bzi vernetzt

Mit großer Neugier, Leidenschaft fürs Thema und Interesse an den Menschen pflegen wir unsere Netzwerke. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass Sie unter den aufgeführten Initiativen und Institutionen jemanden finden, der Ihnen weiterhelfen kann.

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv sichert die Quellen der regionalen Wirtschaftsgeschichte und vermittelt sie an die Öffentlichkeit. Es sammelt Dokumente der Unternehmen, die dem Großraum Berlin als Wirtschaftsstandort zu Charakter, Zugkraft und Profil verholfen haben. Die unternehmerische Tatkraft und Innovationsfähigkeit der Region wird zusammen mit Schulen und Universitäten erforscht und unter anderem in Kooperation mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) in Publikationen und Veranstaltungen vermittelt.

Adresse
Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Eichborndamm 167, Haus 42
13403 Berlin-Reinickendorf

www.bb-wa.de

Berliner Unterwelten e.V.

Der Berliner Unterwelten e.V. beschäftigt sich seit 1997 mit der Stadt von unten: Bunker, Tunnelanlagen, Brauereikeller etc. Der Verein macht mehrere Standorte für Besucherinnen und Besuchern zugänglich und bietet Führungen in vielen Sprachen an. Darunter sind das Berliner Unterwelten-Museum am Gesundbrunnen, der Flakbunker im Humboldthain und die zwei »Schauplätze der Industriekultur Berlin« AEG-Tunnel und Gasometer Fichtestraße in Kreuzberg.

Adresse
Berliner Unterwelten e.V.
Brunnenstraße 105
13355 Berlin-Gesundbrunnen

www.berliner-unterwelten.de

Berliner Wasserbetriebe

Die Berliner Wasserbetriebe sichern die Trinkwasserversorgung für 3,7 Millionen Berlinerinnen und Berliner und reinigen das Abwasser mit modernster und innovativer Technik. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem gleichermaßen ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltigen Management dieses Wasserkreislaufs.

Die Berliner Wasserbetriebe bieten Führungen durch Wasserwerke, Klärwerke und Pumpwerke an. Das Alte Wasserwerk in Berlin-Friedrichshagen war zur Eröffnung 1893 das modernste Wasserwerk Europas. Es gehört zu den »Schauplätzen der Industriekultur Berlins«.

Adresse
Berliner Wasserbetriebe
Neue Jüdenstraße 1
10179 Berlin-Mitte

www.bwb.de

Büro für technikhistorische Forschung

Dr. Norbert Gilson, Inhaber des Büros für technikhistorische Forschung und Beratung, ist Experte für die Erforschung und Dokumentation der Industriekultur und Energiegeschichte.

Eines seiner Projekte ist die Datenbank „TechnikTouren“. In der Datenbank sind Bauten, Objekte, Museen und andere industriekultur-touristisch interessante Ziele verzeichnet.

Adresse
Büro für technikhistorische Forschung
Kreuzerdriesch 69
52076 Aachen

www.geschichtezweinull.de
www.techniktouren.de

Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin

Seit der Eröffnung der ersten Berliner Pferdeomnibuslinie am 1. Januar 1847 hat der ÖPNV das städtische Leben so grundlegend geprägt, dass Urbanität ohne ihn heute gar nicht vorstellbar ist. Auch weltweit gaben Berliner Firmen wie Siemens, die AEG oder Orenstein & Koppel Impulse für neue Nahverkehrs-Systeme.

Der gemeinnützige DVN Berlin e.V., gegründet 1992, vermittelt die Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadt Berlin und ihres Umlandes. Er restauriert und präsentiert Straßenbahnen und Oberleitungsbusse (Obusse) in Berlin, Potsdam und Eberswalde. Den Standort Straßenbahnbetriebshof Köpenick finden Sie auch auf unserer Karte. 

Adresse
Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin
Geschäftsstelle: Straßenbahnbetriebshof Köpenick
Wendenschloßstr. 138
12557 Berlin

www.dvn-berlin.de

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Von einer der dunkelsten Seite der Berliner Industriegeschichte erzählt seit Sommer 2006 das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin in Schöneweide. Das heute denkmalgeschützte Gelände gehörte während des Zweiten Weltkriegs zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter und blieb als einziges in Berlin weitgehend erhalten.

Das Dokumentationszentrum, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt. Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit ist ein »Schauplatz der Industriekultur Berlin«.

Adresse
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5
12439 Berlin-Schöneweide

www.ns-zwangsarbeit.de

Energie-Museum Berlin e.V.

