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Zentrum Industriekultur

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin

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Gelände Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin, Britzer Straße. Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin, Hoffmann
Baracke 13, Blick von der Rudower Straße © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Hoffmann
Baracke 13, Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin, Hoffmann
Lagermodell © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Hoffmann
© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Hoffmann
Flur in Baracke 13. Foto: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide, Hoffmann
Von einer der dunkelsten Seite der Berliner Industriegeschichte erzählt seit Sommer 2006 das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin in Schöneweide. Das heute denkmalgeschützte Gelände des ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlagers gehörte während des Zweiten Weltkriegs zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter und blieb als einziges in Berlin weitgehend erhalten.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt. Seit Ende August 2010 ist mit "Baracke 13" eine gut erhaltene Unterkunftsbaracke im Rahmen von Führungen zugänglich. Kostenlose öffentliche Führungen finden jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 15 Uhr statt.

Ein MultiMedia Guide führt durch die Dauerausstellung "Alltag Zwangsarbeit 1938-1945", das ehemalige Lagergelände und die Nachbarschaft. Er ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch und Russisch verfügbar. Darüber hinaus organisiert das Dokumentationzentrum Begleitveran­staltungen und weitere pädagogische Angebote.

Adresse

Britzer Straße 5
12439 Berlin-Schöneweide

Ansprechpartnerin

Juliane Grossmann, Ausstellungsbüro
Tel. +49 (0)30 6390 288 0
Fax: +49 (0)30 6390 288 29
schoeneweide(at)topographie.de
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