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Zentrum Industriekultur

17.01.2014, 18:00   Industriekultur-Abend: Die UFA

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Die UFA und die Filmwirtschaft - Damals wie heute
Ein Themenabend zur Wirtschaftsgeschichte Berlins

Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9

Veranstalter: Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V., in Kooperation mit der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Anmeldung erforderlich. Kostenbeitrag: 5 EUR
Tel. 030 411 90 698, mail@bb-wa.de, www.bb-wa.de

Zum Thema: Die UFA und die Berliner Filmwirtschaft

Die UFA steht für ein großes Kapitel der deutschen und europäischen Mediengeschichte und prägt sie seit fast hundert Jahren durch ihr wirtschaftliches und kulturelles Handeln. In wechselhafter Geschichte seit dem letzten Kriegsjahr des Ersten Weltkrieges ist das Unternehmen eng mit der Politik, dem Kapital und den jeweiligen Machthabern verstrickt –- und mit seinem Standort Babelsberg. Hier wurden bedeutende Filme geschaffen, die jeder für sich eine Unternehmung mit wirtschaftlichem Risiko darstellten.

Dr. Rolf Giesen, Berliner Filmwissenschaftler und Associate-Professor an der Universität Peking, stellt "Die UFA als Wirtschaftsunternehmen" vor und beleuchtet ihre Entwicklung im wirtschaftlichen und historischen Kontext. Mit seinem Vortrag über "Film als Unternehmung" weitet anschließend Kirsten Niehuus, Geschäftsführung Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, den Blick auf das Produkt Film.
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