Newsletter

E-Mail*
Vorname
Nachname
Geschlecht männlich weiblich
Aktuelles

Die JuniorRoute startet zum Schuljahresbeginn 2020/21

Ab sofort nehmen wir Vormerkungen für die Angebote unserer JuniorRoute entgegen.

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der COVID-19 Pandemie alle Angebote unter Vorbehalt ankündigen. Die Durchführbarkeit unterliegt den Hygiene- und Schutzauflagen der Programm-Partner*innen.

Wir prüfen gerne für Sie, ob das von Ihnen gewünschte Angebot bereits durchführbar ist. Falls nicht besprechen wir mit unserern Partner*innen, ob die Inhalte ggf. in die Schule verlegt werden können oder klären ab, ab wann das Programm vor Ort durchführbar sein wird.

mehr >>

© Björn Berghausen

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Führung durch das Archiv
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.01a

Warum führt hier eine Eisenbahnlinie entlang? Wozu wurde dieses Fabrikgebäude errichtet? Wie arbeitete man dort vor hundert Jahren? Wie haben die beiden Weltkriege das Arbeiten in unserer Stadt verändert? Und welche Bedeutung hatte der Mauerfall?

mehr >>

Diese Fragen – und noch viele mehr – lassen sich mithilfe historischer Quellen beantworten. In Form von Dokumenten, Plänen und Fotos werden sie im Wirtschaftsarchiv aufbewahrt. Die Führung gibt Einblicke in die Notwendigkeit historischer Dokumentation und vermittelt, welche Bedeutung deren Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit hat.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42 | Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Wirtschaft-Arbeit-Technik


© Björn Berghausen

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Spaziergang über das ehemalige Gelände der Deutschen Munitions- und Waffenfabriken
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.01b

Auf dem Areal der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken durchwandern die Schüler*innen in großen Schritten die Industriegeschichte Berlins.

mehr >>

Das seit 1907 bis heute für die industrielle Produktion genutzte Gelände bietet Anlass zur Auseinandersetzung mit den Themen Stadtgeschichte, Randwanderung, Rüstungs- und Kriegsproduktion, Nachkriegszeit, Mobilitäts- und Verkehrsgeschichte, sowie Teilung der Stadt. Auch die Frage der Nachnutzung von ehemaligen Fabriken und Industriearealen ist Teil des dialogischen Spaziergangs.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 42, Haus 42
13403 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© Andreas Süß

Berlin Kompakt GmbH

Parkführung „Das Tempelhofer Feld und seine Geschichte“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.02

Während der Parkführung über das Tempelhofer Feld erfahren die Schüler*innen mehr zur Geschichte dieser einzigartigen Freifläche mitten in Berlin.

mehr >>

Denn hinter den heutigen urban gardens, den Picknickwiesen, Halfpipes und Sportplätzen verbirgt sich eine abwechslungsreiche Geschichte. Mit der ersten schriftlichen Erwähnung des Areals im Jahr 1351 nimmt sie ihren Lauf: Die Nutzung als militärischer Übungsplatz und Flugplatz, der Umbau zur Rüstungsstätte, die Wiedernutzung als Flugplatz und Eventfläche sowie die Frage zukünftiger Nutzungsmöglichkeiten sind Themen der Führung.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin
Treffpunkt am Besucherzentrum CHECK-IN

Lehrplananbindung

Geografie, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften

Sonstige Hinweise

Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet im Freien statt.


© Berlin on Bike, Sascha Möllering

Berlin on Bike

Geführte Radtour „Warmes Licht und kühles Malz – wie Berlin zur Großstadt wurde“
Dauer 3 Std. | Geeignet ab Klasse 9 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.03

Um 1900 platzte Berlin aus allen Nähten. Hunderttausende zog es vom Land in die Metropole an der Spree, die sich in diesen Jahren zur zweitgrößten Stadt der Welt entwickelte.

mehr >>

Damals ist Berlin das Zentrum der Industrialisierung, es entstehen Kraftwerke, Brauereien und gigantische Fabriken, in denen Zehntausende schuften. Konzerne wie Siemens, die AEG oder die Schultheißbrauerei, deren Architektur Berlin bis heute prägt, wachsen in atemberaubendem Tempo. Auf unserer Radtour geht es aber nicht nur um Ziegelsteine und Turbinen, sondern vor allem auch darum, wie sich das Leben um 1900 für die Berliner*innen veränderte.


Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)| © Berliner Unterwelten e.V., Holger Happel

Berliner Unterwelten e.V.

Führung „Tour F: Geschichtsspeicher Fichtebunker“
Dauer 1,5 Std. | Geeignet ab Klasse 9 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.04

Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung.

mehr >>

1940 wurde ein sechs Etagen umfassender „Mutter-Kind-Bunker“ in den alten Gasometer eingebaut, in den sich in den Bombennächten bis zu 30.000 Menschen drängten. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren wurden ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet. Erst 1963 wurde der „Bunker der Hoffnungslosen“ geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die Westberliner. Heute ist das Dach mit Lofts bebaut.
Im Rahmen der Führung werden Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkriegs sowie die tragischen Schicksale der Kriegsgeflüchteten und Obdachlosen sind weitere Themen, die vermittelt werden.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805

Veranstaltungsort

Gasometer Fichtestraße (Fichtebunker)
Fichtestraße 4-12
10967 Berlin

Treffpunkt vor dem Gasometer

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung
Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Warme Kleidung wird – auch im Hochsommer – empfohlen und festes Schuhwerk vorausgesetzt.
Maximal 25 Personen inklusive Begleitperson.


© Berliner Wasserbetriebe, Joachim Donath

Berliner Wasserbetriebe

Führung „Unsere Welt des Wassers“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.05

Woher kommt eigentlich das Berliner Trinkwasser und was geschieht mit ihm nach Gebrauch? Neun Wasserwerke versorgen Berlin mit Trinkwasser. Sie fördern Grundwasser, das Schritt für Schritt aufbereitet wird.

mehr >>

Sechs Klärwerke reinigen das Abwasser mechanisch und biologisch, bevor es dann sauber in die Spree oder die Havel fließt. Die Führungen in den Klärwerken sowie im Alten Wasserwerk Friedrichshagen bieten einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Berliner Wassers. Zur Vorbereitung steht Lehrkräften das entsprechende Unterrichtsmaterial auf www.klassewasser.de zum Download bereit.

Infos und Anmeldung

Berliner Wasserbetriebe
Tel.: 030/8644-6393

Veranstaltungsort

Nach Vereinbarung ein Klär- oder Wasserwerk der Berliner Wasserbetriebe.

Lehrplananbindung

Naturwissenschaften

Sonstige Hinweise

Bitte auf festes Schuhwerk achten.


© bzi, Lea Gleisberg

Computermuseum der HTW Berlin

Führung „Als die Monitore noch grün waren“
Dauer 1 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung ab 10:00 Uhr

Angebotsnummer S1.07

Wie hieß nochmal der Film mit dem Dings? Wie hieß noch gleich die Präsidentin? Ein Griff zum Handy, ein Klick und Google und Co. liefern innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde die Lösung.

mehr >>

Aber wie war das eigentlich früher, als es noch keine Laptops für alle, kein Internet und keine Handys gab? Technische Hilfsmittel gab es auch damals schon, nur sahen sie ganz anders aus, als wir sie heute kennen und die Monitore waren grün! Im Computermuseum der HTW Berlin haben Schüler*innen die Gelegenheit alte Hilfsmittel und Geräte kennenzulernen und selbstständig auszuprobieren.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

HTW Berlin
Campus Wilhelminenhof
Gebäude C | Raum C 610
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin

Lehrplananbindung

MINT-Fächer, Wirtschaft-Arbeit-Technik


© Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Roland Rossner

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Projekt "denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule"
Geeignet ab Klasse 5 | Projektlaufzeit: ein Schuljahr, Bewerbung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Angebotsnummer S1.08

Schüler*innen erkunden gemeinsam mit Lehrkräften und in Zusammenarbeit mit außerschulischen fachlichen Partnern ein Kulturdenkmal – das ist die Idee von „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“, dem Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

mehr >>

Mit dem Programm fördern die Stiftung und ihre Partner jährlich bundesweit schulische Projekte, die Denkmale als authentische Geschichtsorte in den Mittelpunkt stellen. Die Initiative wurde 2002 unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission ins Leben gerufen. Ziel ist es, jungen Menschen den einzigartigen Wert von Denkmalen zu vermitteln und den Denkmalschutz als gemeinsame Aufgabe für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Kulturerbe kennenzulernen. Schulen, die an „denkmal aktiv“ teilnehmen möchten, bewerben sich mit einer Projektidee.

