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News

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv sichert die Quellen der regionalen Wirtschaftsgeschichte und vermittelt wirtschaftshistorische Themen an die Öffentlichkeit. Das Archiv verbindet Wissenschaft und Wirtschaft und liefert wesentliche Bausteine für die Identität Berlins und Brandenburgs. Gesammelt werden Dokumente der Unternehmen, die dem Großraum Berlin als Wirtschaftsstandort zu Charakter, Zugkraft und Profil verholfen haben. Die unternehmerische Tatkraft und Innovationsfähigkeit der Region lässt sich im Wirtschaftsarchiv ablesen und wird zusammen mit Schulen und Universitäten erforscht.

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Adresse

Eichborndamm 167, Haus 42
13403 Berlin-Reinickendorf


Berliner Unterwelten e.V.

Der Berliner Unterwelten e.V. beschäftigen sich seit 20 Jahren mit der Stadt von unten: Bunker, Tunnelanlagen, Brauereien etc. Der Verein macht mehrere Standorte für Besucher zugänglich und bietet Führungen in mehreren Sprachen an. Darunter sind das Berliner Unterwelten-Museum am Gesundbrunnen, der Flakbunker am Humboldthain, der Fichtebunker in Kreuzberg und das Museum im Alten Wasserwerk am Müggelsee in Friedrichshagen.

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Adresse

Brunnenstraße 105
13355 Berlin-Gesundbrunnen


Berliner Wasserbetriebe

Die Berliner Wasserbetriebe sichern die Trinkwasserversorgung für 3,5 Millionen Berlinerinnen und Berliner und reinigen das Abwasser mit modernster und innovativer Technik. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem gleichermaßen ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltigen Management dieses Wasserkreislaufs. Die Berliner Wasserbetriebe bieten Führungen durch Wasserwerke, Klärwerke und Pumpwerke an.

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Adresse

Neue Jüdenstraße 1
10179 Berlin-Mitte


Berufsschule für Tourismus

Wie verbindet sich Industriekultur mit Tourismus? Wie können Initiativen und Institutionen, die Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte vermitteln wollen, ihre Zielgruppen erreichen oder Besucher zum Wiederkommen bewegen? Seit 2015 begleiten angehende Tourismusexperten der Berufsschule für Tourismus im Rahmen ihrer Ausbildung die Entwicklung der Route der Industriekultur Berlin und einzelner Standorte.

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Kontakt

BFT Berufsschule für Tourismus gGmbH
Kleiststraße 23 - 26
10787 Berlin

Tel.: 030 236 290 24


BSW-Gruppe S-Bahnstrom

Die Gruppe hat das Ziel, die historische Entwicklung der Bahnstromanlagen der S-Bahn Berlin zu dokumentieren und zu vermitteln. Die Ausstellung thematisiert den elektrischen S-Bahnverkehr von der Betriebsaufnahme 1924 bis heute. Zu sehen sind viele technische Exponate, u.a. ein Modell des S-Bahnhofes Ostkreuz aus der Vorkriegszeit. Mit einem historischen Fahrtrainer können Besucher eine S-Bahnfahrt simulieren.

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Adresse

Markgrafendamm 24 (Werkstattgelände, Haus 45)
10245 Berlin-Friedrichshain


Büro für Industriekultur

Michael Voigtländer konzipiert seit mittlerweile 12 Jahren Führungen zum breiten Themenspektrum der Industriekultur durch nahezu alle Berliner Stadtteile, von Oberschöneweide über Borsig bis in die Siemensstadt. Zusammen mit seinem Kollegen Uli Berger vermittelt er das Erbe der Metropole direkt im Stadtraum und bei Vorträgen.

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Adresse

Zingster Str. 43
13051 Berlin


Büro für technikhistorische Forschung

Dr. Norbert Gilson, Inhaber des Büros für technikhistorische Forschung und Beratung (histec), ist Experte für die Erforschung und Dokumentation der Industriekultur und Energiegeschichte, speziell auch der Geschichte der Elektrizitätsversorgung in Deutschland. Eines der Projekte von Norbert Gilson ist die Datenbank „TechnikTouren", in der Bauten, Objekte, Museen und andere industriekultur-toustistisch interessante Ziele verzeichnet sind.