Das Museum auf dem Gelände des historischen Kraftwerks Steglitz erzählt die Geschichte der Versorgung Berlins und seiner Randgebiete mit Strom und will die Energieversorgungstechnik vor allem auch jungen Menschen nahebringen.

Das Energie-Museum Berlin ist eine ehrenamtliche Initiative. Betreiber ist ein gemeinnütziger Förderverein, den 30 engagierte Mitarbeiter und Pensionäre der damaligen Bewag AG im Jahr 2001 gründeten. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Das Energie-Museum Berlin ist ein »Schauplatz der Industriekultur Berlin«.

Adresse
Energie-Museum Berlin e.V.
Teltowkanalstraße 9
12247 Berlin-Steglitz

www.energie-museum.de

ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur

Die ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur wurde im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land in den Jahren 2000 bis 2010 unter Einbindung regionaler und internationaler Expertise entwickelt. Sie vereint traditionsreiche und teils aktive Originalschauplätze der Energiegewinnung, an denen verständlich wird, wie Kohle zu Energie wird und wie die Bergleute lebten und arbeiteten. Die elf Stationen erklären zudem den Wandel einer Bergbaulandschaft zu dem Seenland, das in der Lausitz aktuell durch die Flutung der stillgelegten Tagebaue entsteht.

Die Energie-Route ist Teil des Touristischen Netzwerk Industriekultur in Brandenburg und eine Regionale Route im Netzwerk von ERIH – der European Route of Industrial Heritage e.V. Ihre Standorte finden sich auch auf der Karte »Berliner Industriekultur im Überblick« als Ortstyp.

Adresse
Tourismusverband Lausitzer Seenland e. V.
ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur
Steindamm 22
01968 Senftenberg

Website der Energie-Route Lausitzer Industriekultur

ERIH – European Route of Industrial Heritage e.V.

Die Europäische Route der Industriekultur (European Route of Industrial Heritage – ERIH) ist ein Netzwerk von touristisch zugänglichen Standorten, die die wichtigsten Meilensteine der europäischen Industriegeschichte verkörpern. Auf der Website werden über 1.000 Objekte bzw. Städte und Regionen in 43 europäischen Ländern vorgestellt, die das industrielle Erbe Europas sichtbar machen. Sogenannte Ankerpunkte bilden eine virtuelle Hauptroute, die sich durch eine große Bandbreite an berührten Themenfeldern der Industriegeschichte auszeichnen.

Andere Zugänge sind die Regionalen Routen und Netzwerke, wie die »Schauplätze der Industriekultur Berlin«. Regionale Routen und Netzwerke erschließen Gebiete mit besonders starkem Einfluss der dort angesiedelten Industrie. Themenrouten verknüpfen unter verschiedenen Aspekten wie Textilherstellung, Bergbau oder Kommunikation die verzweigten Verknüpfungen über Ländergrenzen hinweg. Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist institutionelles Mitglied bei ERIH.

Adresse
ERIH-Geschäftsstelle
Am Striebruch 42
40668 Meerbusch

www.erih.de

Georg-Agricola-Gesellschaft

Die nationale Wissenschaftsorganisation Georg-Agricola-Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur e.V. (GAG) versteht sich als Forum für die zahlreichen Industriekultur-Initiativen in Deutschland. Die Georg-Agricola-Gesellschaft publiziert, organisiert Veranstaltungen und vergibt jährlich den „Nachwuchspreis der GAG“ sowie den „GAG-Preis für Industriekultur“, mit dem die Erforschung und der Erhalt technikhistorischer oder industriekultureller Objekte gewürdigt wird. Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist institutionelles Mitglied der Georg-Agricola-Gesellschaft.

Adresse
Geschäftsstelle
c/o Büro für technikhistorische Forschung und Beratung
Kreuzerdriesch 69
52076 Aachen

www.georg-agricola-gesellschaft.de

Heritage Conservation Center Ruhr (hcc.ruhr)

Das Heritage Conservation Center Ruhr am Deutschen Bergbau-Museum Bochum erforscht und verbreitet Wissen über Erhaltungstechniken und Erhaltungsethik von Objekten der Industriekultur. Dabei arbeitet es interdisziplinär und kooperiert überregional unter anderem mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi). Es wird von der Leibniz-Gemeinschaft im Förderprogramm Leibniz-Transfer gefördert. Eines der Ziele ist, mithilfe einer gut strukturierten Website einen digitalen, weltweiten Wissenstransfer zu initiieren.