Teilnahme

Teilnahmeberechtigt sind weiterführende Schulen und Grundschulen mit den Klassen 5 und 6. Die Schulen, die durch eine Jury zur Teilnahme an „denkmal aktiv“ ausgewählt werden, werden von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ihren Partnern mit jeweils rund 2.000 Euro für die Durchführung der Projekte unterstützt.

Weitere Informationen und Kontakt

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Dr. Susanne Braun
Schlegelstraße 1
53113 Bonn
Tel.: 0228/90 91 -450

Materialien

Die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz herausgegebenen „Arbeitsblätter für den Unterricht zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz“ bieten einen Einstieg in das thematische Spektrum sowie zahlreiche Ansätze, die themenbezogene Projektarbeit mit dem Unterricht zu verbinden.

Die Unterrichtsmaterialien können kostenfrei angefordert werden.

Bewerbungszeitraum zur Teilnahme im Schuljahr 2020/21

02. März 2020 – 05. Mai 2020
Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen ab dem 02. März 2020 unter: www.denkmal-aktiv.de


© SDTB, C. Kirchner

Deutsches Technikmuseum

GPS-Rallye „Wie funktioniert GPS?“
Dauer 3 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.09a

Die Schüler*innen begeben sich auf eine spannende GPS-Tour. Diese führt über das Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs. Sie lösen Rätsel, lernen mit GPS-Geräten umzugehen und sich eigenständig zu orientieren.

mehr >>

Aber was bedeutet GPS eigentlich und wer hat es erfunden? In der Ausstellung „Das Netz“ erfahren die Schüler*innen, wie viele Satelliten zur Ermittlung von Koordinaten benötigt werden und wie Tracking funktioniert.


© SDTB, C. Kirchner

Deutsches Technikmuseum

Geführte Erkundung „Was ist die Industrielle Revolution?"
Dauer 1 Std. | Geeignet ab Klasse 8 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.09b

Was ist die Industrielle Revolution? Schüler*innen erkunden, wie sich die Lebensumstände von Arbeiterinnen und Arbeitern gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch technische Innovationen veränderten.

mehr >>

Sie entdecken zentrale Entwicklungen der europäischen Sozialgeschichte und ihre Auswirkungen, die unsere Gesellschaft bis heute prägen. Sie diskutieren multiperspektivisch über soziale Fragen und moderne Industriekultur und präsentieren ihre Ergebnisse.


© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Eva Kuby

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Workshop „Die Dinge zum Sprechen bringen“
Dauer 4 Std. | Geeignet ab Klasse 8 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.10a

Was hat eine alte Fahrkarte mit dem Leben im Lager tun? Und was erzählt eine Blechschüssel über die Bedingungen im Lager?

mehr >>

Über historische Objekte nähern sich die Schüler*innen dem Thema NS-Zwangsarbeit. Die Spurensuche mit allen Sinnen ist erlaubt und erwünscht: fühlen, hören, riechen, von allen Seiten betrachten. Was ist dieses Ding, und was kann es über die Lebensbedingungen von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aussagen? Hintergrundinformationen unterstützen bei der Einordnung und abschließenden Vorstellung der Objekte.

Infos und Anmeldung

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Frau Eva Kuby
Tel.: 030/6390288-27 oder -21

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Juna Grossmann

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Workshop „Heile Welt oder schöner Schein?“
Dauer 4 Std. | Geeignet ab Klasse 9 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.10b

Fotografien von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern zeigen oft gepflegt gekleidete, lächelnde Menschen und widersprechen damit den Erwartungen des Betrachtenden. Heile Welt oder schöner Schein?

mehr >>

In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden kritisch mit Fotografien als Quelle zur NS-Geschichte auseinander. Eingesetzt werden Methoden wie die klassische Bildinterpretation sowie die „segmentale Bildanalyse“. Diese freie und assoziative Form der Analyse teilt Fotos in Segmente ein, die jeweils einzeln interpretiert werden. So wird der genaue Blick auf historische Fotografien geschult.


 © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Volker Kreidler

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Workshop „Lebensgeschichten aus dem Zwangsarbeiterlager - Biografien erforschen“
Dauer 4 Std. | Geeignet ab Klasse 8 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.10c

Ein Gesicht, eine Geschichte: In diesem Workshop beschäftigen sich die Schüler*innen selbstständig mit biografischen Quellen.

mehr >>

Sie erforschen persönliche Dokumente und Fotos sowie Auszüge aus Interviews mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Was bedeutete Zwangsarbeit für jede*n Einzelne*n? Die Schüler*innen lernen unterschiedliche Quellen zur Geschichte des Nationalsozialismus kennen und setzen sich abschließend kreativ mit ihrem gewonnenen Wissen auseinander. Der Workshop eignet sich gut als Einstieg in das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus.

Infos und Anmeldung

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Frau Eva Kuby
Tel.: 030/639 02 88-27 oder -21

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin

Lehrplananbindung

Geschichte
Politische Bildung


© bzi, Juste Cizeikaite

Energie-Museum Berlin

Führung „Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose?“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.11a

In der Sammlung des Energie-Museums entdecken Schüler*innen historische Maschinen und Geräte aus den Berliner Kraftwerken, die zur Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie eingesetzt wurden.

mehr >>

Einblicke in die Netz-, Mess- und Rechentechnik sowie in die Sammlung der historischen Kommunikationsanlagen und Telefone sind Teil der Führung. Viele Geräte laden unter fachkundiger Anleitung zum Ausprobieren und Erforschen ein!

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Energie-Museum Berlin
Teltowkanalstraße 8
12427 Berlin

Lehrplananbindung

MINT-Fächer, Wirtschaft-Arbeit-Technik


© Energie-Museum Berlin

Energie-Museum Berlin

Führung „Abgeschottet: Strominsel West-Berlin im Kalten Krieg“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.11b

Die Teilung der Stadt nach Ende des Zweiten Weltkrieges schnitt das damalige West-Berlin vom Stromnetz ab und machte es ab 1952 zur „Strominsel“. Am Kraftwerkstandort Steglitz entstand die weltweit größte Batteriespeicheranlage für die Stromversorgung West-Berlins.

mehr >>

Aber welche Probleme und technischen Herausforderungen entstanden, als West-Berlin plötzlich seinen Strom autonom herstellen musste? Und war es möglich nach der Wiedervereinigung die Stromnetze von Ost- und West-Berlin einfach wieder zusammenzuführen? Mit profunder Fachkenntnis widmen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Energie-Museums Berlin gemeinsam mit den Schüler*innen der „Strominsel“ West-Berlin.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Energie-Museum Berlin
Teltowkanalstraße 8
12427 Berlin

Lehrplananbindung

Politische Bildung, MINT-Fächer, Wirtschaft-Arbeit-Technik


© Andreas Süß

Geschichtswerkstatt Tegel

Spaziergang mit Gespräch „Die erhaltenen Gebäude des Borsigwerkes Tegel“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 9 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.12

Das Borsigwerk in Tegel wurde von 1896 bis 1898 nach modernsten Gesichtspunkten gebaut, mit eigenem Eisenbahnanschluss und Hafen.

mehr >>

Die Firma konnte bald ihre Lokomotiven in alle Welt exportieren, expandierte aber vor allem mit Rüstungsgütern im Ersten Weltkrieg. Auch andere Produkte des Borsigwerkes, wie Gefrieranlagen, Dampfturbinen und Anlagen für die Chemie-Industrie genossen einen guten Ruf. Ab 1925 nahm die Überschuldung rasch zu, die 1931 zum Konkurs und zur Übernahme durch die AEG führte. Noch heute beeindrucken zahlreiche Bauten aus verschiedenen Epochen. Beim Spaziergang über das Areal ordnen die Schüler*innen anhand von historischen Karten die erhaltenen Gebäude des Borsigwerkes Tegel ihrer Entstehungszeit und ihrer Funktion zu. Darüber hinaus werden die sozialen Verhältnisse im Werk, die Streiks im Ersten Weltkrieg, der Widerstand im Nationalsozialismus und die Rolle von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern diskutiert.