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Adresse

Kreuzerdriesch 69
52076 Aachen


Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin

Der gemeinnützige DVN Berlin e.V., gegründet 1992, vermittelt die Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadt Berlin und ihres Umlandes. Seit der Eröffnung der ersten Berliner Pferdeomnibuslinie am 1. Januar 1847 hat der ÖPNV das städtische Leben so grundlegend geprägt, dass Urbanität ohne ihn heute gar nicht vorstellbar ist. Auch weltweit gaben Berliner Firmen wie Siemens, die AEG oder Orenstein & Koppel Impulse für neue Nahverkehrs-Systeme.

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Adresse

Betriebshof Niederschönhausen
Dietzgenstraße 100
13158 Berlin-Niederschönhausen

Postadresse:
Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
Postfach 77 03 55
13003 Berlin


Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Von einer der dunkelsten Seite der Berliner Industriegeschichte erzählt seit Sommer 2006 das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin in Schöneweide. Das heute denkmalgeschützte Gelände gehörte während des Zweiten Weltkriegs zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter und blieb als einziges in Berlin weitgehend erhalten. Das Dokumentationszentrum, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt.

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Adresse

Britzer Straße 5
12439 Berlin-Schöneweide


E-FAITH - European Federation of Associations of Industrial and Technical Heritage

Die europäische Plattform E-FAITH veranstaltet jedes Jahr an wechselnden Orten ein Netzwerkwochenende für Non-Profit-Organisationen im Bereich der Industriekultur

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Energie-Museum Berlin

Das Museum auf dem Gelände des historischen Kraftwerks Steglitz erzählt die Geschichte der Versorgung Berlins und seiner Randgebiete mit Strom und will die Energieversorgungstechnik vor allem auch jungen Menschen nahebringen. Das Energie-Museum Berlin ist eine ehrenamtliche Initiative. Betreiber ist ein gemeinnütziger Förderverein, den 30 engagierte Mitarbeiter und Pensionäre der damaligen Bewag AG im Jahr 2001 gründeten. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen.

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Adresse

Teltowkanalstraße 9
12247 Berlin-Steglitz


ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur

Die ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur wurde im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land 2000-2010 unter Einbindung regionaler und internationaler Expertise ins Leben gerufen. Sie vereint traditionsreiche und teils aktive Originalschauplätze der Energiegewinnung, an denen verständlich wird, wie Kohle zu Energie wird und wie die Bergleute lebten und arbeiteten. Die zehn Stationen erklären zudem den Wandel einer Bergbaulandschaft zum Seenland, das in der Lausitz aktuell durch die Flutung der stillgelegten Tagebaue entsteht.

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Adresse

Interessengemeinschaft
ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur
c/o Tourismusverband Lausitzer Seenland e. V.
Steindamm 22
01968 Senftenberg


ERIH - European Route of Industrial Heritage e.V.

Die Europäische Route der Industriekultur (European Route of Industrial Heritage - ERIH) ist ein Netzwerk von touristisch zugänglichen Standorten, die die wichtigsten Meilensteine der europäischen Industriegeschichte verkörpern. Auf der Website werden über 1.000 Objekte bzw. Städte oder Regionen in 43 europäischen Ländern vorgestellt, die das industrielle Erbe Europas sichtbar machen. Sogenannte Ankerpunkte bilden die virtuelle Hauptroute, die sich durch eine große Bandbreite an berührten Themenfeldern der Industriegeschichte auszeichnen. Andere Zugänge sind die Regionalrouten, wie die durch das bzi organisierte „Route der Industriekultur Berlin" und Themenrouten. Regionalrouten erschließen Gebiete mit besonderers starkem Einfluss der dort angesiedelten Industrie. Themenrouten verknüpfen unter verschiedenen Aspekten wie Textilherstellung, Bergabu oder Kommunikation die verzweigten Verknüpfungen über Ländergrenzen hinweg.

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Adresse

Geschäftsstelle
Am Striebruch 42
40668 Meerbusch


ExRotaprint

Initiiert von Künstlern startete ExRotaprint 2005 als Initiative der Mieter. Ihr Ziel war der Kauf des Grundstücks, um der Vernachlässigung des Standortes in der Warteschleife der Verwertung entgegenzuwirken und ihn für eine heterogene Mischung aus Gewerbebetrieben, sozialen Einrichtungen und Kunst und Kultur zu entwicklen. Der Kampf um eine Projektentwicklung „von unten" war zu Beginn völlig offen, doch nach erfolgreichen Verhandlungen und mit politischer Unterstützung aus Bezirk und Land konnte 2007 die von Mietern gegründete gemeinnützige GmbH ExRotaprint das Gelände übernehmen.