Adresse
hcc.ruhr
Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Website des Heritage Conservation Center Ruhr

Historisches Archiv im Deutschen Technikmuseum

Das Historische Archiv im Deutschen Technikmuseum sichert und bewahrt seit 1984 einmalige, wertvolle archivalische Quellen wie Urkunden, Akten, Korrespondenzen und Geschäftsbücher zur Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Gegenwärtig umfasst der Fundus über 80 Firmen- und Verbandsarchive aus Industrie, Handel und Gewerbe. Dazu kommen mehr als 230 Nachlässe und Sammlungen von Persönlichkeiten aus den Bereichen der Natur- und Ingenieurswissenschaften, der Technik und des Verkehrs.

Adresse
Historisches Archiv im Deutschen Technikmuseum
Trebbiner Str. 9
10963 Berlin-Kreuzberg

Website des Historischen Archivs

HTW Berlin

Mit ihren mehr als 70 Studiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Informatik, Gestaltung und Kultur ist die HTW die größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften. In über 150 Kooperationsvorhaben arbeiten Forscherinnen und Forscher der HTW praxisnah an Themen wie „Industrie von morgen“, „Digitalisierung“ und „Kreativwirtschaft“.

Gemeinsam mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin ist die HTW Trägerin des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi). Im Fachbereich 5 (Gestaltung und Kultur) sind mehrere Design-Studiengänge und einige Studiengänge für das kulturelle Erbe (wie Konservierung und Restaurierung und auch die Museologie) zu Hause. Die Industriekultur spielt hier in Lehre und Forschung eine große Rolle.

Adresse
HTW Berlin
Fachbereich 5
Wilhelminenhofstr. 75 A
12459 Berlin

Website des Fachbereichs 5
Website von Konservierung und Restaurierung
Website der Museologie

Industrie- und Handelskammer IHK Berlin

Als Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft hat die Industrie- und Handelskammer zu Berlin den gesetzlichen Auftrag, das Gesamtinteresse aller Gewerbetreibenden im Bundesland Berlin gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten. Die IHK Berlin unterstützt das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) beim Aufbau eines berlinweiten Netzwerkes, das Akteure aus Kultur, Stadtentwicklung und Wirtschaft zusammenbringt.

Adresse
Ludwig-Erhard-Haus
Fasanenstraße 85
10623 Berlin-Charlottenburg

www.ihk-berlin.de

Industriesalon Schöneweide

Der Industriesalon Schöneweide macht die bedeutende Industriekultur von Schöneweide vor Ort sichtbar und trägt damit dazu bei, den Standort langfristig zu stärken.

Technik, Geschichte, Gespräche, persönliche Erinnerungen und Musik – der Industriesalon ist Besucherzentrum und Ort der Begegnung und Vermittlung. Der Industriesalon Schöneweide ist »Schauplatz der Industriekultur Berlin«.

Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 9
12459 Berlin-Schöneweide

www.industriesalon.de

Institut für neue Industriekultur

Das Institut für Neue Industriekultur INIK wurde 2000 als deutsch-polnischer Verein von Hochschulen als Forschungsprojekt gegründet. Seit 2005 ist es auch als GmbH und Dienstleister wirtschaftlich tätig. Das INIK entwickelt umsetzbare Lösungen zur sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Inwertsetzung industrieller Hinterlassenschaften und industriell geprägter Städte und Regionen. Neben Architektur, Denkmalpflege, Städtebau und Regionalplanung zählen auch Baugeschichte, Kultur- und Sozialwissenschaften, Immobilienmanagement, Energieversorgung, Tourismus und Baukultur zu den Arbeitsfeldern des Institutes.

Adresse
Institut für Neue Industriekultur INIK GmbH
Lipezker Straße 47
LG 9.102
03048 Cottbus

www.inik.eu

KulturerbeNetz.Berlin KEN.B

Im KulturerbeNetz.Berlin engagieren sich rund 30 bürgerschaftliche Initiativen für das herausragende baukulturelle Erbe der Stadt. 2018 präsentierten sie 10 Forderungen an die Politik zur Stärkung des Denkmalschutzes wie beispielsweise den Verfassungsrang für Denkmalschutz und das Klagerecht für Denkmalverbände.

Ein gemeinnütziger „Förderverein KulturerbeNetz.Berlin e.V.“ dient ab 2021 als Träger der Initiative. Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) kooperiert mit dem KEN.B bei der Erstellung einer Roten Liste gefährdeter Denkmale.