Infos und Anmeldung

Geschichtswerkstatt Tegel
Meinhard Schröder
Tel.: 030/4374-5207

Veranstaltungsort

Berliner Str. 27
13507 Berlin
Treffpunkt U-Bhf. Borsigwerke, am Borsigtor.

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

In Absprache mit dem Referenten können vorbereitende Rechercheaufgaben für die Schülerinnen und Schüler vergeben werden.


© rbb, Hanna Lippmann

Haus des Rundfunks des rbb

Führung „Auf den Spuren der Radiogeschichte“
Dauer 1,5 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.13

Das Haus des Rundfunks, 1929-31 von Hans Poelzig entworfen, ist das erste große, ausschließlich Rundfunkzwecken dienende Gebäude in Europa.

mehr >>

Seine Ausmaße, die hier entwickelten technischen Innovationen und seine vielseitige Nutzungsgeschichte machen das Gebäude zum bedeutendsten Rundfunkstandort Deutschlands. Die Schüler*innen erleben Rundfunkgeschichte an Originalschauplätzen und entdecken den Geburtsort des ersten regelmäßigen Fernsehprogramms der Welt. Der legendäre Große Sendesaal und das älteste erhaltene Radiostudio Deutschlands sind ebenso Stationen der historisch-architektonischen Führung, wie hochmoderne Studios und die Diskussion um Radioformate in Zeiten von Spotify. Während der Führung werden Einblicke in die vielfältigen Berufe rund um Kamera und Mikrofon gegeben.


© bzi, Lea Gleisberg

Industriesalon Schöneweide

Rallye "Hochspannung"
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.14a

Es ist viel los in Oberschöneweide, dem einst hochmodernen „Chicago an der Spree“! High-Tech-Firmen und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führen heute die lange Tradition am Standort fort.

mehr >>

Während der Rallye „Hochspannung“ begeben sich die Schüler*innen auf Entdeckungsreise über das Gelände des ehemaligen Transformatorenwerkes Oberschöneweide. Die spannende Tour beginnt im Industriesalon mit einer kleinen Einführung zum Thema Elektrizität und der Geschichte der Elektroindustrie. Anschließend begeben sich die Schüler*innen mit verschiedenen Materialien und ihren Smartphones auf Entdeckungstour, quer über das Gelände des ehemaligen Transformatorenwerkes. Die Rallye erfordert Schnelligkeit, Wissen und Teamarbeit. Im Industriesalon Schöneweide wartet abschließend eine Überraschung auf die Teilnehmenden.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/5019-3805


Veranstaltungsort

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 9
12459 Berlin

Lehrplananbindung

Geografie, Geschichte, MINT-Fächer, WAT

Sonstige Hinweise

Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Es wird mindestens ein Smartphone pro Rallyegruppe benötigt.


 © bzi, Lea Gleisberg

Industriesalon Schöneweide

Rallye "Unter Strom"
Dauer 2,5 Std. | Geeignet ab Klasse 9 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.14b

Es ist viel los in Oberschöneweide, dem einst hochmodernen "Chicago an der Spree"! High-Tech-Firmen und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führen heute die lange Tradition im „historisches Silicon Valley" fort.

mehr >>

Auf der Suche nach einem Lösungswort erkunden die Schüler*innen im Rahmen einer Rallye eigenständig das ehemalige Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie. Dabei lernen sie die Ursprünge des Berliner Stromnetzes und der Automobilität kennen und entdecken hinter gelben Backsteinfassaden verborgene Orte der Berliner Elektroindustrie. Schnelligkeit, Wissen und Teamgeist sind gefragt. Im Industriesalon Schöneweide wartet abschließend eine Überraschung auf die Teilnehmenden.


© Käthe-Kollwitz-Museum Berlin, Fotostudio Bartsch

Käthe-Kollwitz-Museum Berlin

Workshop „#kaetheforfuture“
Dauer 1,5 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.15

Hochindustrialisierung verändert Berlin grundsätzlich. Menschenmassen ziehen arbeitsuchend in die Stadt. Aus einer Provinzstadt wird eine riesige Metropole.

mehr >>

Die sozialen Konsequenzen werden besonders in den dicht besiedelten Arbeitervierteln sichtbar. Hunger, Wohnungsnot, Krieg und soziale Ungerechtigkeit – das sind die Themen, mit denen sich Käthe Kollwitz (1867-1945) immer wieder auseinandersetzte. Welche Themen beschäftigen uns heute in Berlin? Gibt es Gemeinsamkeiten zur Zeit von Käthe Kollwitz? In Kleingruppen erkunden die Schüler*innen die Ausstellung und entwickeln eigene Ideen zu Problemen unserer Zeit. Statt Plakaten auf Litfaßsäulen suchen wir nach zeitgemäßen Ausdrucksformen für die entwickelten Statements.


