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Zentrum Industriekultur

03.05.2013, 18:00   Industriekultur-Abend: "Hafen und Hallen"

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Ein Abend zur Wirtschaftsgeschichte Berlins

Veranstalter:
Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv (BBWA) in Kooperation mit dem Verein für die Geschichte Berlins, gegr. 1865 e.V.

Datum und Ort:
Freitag, 3. Mai 2013, im Goldberger-Saal, Ludwig-Erhard-Haus, Fasanenstraße 85, Berlin-Charlottenburg, Nähe Zoologischer Garten

"Hafen und Hallen"

Als Berlin in der Zeit der Industrialisierung rasant zur Metropole wuchs, wandelte sich das Gesicht der Stadt: Massenquartiere, neue Viertel, boomende Industrieanlagen, veränderte Verkehrs- und Einkaufsgewohnheiten - die Herausforderungen der Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung waren vielfältig, und ihre Lösungen sind bis heute prägend im Stadtbild.

Osthafen (1913) und Westhafen (1923) schufen für die Kanalbauten neue Ent- und Verladestel­len, um die Stadt mit immer mehr Gütern zu versorgen. Den Betrieb der Häfen übernahm die Berliner Hafen- und Lagerhaus AG, die BEHALA, die heute als städtisches Unternehmen 90 Jahre besteht und die Umbrüche des ereignisreichen Jahrhunderts durchgestanden hat. Zeugen des gleichen industriellen und gesellschaftlichen Wandels sind die Markthallen Berlins, die als »Kathedralen der Markt- und Kleinhändler« wahrgenommen wurden und in der heutigen, urbanen Gesellschaft eine neue Konjunktur erleben.

Das Programm

Grußwort: Peter Stäblein, Geschäftsführer der BEHALA

Zwei Vorträge:
Rainer Frohne, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BEHALA: »90 Jahre Westhafen, 100 Jahre Osthafen - Die BEHALA in Berlin«
Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg: »Die Renaissance der Markthallen«

Moderation: Prof. Dr. Klaus Dettmer, Vorsitzender des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs

Infos zur Anmeldung

Kostenbeitrag: 5 EUR
Um Anmeldung wird gebeten: 030 41190698 oder mail@bb-wa.de
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