Adresse
c/o Denk mal an Berlin e.V. 
Kantstraße 106
10627 Berlin

www.kulturerbenetz.berlin

Kulturregion Rhein-Main

Die Kulturregion Rhein-Main ist ein Zusammenschluss von 52 Städten, Landkreisen und dem Regionalverband. Über die Ländergrenzen hinweg vernetzt die gemeinnützige Gesellschaft seit 2005 die vielfältige lokale und regionale Kultur. Mit rund 1.000 Orten von lokaler und überregionaler Bedeutung bringt die „Route der Industriekultur Rhein-Main“ von Hafen- und Industrieanlagen über Brücken, Bahnhöfe, Klärwerke, Arbeitersiedlungen bis hin zum Technologiepark viele lebendige Zeugnisse des produzierenden Gewerbes der Region in das öffentliche Bewusstsein. Die Route der Industriekultur Rhein-Main kooperiert mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi).

Adresse
KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main

www.krfrm.de
www.krfrm.de/route-der-industriekultur

Landesdenkmalamt Berlin

Das Landesdenkmalamt ist die Berliner Fachbehörde für alle Fachfragen der Bau-, Kunst-, Garten- und städtebaulichen Denkmalpflege sowie der Archäologie. Es hat die Aufgabe, Denkmale zu erforschen, zu bewerten, zu inventarisieren und unter Schutz zu stellen bzw. die Denkmalliste zu führen. Ein weiteres Ziel ist die Vermittlung von Wissen zu Denkmalpflegethemen mithilfe zahlreicher Veröffentlichungen und Veranstaltungen.

Mit Initiativen wie beispielsweise zur „Elektropolis Berlin“ unterstreicht das Landesdenkmalamt die historische Bedeutung Berlins als zeitweise größter Industriemetropole auf dem europäischen Kontinent. Mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) besteht eine intensive Kooperation.

Adresse
Landesdenkmalamt Berlin
Altes Stadthaus
Klosterstraße 47
10179 Berlin

www.berlin.de/landesdenkmalamt

Radkultour

Axel von Blomberg von Radkultour ist Experte für Radwege und konzipiert seit mehr als 20 Jahren Radrouten. Unter anderem arbeitet er mit dem ADFC, hat mehrere Bücher und Karten zum Radwandern publiziert und führt Gruppen auch ganz individuell per Fahrrad durch Berlin und Brandenburg. Mit seiner Expertise unterstützt er die Entwicklung der Radrouten zur Berliner Industriekultur des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi).

www.radkultour.de

Regionalverband Ruhr

Der Regionalverband Ruhr (RVR) vernetzt und koordiniert 11 kreisfreie Städte und 4 Kreise der Metropolregion Ruhr. Zu den Aufgaben gehören die Regionalplanung sowie die Interessensvertretung der kommunalen Partner und die Wirtschafts- und Tourismusförderung der Metropole. Der RVR organisiert die „Route Industriekultur“ im Ruhrgebiet. Seit 2014 besteht eine Kooperation zwischen dem RVR und dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) mit Erfahrungsaustausch, Weiterbildungen und gemeinsamen Veranstaltungen.

Adresse
Regionalverband Ruhr
Kronprinzenstraße 35
45128 Essen

www.rvr.ruhr
www.route-industriekultur.ruhr

Oberste Denkmalschutzbehörde Berlin

Seit 2018 ist das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) innerhalb des Landes Berlin der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zugeordnet, konkret: der Obersten Denkmalschutzbehörde/UNESCO-Welterbe. Sie ist der Mittelgeber und begleitet die Aktivitäten des bzi inhaltlich und beratend.

Adresse
Oberste Denkmalschutzbehörde
UNESCO-Welterbe
Brunnenstraße 188-190
10119 Berlin

Website der Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Website der Obersten Denkmalschutzbehörde

Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Seit 2018 ist das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) innerhalb des Landes Berlin der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zugeordnet, konkret: der Obersten Denkmalschutzbehörde/UNESCO-Welterbe. Sie ist der Mittelgeber und begleitet die Aktivitäten des bzi inhaltlich und beratend.

Adresse
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Brunnenstraße 188-190
10119 Berlin

Website der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe fördert seit 2018 als touristische Maßnahme das bzi-Projekt der Berliner Radrouten zur Industriekultur. Die Radrouten sind ein wichtiger Baustein innerhalb des Tourismuskonzeptes 2018+, das vor allem auf einen stadtverträglichen und nachhaltigen Tourismus setzt. Zielgruppe sind auswärtige Besucherinnen und Besucher wie auch die Berliner Stadtbevölkerung.

Adresse
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Martin-Luther-Straße
10825 Berlin

Website der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Zum Tourismuskonzept 2018+

Siemens Historical Institute

Das Siemens Historical Institute dokumentiert und erforscht die facettenreiche Geschichte des 1847 in Berlin gegründeten Technologiekonzerns und macht sie einer breiten Zielgruppe zugänglich. Dabei verfolgt es das Ziel, die Kontinuitäten der Unternehmensgeschichte heraus zu arbeiten und Diskontinuitäten und Brüche offen und transparent zu benennen – ein Anliegen auch des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi).