© Jürgen Sendel PICTUREBLIND

KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Workshop „Handwerk und Luxus“
Dauer 1,5 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 1 Schulklasse
Termin nach Vereinbarung Mo-Fr von 10:00 – 16:00 Uhr

Angebotsnummer S1.16

In den denkmalgeschützten Gewerbebauten mitten in der Stadt stellt die KPM seit über 250 Jahren Porzellan per Hand her. Aber was ist Porzellan überhaupt?

mehr >>

Warum schrumpft es, wenn es gebrannt wird? Wie fühlt es sich in den unterschiedlichen Stadien der Produktion an? Spielerisch erkunden die Schüler*innen unter Anleitung das Material Porzellan und stellen ein eigenes Porzellanstück für die Klasse her.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Wegelystr. 1
10623 Berlin

Treffpunkt an der Sitzgruppe in der Historischen Ringkammerofenhalle.

Lehrplananbindung

Geschichte, Wirtschaft-Arbeit-Technik


Museum Charlottenburg- Wilmersdorf

Workshop „Neue Welle in Groß-Berlin“
Dauer 4 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Angebot für 3 Schulklassen

Termine am 27.8., am 16.9. und am 19.11.2020 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Angebotsnummer S1.17

Welche neuen Medien spielten in den Anfangsjahren von Groß-Berlin eine Rolle? Wie klang Berlin damals, und wie klingt es heute? Wie werden wir in Zukunft kommunizieren?

mehr >>

Ausgehend von der Sonderausstellung „Vorort oder Weltstadt? Charlottenburg, Wilmersdorf und Groß-Berlin“ im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf erwartet die Schüler*innen eine Reise in die Geschichte des Radios. Dabei entdecken sie, welche Rolle das neue Medium für den Austausch und das Zusammenleben spielte, als 1920 aus Vororten und Großstädten die Metropole Berlin entstanden war.
Vor diesem historischen Hintergrund gestalten die Schüler*innen ihre eigene Radiosendung, in der sie sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ihrer Stadt beschäftigen. Dabei setzen sie sich mit der Macht und den Möglichkeiten von Medien auseinander, erlangen Einblicke in die aktuelle Medienkultur und werden selbst aktiv: Eigene Interviews und Beiträge werden über einen Podcast gesendet. Mit den vermittelten technischen und kommunikativen Fähigkeiten werden die Teilnehmenden selbst zu Medienmacher*innen. Begleitet wird der Workshop durch die Berliner Klang- und Performancekünstlerin Corinna Iris Tröger.


© bzi, Florian Rizek

Museum Kesselhaus Herzberge

Führung „Kohle, Kessel, Kilowatt – das Kesselhaus Herzberge und seine Geschichte“
Dauer 1 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr

Angebotsnummer S1.18

Gleich einer Oase der Entschleunigung liegt der Landschaftspark Herzberge zwischen Gewerbebauten und Hauptverkehrsstraßen.

mehr >>

Er beherbergt das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Gebäude-Ensemble des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge sowie das angegliederte Kesselhaus Herzberge. Hier wurde rund 100 Jahre lang die notwendige Wärme – und bis 1925 auch selbstständig Strom – für das Krankenhaus produziert. Während der Führung im Kesselhaus werden die großformatigen Heizkessel aus drei Generationen erkundet. Beim Blick in das Innenleben der Kessel kommen die Schüler*innen der Technik ganz nah! Die Funktionsweise der Heizkessel sowie der Weg der hierfür benötigten Kohle wird erklärt und in der medizinhistorischen Ausstellung wird die Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Herzberge und des Krankenhauses präsentiert.

Infos und Anmeldung

Museum Kesselhaus Herzberge
Peter Ameis
Tel.: 030/ 5472 - 24242

Veranstaltungsort

Museum Kesselhaus Herzberge
Herzbergstr. 79
10365 Berlin

Treffpunkt vor dem Haupteingang des Kesselhauses (Haus 29).