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Adresse

Gottschedstr. 4
13357 Berlin-Wedding


Georg-Agricola-Gesellschaft

Die nationale Wissenschaftsorganisation Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur e.V. (GAG) nahm vor wenigen Jahren die Industriekultur neu in ihr Programm mit auf. Die Vernetzung der zahlreichen Industriekultur-Initiativen in Deutschland auf nationaler Ebene ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der GAG.

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Adresse

Geschäftsstelle
c/o Büro für technikhistorische Forschung und Beratung
Kreuzerdriesch 69
52076 Aachen


Historisches Archiv im Deutschen Technikmuseum

Das Historische Archiv im Deutschen Technikmuseum sichert und bewahrt seit 1984 einmalige, wertvolle archivalische Quellen wie Urkunden, Akten, Korrespondenzen und Geschäftsbücher zur Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Gegenwärtig umfasst der Fundus über 80 Firmen- und Verbandsarchive aus Industrie, Handel und Gewerbe. Dazu kommen mehr als 230 Nachlässe und Sammlungen von Persönlichkeiten aus den Bereichen der Natur- und Ingenieurswissenschaften, der Technik und des Verkehrs.

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Adresse

Trebbiner Str. 9
10963 Berlin-Kreuzberg


Historisches Archiv Vattenfall Europe

Das Archiv der ehemaligen BEWAG - Berliner Städtische Elektrizitätswerke AG - bei Vattenfall Europe. Umfangreiche Sammlung zur Geschichte und Entwicklung der Berliner Stromversorgung von ihren Anfängen ab 1884 bis heute. Die Archive der West-Berliner BEWAG und der Ost-Berliner EBAG wurden 1995 an einem Ort zusammengeführt; auch die Geschichte des Vattenfall-Konzerns in Berlin ab 2005 ist hier zu finden.

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Adresse

Puschkinallee 52
12435 Berlin-Treptow


Industrie- und Handelskammer IHK Berlin

Als Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft hat die Industrie- und Handelskammer zu Berlin den gesetzlichen Auftrag, das Gesamtinteresse aller Gewerbetreibenden im Bundesland Berlin gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten. Die IHK Berlin unterstützt das BZI beim Aufbau eines berlinweiten Netzwerkes, das Akteure aus Kultur, Stadtentwicklung und Wirtschaft mit dem Ziel zusammenbringt, die alte und die neu entstehende Industriekultur der Stadt in einem einheitlichen Konzept miteinander zu verbinden und dieses auch in der Berliner Industriepolitik zu verankern.

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Adresse

Ludwig-Erhard-Haus
Fasanenstraße 85
10623 Berlin-Charlottenburg


Industriesalon Schöneweide

Der Industriesalon Schöneweide hat es sich zur Aufgabe gestellt, die bedeutende Industriekultur von Schöneweide vor Ort sichtbar zu machen und den Standort damit langfristig zu stärken. Technik, Geschichte, Gespräche, persönliche Erinnerungen und Musik - der Industriesalon will ein Ort der Begegnung und Vermittlung sein.

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Adresse

Reinbeckstraße 9
12459 Berlin-Schöneweide


Institut für neue Industriekultur

Das Institut für Neue Industriekultur INIK wurde 2000 als deutsch-polnischer Verein von Hochschulen mit Forschungsprojekten gegründet; seit 2005 ist es auch als GmbH und Dienstleister wirtschaftlich erfolgreich. Das INIK entwickelt umsetzbare Lösungen zur sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Inwertsetzung industrieller Hinterlassenschaften sowie industriell geprägter Städte und Regionen. „Querdenken" wird großgeschrieben: Neben Architektur, Denkmalpflege, Städtebau und Regionalplanung zählen auch Baugeschichte, Kultur- und Sozialwissenschaften, Immobilienmanagement, Energieversorgung, Tourismus und Baukultur zu den Arbeitsfeldern des Institutes.

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Adresse

Campus Lipezker Straße, LG 9.102
03048 Cottbus
Weitere Standorte in Wroclaw (Polen) und Saarbrücken


Landesdenkmalamt Berlin

Mit seiner „Elektropolis-Initiative" versucht das Landesdenkmalamt, den Bauten der Berliner Stromversorgung und der Elektroindustrie international mehr Aufmerksamkeit zu organisieren. Titel wie das renommierte UNESCO-Weltkulturerbe oder das noch relativ neue „Europäische Kulturerbesiegel" sollen helfen, gegenüber der bisherigen Orientierung auf die kaiserliche Residenzstadt die Geschichte Berlins als zeitweise größter Industriemetropole auf dem europäischen Kontinent zu unterstreichen.

