REINICKENDORF
Tor Borsig Tegel
Zwei Schauspieler und zwei Schauspielerinnen in ihren Kostümen blicken in die Kamera.
Theateraufführung im öffentlichen Raum. Das Publikum sitzt auf Hockern auf einem Parkdeck.
1898 weiht das Maschinenbau-Unternehmen Borsig sein neues Werk in Tegel ein. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Werksanlage Borsig
Borsigtor
Berliner Str. 27
13507 Berlin-Tegel

Zur Geschichte des Ortes

Werksanlage Borsig

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Format

Spaziergang
Theater

Service

mit Anmeldung

Preis

12 €, ermäßigt 8 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Die Borsig-Verschwörung

Theater-Tour durch die ehemaligen Borsigwerke

Erleben Sie Geschichte auf eine neue Art und Weise. „Die Borsig-Verschwörung“ ist eine Theaterreise im öffentlichen Raum. Sie erzählt die Geschichte dieses berühmten Unternehmens in Tegel. Borsig war einst zweitgrößter Produzent von Dampflokomotiven weltweit.

Es ist das Jahr 1931. Die Firma steht vor dem Bankrott. In der Rolle als Investoren inspizieren die Teilnehmenden das Gelände und prüfen die Möglichkeit einer Übernahme. Ein Einkaufscenter, Brachflächen und Industriehallen werden zu Spielorten dieser ungewöhnlichen Entdeckungsreise.

REINICKENDORF
Tor Borsig Tegel
Zwei Schauspieler und zwei Schauspielerinnen in ihren Kostümen blicken in die Kamera.
Theateraufführung im öffentlichen Raum. Das Publikum sitzt auf Hockern auf einem Parkdeck.
1898 weiht das Maschinenbau-Unternehmen Borsig sein neues Werk in Tegel ein. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Werksanlage Borsig
Borsigtor
Berliner Str. 27
13507 Berlin-Tegel

Zur Geschichte des Ortes

Werksanlage Borsig

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte

Format

Spaziergang
Theater

Service

mit Anmeldung

Preis

12 €, ermäßigt 8 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de

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Sa., 12.09.2026 | 15:00 Uhr

Die Borsig-Verschwörung

Theater-Tour durch die ehemaligen Borsigwerke

Erleben Sie Geschichte auf eine neue Art und Weise. „Die Borsig-Verschwörung“ ist eine Theaterreise im öffentlichen Raum. Sie erzählt die Geschichte dieses berühmten Unternehmens in Tegel. Borsig war einst zweitgrößter Produzent von Dampflokomotiven weltweit.

Es ist das Jahr 1931. Die Firma steht vor dem Bankrott. In der Rolle als Investoren inspizieren die Teilnehmenden das Gelände und prüfen die Möglichkeit einer Übernahme. Ein Einkaufscenter, Brachflächen und Industriehallen werden zu Spielorten dieser ungewöhnlichen Entdeckungsreise.

REINICKENDORF
Saal mit leerer Tanzfläche. Am Rand stehen aufgereiht Stühle, die Bühne ist dunkel und leer. An der Decke hängt ein prunkvoller Leuchter und die Wände sind aufwendig verziert.
Der historische Gasthofsaal liegt im Kern des Dorfes Lübars. | © Landesdenkmalamt
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1 Stunde

Adresse

LabSaal Lübars
Alt-Lübars 8
13469 Berlin-Reinickendorf

Zur Geschichte des Ortes

Argus Motoren Gesellschaft mbH

Veranstalter

Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. mit dem Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Zwischen Kaffee, Flugzeugmotoren und Senatsreserven

Zur Geschichte eines Berliner Gasthofsaales (heute LabSaal)

Im Dorfkern von Lübars liegt ein historischer Gasthofsaal. Seit 130 Jahren ist der Saal ein stummer Zeuge deutscher und Berliner Geschichte. Norbert Heners-Martin erzählt von der wechselvollen Vergangenheit des heutigen LabSaals. Das einstige Ausflugslokal war zwischenzeitlich Lager der Senatsreserve, aber auch Veranstaltungsort für Filmvorführungen, Maskenbälle und zahlreiche Feste.

Nathalie Scholl vom Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) setzt die Geschichte des LabSaals in den Kontext der Berliner Industriekultur. Sie berichtet von ihren Forschungen zur Argus Motoren GmbH. Das Unternehmen aus Reinickendorf stellte zwischen 1906 und 1945 Motoren für Autos und Flugzeuge her. Im Zweiten Weltkrieg fungierte der Gasthofsaal in Lübars als geheime Lagerstätte für Argus Flugmotoren.

Um 15:00 Uhr finden die Vorträge zur Geschichte im Saal statt.