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, WAT, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften


© bzi, Veronica Orsi

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

Führung „Das Wasserwerk früher und heute“
Dauer 2,5 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.19

Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte ab 1873 bis 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. In der Führung wird die Geschichte und Entwicklung des Wasserwerkes betrachtet.

mehr >>

Auf dem Erkundungsrundgang erfahren die Schüler*innen Spannendes zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher. Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Hier liegt ein Fokus auf den Arbeitsbedingungen im Wasserwerk. Weitere Themen sind die Grundwasserabsenkung durch Trinkwassergewinnung und die Geomorphologie des Grunewalds. In der Sandbox können die Schüler*innen mittels Augmented Reality Landschaften mit virtuellem Wasser formen.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin

Treffpunkt an der Kohlenschütte.

Lehrplananbindung

MINT-Fächer, Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Bitte auf festes Schuhwerk, Sonnen-, Regen- und ggf. Insektenschutz achten und Proviant mitbringen.


© Saubere Zeiten e.V.

Saubere Zeiten e.V.

Führung „Aus der Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr"
Dauer 1,5 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termine nach Vereinbarung ab 10:00 Uhr
Angebotsnummer S1.20

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr in Berlin.

mehr >>

Historische Fahrzeuge und Technik werden originalgetreu restauriert und in Ausstellungen auf dem Gelände des ehemaligen Garde Train Bataillons bzw. des denkmalgeschützten Werkstattgebäudes in Berlin-Tempelhof präsentiert. In einem kleinen Museum werden die Technologien der Straßenreinigung und Müllbeseitigung vorgestellt. Während der Führung wird Schüler*innen der Bezug zur Gegenwart und zu den heutigen Methoden und Problemen der Stadtreinigung aufgezeigt. Ein Highlight der Führung ist die abschließende Besichtigung eines Müllwagens von innen.

Infos und Anmeldung

Saubere Zeiten e.V.
Herr Rieth
Tel.: 030/75 92-28 52

Veranstaltungsort

Saubere Zeiten e.V.
Ringbahnstr. 96
12103 Berlin
Treffpunkt am Pförtnerhäuschen

Lehrplananbindung

Wirtschaft-Arbeit-Technik, Geschichte

Sonstige Hinweise

Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten, die Führung findet z.T. im Freien statt.


© Stiftung Pfefferwerk, K. Michalek

Stiftung Pfefferwerk

Erkundung „Der Pfefferberg: Industriekultur & Arbeitsort“
Dauer 1,5 Std. (erweiterbar) | Geeignet ab Klasse 8 | Termine nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.21

Auf dem Pfefferberg – einst ein industriell genutztes Gelände in Prenzlauer Berg – wird zwar auch heute noch gearbeitet und gelernt, es ist aber auch ein Ort, an dem es sich gut essen, feiern oder übernachten lässt.

mehr >>

Gegründet als Brauerei, wurden die Gebäude später als Schokoladenfabrik, als Bäckerei und Druckerei genutzt. Heute findet man Werkstätten und eine angesagte Eventlocation. Der Pfefferberg weist über die rund 175 Jahren seines Bestehens eine sehr vielfältige, vor allem industriell geprägte Geschichte auf. Unterstützt von Fotos tauchen die Schüler*innen in die Historie des Areals ein und erschließen dabei Tätigkeiten und Berufsbilder, die mit der jeweiligen Nutzungsperiode verknüpft waren. Dabei werden auch Vergleiche zu heutigen Berufen gezogen. Nach Absprache können bestimmte Berufsbilder betrachtet und im Dialog mit Akteur*innen vertieft werden.

Infos und Anmeldung

Stiftung Pfefferwerk
Margitta Haertel
Tel.: 030/6730-5454
Mail an: info@stpw.org

Veranstaltungsort

Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin
Treffpunkt: Eingang Schönhauser Allee 176

Lehrplananbindung

Geschichte, Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Im Vorfeld des Termins können die Schüler*innen in Rücksprache mit dem Veranstalter Informationen zu Berufen recherchieren, die sie während des Rundganges präsentieren.