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Adresse

Altes Stadthaus
Klosterstraße 47
10179 Berlin


Laufwerk B

Dr. Thorsten Dame, Inhaber des Büros Laufwerk B, ist Experte für die Geschichte der Berliner Bauten der Elektroindustrie. 2011 erschien sein Buch „Elektropolis Berlin - Die Energie der Großstadt"; an der TU Berlin lehrt er Industriedenkmalpflege und städtebaulichen Denkmalschutz.

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Adresse

Diedenhofer Straße 4
10405 Berlin-Prenzlauer Berg


Museum im Alten Wasserwerk

Seit 1987 befindet sich in einem Teil des stillgelegten Wasserwerks Friedrichshagen am Ufer des Müggelsees das Museum im Alten Wasserwerk. Die Ausstellung versammelt historische Zeugnisse zur Geschichte der Wasserversorgung und Stadtentwässerung von Berlin. Mit den sechs Maschinenhäusern, 34 Langsamsandfiltern, vier Rieselern, zahlreichen Nebengebäuden und vier Wohnhäusern ist das 55 ha umfassende Wasserwerk heute ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang.

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Adresse

Müggelseedamm 307
12587 Berlin-Friedrichshagen


Radkultour

Axel von Blomberg ist Experte für Radwege und konzipiert seit mehr als 20 Jahren Radrouten. Unter anderem arbeitet er mit dem ADFC, hat mehrere Bücher und Karten zum Radwandern publiziert und führt Gruppen auch ganz individuell per Fahrrad durch Berlin und Brandenburg.

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Region Brandenburg

In Brandenburg gibt es erst seit Kurzen eine zentrale Koordinierungsstelle für Industriekultur. Des weiteren gibt es eine Reihe interessanter Akteure und Destinationen. Hier ein Überblick:

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Tourismusverband Lausitzer Seenland e. V.
ENERGIE-Route der Lausitzer Industriekultur
Steindamm 22
01968 Senftenberg


Region Ruhrgebiet

Der Regionalverband Ruhr vertritt 11 kreisfreie Städte und 4 Kreise der Metropolregion Ruhr. Neben der Regionalplanung gehören auch die Interessensvertretung der kommunalen Partner und die Wirtschafts- und Tourismusförderung der Metropole. Seit 2014 besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem RVR und dem bzi, die mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages im März 2017 verstetigt wurde.

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Adresse

Regionalverband Ruhr
Kronprinzenstraße 35
45128 Essen


Region Sachsen

Der Freistaat Sachsen blickt auf 200 Jahre Industrietradition zurück. Besonders bekannt ist die Region für ihren Bergbau und die Textil- und Spitzenherstellung. Die „Virtuelle Route der Industriekultur in Sachsen“ vereint über 50 Sehenswürdigkeiten aus Themenfeldern wie Bergbau, Textil, Fahrzeuge & Verkehr, Nahrungs- und Genussmittel sowie Druck & Papier.

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stadt im ohr - urban sounds go GbR

stadt im ohr entwickelt „Hörspiele zum Mitlaufen", lineare Geschichten durch verschiedene Berliner Bezirke. Industriekultur kommt da vor, wo sie auf dem Weg liegt, nicht explizit. Angebote für Erwachsene und Kinder. Einige Touren (z.B. die durch den Wedding) sind interaktiv angelegt.

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Adresse

Rudolfstraße 11
10245 Berlin-Friedrichshain


Stadtnavigator Berlin

Gerd Nestler bietet Stadtführungen durch Berlin an. Themenspektrum: Ausgangspunkt waren die Kirchen und ihre Architektur, dann Einbeziehung der Moderne, darüber dann Entwicklung eines großen Interesses an Industriebauten und ihrer Geschichte.

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Adresse

Klemkestraße 84-D
13409 Berlin-Reinickendorf


StattReisen Berlin

StattReisen gründete sich vor 30 Jahren als Verein; die Anfänge liegen in der Geschichtswerkstatt Wedding. Industriekultur gehörte von Anfang an zum Programm. Die erste Tour in den 1980er Jahren hieß „Hallo Roter Wedding"; es gibt sie bis heute. Die Kiezspaziergänge führen mittlerweile durch die gesamte Stadt und werden immer wieder neu erfunden - die Inhalte überarbeitet, neue Aspekte mit aufgenommen. Industriekultur ist dabei kein „Pflock", sondern kommt da vor, wo sie auf dem Weg liegt.

