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Zentrum Industriekultur

16.10.2013   Vortrag: "Le Patrimoine Industriel en Allemagne"

(c) Daniela Albrecht
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Erhalt und Sichtbarmachung des bedeutenden industriekulturellen Erbes ist seit Ende des 20. Jahrhunderts in vielen Industrieländern selbstverständlich. Diese ehemaligen Orte der Arbeit werden oft zu Begegnungsstätten der Kunst.

Die Partenaires Culturels Européens (Goethe-Institut, Istituto Italiano di Cultura, die Generalkonsulate von Österreich, Russland und der Schweiz und die Straßburger Architekturhochschule) griffen dieses immer aktuellere Thema mit einem internationalen Studientag im Oktober 2013 auf.

Von deutscher Seite zeigte Marion Steiner an vier Beispielen - Zollern II (Dortmund), Völklinger Hütte (Saarland), Radialsystem V (Berlin) und Welzow (Lausitz) -, wie sich Industriedenkmäler im Osten, Westen und Berlin im Laufe der Zeit in Zentren des kulturellen Lebens verwandeln konnten.

Der Studientag war ein Projekt der Partenaires Culturels Européens in Zusammenarbeit mit der Ville de Strasbourg, der ENSAS, der INSA und der CAUE im Rahmen der Journées de l´Architecture.
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