© Tempelhof Projekt GmbH

Flughafen Tempelhof

Führung „Die Berliner Luftbrücke und ihre Auswirkungen“
Dauer 2 Std. | Geeignet ab Klasse 7 | Termin nach Vereinbarung
Angebotsnummer S1.23a

Fast ein Jahr lang blockierten die sowjetischen Besatzer 1948/49 die Land- und Wasserwege nach West-Berlin. Zur Versorgung der mehr als 2 Millionen Menschen in den West-Sektoren formten die Alliierten die Luftbrücke.

mehr >>

Die Führung befasst sich mit der Geschichte und der Tragweite der Berliner Luftbrücke. Was bedeutete sie für die Bevölkerung, aber auch für die Alliierten? Was passierte in der Zeit des Kalten Krieges und wie lebten die amerikanischen Alliierten in Tempelhof? Wie prägte die Luftbrücke den Flughafen Tempelhof? An einem originalen Rosinenbomber wird dieses besondere Kapitel der Geschichte unserer Stadt besonders greifbar.

Infos und Anmeldung

Berliner Zentrum Industriekultur
Jula Kugler
Tel.: 030/50 19-38 05

Veranstaltungsort

Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin

Treffpunkt am Besucherzentrum CHECK-IN

Lehrplananbindung

Geschichte, Politische Bildung, Wirtschaft-Arbeit-Technik

Sonstige Hinweise

Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet z. T. im Freien statt.


Hinweise zur Teilnahme

Hier auf der Webseite des Berliner Zentrum Industriekultur finden Sie eine Übersicht zu freien/ausgebuchten Veranstaltungen. Wir bemühen uns, die Darstellung aktuell zu halten.

mehr >>

Allgemeines
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Programm!
Das Programm richtet sich an Schulklassen ab Klasse 1 sowie an Kinder- und Jugendgruppen außerschulischer Träger ab circa 6 Jahren. Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr. Den begleitenden Lehrkräften obliegt die Aufsichtspflicht. Es gelten die örtlichen Sicherheitsbestimmungen, den Anweisungen der Veranstalter ist unbedingt Folge zu leisten. Jede Haftung wird ausgeschlossen.

Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) übernimmt die Teilnahmegebühren für die Schüler*innen. Auch die Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. Die Kosten für An- und Abreise tragen die Schulen/die Schüler*innen selbst. Auf Antrag können Fahrtkosten ganz oder anteilig erstattet werde. Die Förderung ist begrenzt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Jula Kugler, Tel.: 030/50 19-38 05 oder kontakt@industriekultur.berlin.

Wichtig: Stornierungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Veranstaltungstag. Bei Nichterscheinen am Tag der Veranstaltung behalten wir uns vor, die Schule im kommenden Jahr vom Programm auszuschließen sowie die entstandenen Kosten des Veranstalters in Rechnung zu stellen.

Wir sind bemüht, unser Programm stetig zu verbessern. Deshalb werden wir einige Veranstaltungen vor Ort durch begleitende Beobachtung evaluieren. Unser Angebot ist kostenfrei, aber nicht umsonst. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich bereit, im Nachgang unseren Evaluationsbogen für Lehrkräfte auszufüllen.

Buchung
Die kostenfreien Angebote sind begrenzt verfügbar. Wir bitten um Verständnis, dass maximal zwei Buchungen pro Klasse und fünf Buchungen pro Schule möglich sind. Sie können per E-Mail unter kontakt@industriekultur.berlin oder Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 14:00 Uhr
telefonisch unter 030/50 19-38 05 buchen.

Bitte geben Sie dabei folgende Informationen an:
- Name, Vorname
- Telefonnummer (mobil für Notfälle am Tag der Veranstaltung)
- E-Mail-Adresse
- Schulname
- Schulanschrift
- Klasse
- Anzahl der Schüler*innen
- Anzahl der erwachsenen Begleitpersonen (i.d.R. 2 pro Klasse)
- Wunschprogramm und Wunschtermin
- Weitere Hinweise

Diese Informationen werden, so Sie nicht direkt beim Veranstalter buchen, zur optimalen Vorbereitung von uns an diesen übermittelt. Sie erhalten – spätestens drei Wochen vor dem Termin – eine schriftliche Buchungsbestätigung von uns. Diese enthält Informationen zum Treffpunkt und die Kontaktdaten einer Ansprechperson vor Ort.

Änderungen vorbehalten

Buchungsformular


social media

Partner und Förderer