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Zentrum Industriekultur

Überregionale Vernetzung

Das BZI pflegt einen engen Austausch mit Industriekultur-Akteuren in verschiedenen Regionen Deutschlands. Der interregionale Vergleich ermöglicht eine Schärfung des besonderen Profils der Berliner Industriekultur und regt Ideen für ihre touristische Vermittlung an.

Brandenburg

Sachsen

Den Auftakt für die interregionale Netzwerkarbeit machte eine Einladung an die TU Bergakademie Freiberg. Am 21. Mai 2012 stellte sich das BZI im Kolloquium des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) vor. Knapp ein Jahr später, am 29. April 2013, waren wir wieder da.

Auch mit der Koordinierungsstelle des Netzwerkes "Industriekultur in Sachsen" und mit dem transnationalen sächsisch-tschechischen Welterbeprojekt "Montanregion Erzgebirge" stehen wir in Verbindung.

Ruhrgebiet

Mit dem Ruhrgebiet steht das BZI seit Anfang 2014 in engerem Kontakt. Zum Dritten BZI-Forum kamen der Planungsdezernent des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und ein Mitarbeiter aus dem dortigen Team "Route der Industriekultur" nach Berlin.

Im Herbst 2014 folgte ein Gegenbesuch des BZI im Rurgebiet, an dem auch die Berliner Politik teilnahm. Wir besuchten u.a. die Zeche Zollverein, die Zeche Ewald in Herten, den Landschaftspark Duisburg-Nord und den Gasometer Oberhausen und tauschten uns mit den Akteuren vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen aus.

Im März 2015 bekam das BZI dann wieder Besuch: Dieses Mal vom Geschäftsführer des Landschaftsparkes und der Marketing-Verantwortlichen des RVR, die anlässlich der ITB in Berlin waren. Wir nahmen uns einen Tag Zeit für Spaziergänge durch Schöneweide und über das Gelände des Deutschen Technikmuseums.
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