Bei drei Führungen können Sie die 21 Einzeldenkmale und den idyllischen Dorfanger in Lübars erkunden. Die Führungen beginnen um 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Seit vier Jahrzehnten betreibt der Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. den Saal.

REINICKENDORF
Ansicht eines Backsteingebäudes am Eichborndamm in Reinickendorf. Eingang zum Landesarchiv.
Eine Gruppe Menschen steht zusammen und fotografiert das Landesarchiv Berlin.
Das Landesarchiv Berlin am Eichborndamm. | © Landesarchiv Berlin/Grönboldt, F Rep. 290-11-03 Nr. P1_05276
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Landesarchiv Berlin
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Landesarchiv Berlin

Format

Foto-Workshop

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone zum Fotografieren mit.

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Sa., 12.09.2026 | 12:30 Uhr

AUSGEBUCHT: Fotospaziergang mit den Stadtfotografen des Landesarchivs

Roter Backstein und Schwarzweißfotos: Industriegebäude im Wandel der Zeit

Kommen Sie mit auf einen Fotospaziergang über das Industriegelände am Eichborndamm, Standort des Landesarchivs Berlin. Ausgestattet mit historischen Fotos aus der Sammlung des Archivs erkunden Sie gemeinsam, wie sich das Areal in den letzten 120 Jahren verändert hat. Ausgesuchte Motive fotografieren Sie aus der derselben Perspektive für den direkten Vorher-Nachher-Vergleich.  

Die Stadtfotografen des Landesarchivs zeigen Ihnen Tipps und Tricks der Stadt- und Architekturfotografie. Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone mit.

REINICKENDORF
Ansicht eines Backsteingebäudes am Eichborndamm in Reinickendorf. Eingang zum Landesarchiv.
Eine Gruppe Menschen steht zusammen und fotografiert das Landesarchiv Berlin.
Das Landesarchiv Berlin am Eichborndamm. | © Landesarchiv Berlin/Grönboldt, F Rep. 290-11-03 Nr. P1_05276
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Landesarchiv Berlin
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Landesarchiv Berlin

Format

Foto-Workshop

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone zum Fotografieren mit. Anmeldung per E-Mail unter groenboldt@landesarchiv.berlin.de

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Mi., 16.09.2026 | 16:30 Uhr

Fotospaziergang mit den Stadtfotografen des Landesarchivs

Roter Backstein und Schwarzweißfotos: Industriegebäude im Wandel der Zeit

Kommen Sie mit auf einen Fotospaziergang über das Industriegelände am Eichborndamm, Standort des Landesarchivs Berlin. Ausgestattet mit historischen Fotos aus der Sammlung des Archivs erkunden Sie gemeinsam, wie sich das Areal in den letzten 120 Jahren verändert hat. Ausgesuchte Motive fotografieren Sie aus der derselben Perspektive für den direkten Vorher-Nachher-Vergleich.  

Die Stadtfotografen des Landesarchivs zeigen Ihnen Tipps und Tricks der Stadt- und Architekturfotografie. Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone mit.

REINICKENDORF
Zwei Kannen aus dem Zwangsarbeiterlager Krumpuhler Weg.
Vor einem blühenden Baum steht eine weiße Bank mit Informationen über das ehemalige Zwangsarbeiterlager.
Blick auf eine eingeschossige Baracke zwischen Bäumen und Sträuchern.
Historisches Foto einer eingeschossigen Baracke aus Holz.
Archäologische Artefakte vom historischen Ort Krumpuhler Weg. | © Museum Reinickendorf
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

3 Stunden

Adresse

Historischer Ort Krumpuhler Weg
Eingang Billerbecker Weg 123 A
13507 Berlin

Zur Geschichte des Ortes

Historischer Ort Krumpuhler Weg

Veranstalter

Museum Reinickendorf

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Imke Küster / Claudia Wasow-Kania

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang, Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund, Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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So., 20.09.2026 | 13:00 Uhr

NS-Zwangsarbeit und archäologische Fundstücke

Sonderführung: Historischer Ort Krumpuhler Weg

Auf dem Areal in Tegel Süd befand sich von 1942–45 ein NS-Zwangsarbeitslager mit 1500 Insassen. Eine Tochterfirma von Borsig betrieb dieses Lager, das zu den großen in Berlin zählte. Gebäude aus der Lagerzeit sind bis heute am Historischen Ort Krumpuhler Weg erhalten.

Bei einer Sonderführung und Gesprächsstation im Gedenkraum wird die Geschichte des Zwangsarbeitslagers anhand archäologischer Fundstücke erzählt. Bis heute lassen sich alle historischen Schichten seit 1942 ablesen. Neben der Historik des Ortes erfahren Sie außerdem mehr über die Nachnutzung des Geländes als Gartenarbeitsschule.