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Adresse

Liebenwalder Straße 35a
13347 Berlin-Wedding


Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Die Stiftung Deutsches Technikmuseum begeistert durch ihr breit gefächertes Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot immer mehr Besucher. Am historischen Standort in Berlin-Kreuzberg vereinen sich das Deutsche Technikmuseum, das Science Center Spectrum und seit Ende 2015 das Zucker-Museum zu insgesamt knapp 28000 qm Ausstellungsfläche. Dort werden Meilensteine der Wissenschafts- und Technikgeschichte mit engem Zusammenhang zur Menschheitsgeschichte dargestellt und bieten so einen besonders spannenden Weg der Vermittlung.

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Adresse

Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg


TICCIH - The International Committee for the Conservation of Industrial Heritage

TICCIH ist die Weltorganisation für den Erhalt und die Vermittlung industriellen Erbes und berät die UNESCO bei der Bewertung industriekultureller Welterbe-Anträge. Alle drei Jahre veranstaltet TICCIH einen großen internationalen Kongress; daneben finden regionale Kongresse statt - häufig in Kooperation mit weiteren wissenschaftlichen Organisationen, die sich für den Erhalt des industriellen Erbes einsetzen. In Deutschland haben sich die TICCIH-Mitglieder informell zusammengeschlossen. Ansprechpartner ist Norbert Tempel vom LWL-Industriemuseum in Dortmund.

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Adresse

National TICCIH Representative in Germany
c/o LWL-Industriemuseum
Grubenweg 5
44388 Dortmund­


Ticket B

Die Agentur Ticket B betreibt u.a. die Infostationen in den beiden Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne: Siemensstadt und Hufeisensiedlung. Mitbegründer eines europäischen Netzwerkes aus 35 Städten. Schwerpunkt: Architektur der Moderne, aber auch Führungen zu aktuellen Entwicklungen und Technologien.

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Adresse

Frankfurter Tor 1
10243 Berlin-Friedrichshain


TU-Seminar „Industrieerbe in Transformation"

Im Sommersemester 2014 kooperierte das BZI mit Dr. Heike Oevermann und ihrem Seminar „Transformation von historischen Industriearealen" an der TU Berlin, Institut für Architektur. Angelehnt an das Modell der Faltmappe „Industriekultur in Berlin" haben die Studierenden zehn Ortsporträts erarbeitet.

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Adresse

Institut für Architektur
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin-Charlottenburg


ufaFabrik

Jahrzehntelang wurden auf dem Gelände der in den 1920er Jahren errichteten UFA-Film Kopierwerke Träume auf Zelluloid gebannt. Kurz vor dem geplanten Abriss der Produktionsstätte begann 1979 das „zweite Leben der ufa". Eine Gruppe kreativer junger Leute besetzte die Gebäude - und aus dem Traum eines Sommers wurde sehr bald eine Lebensaufgabe. Heute genießt die ufaFabrik Berlin internationale Anerkennung als ein beispielhaftes Modell für kulturelle, soziale und ökologische Lebensformen in der Großstadt.

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Adresse

Viktoriastr. 10-18
12105 Berlin-Tempelhof


Vereinigung Wirtschaftshof Spandau

Die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. fördert wirtschaftliche und sozial-kulturelle Aktivitäten in Spandau. Die Akteure sind engagierte Netzwerker und Anstifter im besten Sinne und unsere Partner für die touristische Entwicklung.

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Adresse

Breite Straße 37, 4. OG
13597 Berlin


visitBerlin

Die Berlin Tourismus & Kongress GmbH, die unter der Marke „visitBerlin" agiert, ist die öffentliche Tourismus-Marketing-Agentur des Landes Berlin. Ihre zentrale Aufgabe ist es, Touristen in die Stadt zu holen. Zunehmend soll in Zukunft auch das Potenzial der Zweit- und Drittbesucher aktiviert werden. Dazu werden zusätzliche Angebote und neue Themen gebraucht, die bisher nicht im Vordergrund standen. Industriekultur ist ein solches Thema.

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Adresse

Am Karlsbad 11
10785 Berlin-Tiergarten


Zeitreisen

Zeitreisen entwickelt und organisiert Busreisen durch verschiedene Stadtteile Berlins. Im Bus werden Videos und historische Film- und Tondokumente eingespielt. 2012 wurden die Videobus-Touren von der Initiative „Land der Ideen ausgezeichnet.

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Adresse

Veranstaltungsbüro
Luisenstraße 41
10117 Berlin-Mitte



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