragt, welche Rolle die Industriekultur für die Zukunft der Stadt spielen kann.

Diese Diskussionsrunde stellt den Abschluss der Vortragsreihe „Berlin: Die Wiederentdeckung der Industriekultur. Eine Vortragsreihe zur Gründung von Groß-Berlin. 1920-2020“ dar. Diskutiert wurden in elf Vorträgen die vielfältigen Verbindungen von Stadt und Industriekultur im internationalen Vergleich. Die Beiträge stellten Bezüge zu unterschiedlichen Städten und Regionen her und versuchten den sichtbaren und unsichtbaren, den vergessenen und neu entdeckten Spuren der Industriekultur nachzuspüren. Von technologischen Innovationen, Gründergeist und Pionieren, über umgenutzte Industriestätten bis hin zum touristischen Routenthema – dies alles erzeugt interessante Referenzpunkte zu unserer Gegenwart in Berlin.

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15. Januar 2019 | 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsches Technikmuseum | Vortragssaal, 4. OG
Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Eintritt frei!

Die Vortragsreihe wird veranstaltet vom Berliner Zentrum Industriekultur und unterstützt vom Verband Deutscher Ingenieure sowie dem Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin.



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