Website Siemens Historical Institute

StattReisen Berlin

StattReisen gründete sich vor 30 Jahren als Verein aus der Geschichtswerkstatt Wedding. Industriekultur gehörte von Anfang an zum Programm. Die erste Tour in den 1980er Jahren hieß „Hallo Roter Wedding“, es gibt sie bis heute. Die Kiezspaziergänge von StattReisen Berlin führen mittlerweile durch die gesamte Stadt und werden immer wieder neu erfunden, die Inhalte überarbeitet und neue Aspekte mit aufgenommen. StattReisen Berlin beteiligt sich mit Angeboten für die Sekundarstufe an der »JuniorRoute« des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi).

Adresse
StattReisen Berlin
Liebenwalder Straße 35a
13347 Berlin-Wedding

www.stattreisen.berlin

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Die Stiftung Deutsches Technikmuseum ist eine der Trägerinstitutionen des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi). Sie begeistert durch ihr breit gefächertes Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot immer mehr Besucher.

Am historischen Standort in Berlin-Kreuzberg vereinen sich das Deutsche Technikmuseum, das Science Center Spectrum und seit Ende 2015 das Zucker-Museum zu insgesamt knapp 28.000 qm Ausstellungsfläche. Dort werden Meilensteine der Wissenschafts- und Technikgeschichte mit engem Zusammenhang zur Menschheitsgeschichte dargestellt und bieten so einen besonders spannenden Weg der Vermittlung.

Das Deutsche Technikmuseum ist ein ERIH-Ankerpunkt und auch »Schauplatz der Industriekultur Berlin«.

Adresse
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg

www.technikmuseum.berlin

TICCIH – The International Committee for the Conservation of Industrial Heritage

TICCIH ist die Weltorganisation für den Erhalt und die Vermittlung industriellen Erbes und berät die UNESCO bei der Bewertung industriekultureller Welterbe-Anträge. Alle drei Jahre veranstaltet TICCIH einen großen internationalen Kongress. Daneben finden regionale Kongresse statt – häufig in Kooperation mit weiteren wissenschaftlichen Organisationen, die sich für den Erhalt des industriellen Erbes einsetzen.

In Deutschland haben sich die TICCIH-Mitglieder informell zusammengeschlossen. Ansprechpartner ist Norbert Tempel vom LWL-Industriemuseum in Dortmund. Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist institutionelles Mitglied bei TICCIH.

Adresse
National TICCIH Representative in Germany
c/o LWL-Industriemuseum
Grubenweg 5
44388 Dortmund­

www.ticcih.org/germany
www.ticcih.org

Touristisches Netzwerk Industriekultur in Brandenburg

Die rasante Entwicklung Berlins zur Metropole wäre ohne Brandenburger Ressourcen undenkbar gewesen. Vieles, was Berlin für seine Entwicklung brauchte, kam aus Brandenburg: Lebensmittel, Kohle und Baustoffe.
An über 20 ausgewählten Orten der Industriekultur im Land Brandenburg gibt es viel zu erleben. Sie finden diese Orte auch als Orttyp auf der Karte »Berliner Industriekultur im Überblick«.

Adresse
Touristisches Netzwerk Industriekultur in Brandenburg
Tourismusverband Lausitzer Seenland e. V.
Steindamm 22
01968 Senftenberg

Website von Industriekultur in Brandenburg

ufaFabrik

Jahrzehntelang wurden auf dem Gelände der in den 1920er Jahren errichteten UFA-Film Kopierwerke Träume auf Zelluloid gebannt. Kurz vor dem geplanten Abriss der Produktionsstätte begann 1979 das „zweite Leben der ufa“. Eine Gruppe kreativer junger Leute besetzte die Gebäude – und aus dem Traum eines Sommers wurde sehr bald eine Lebensaufgabe. Heute genießt die ufaFabrik Berlin internationale Anerkennung als ein beispielhaftes Modell für kulturelle, soziale und ökologische Lebensformen in der Großstadt. Sie finden die ufaFabrik auch auf unserer Karte »Berliner Industriekultur im Überblick«.

Adresse
ufaFabrik
Viktoriastr. 10-18
12105 Berlin-Tempelhof

www.ufafabrik.de

Vereinigung Wirtschaftshof Spandau

Die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. fördert wirtschaftliche und sozial-kulturelle Aktivitäten in Spandau. Die Akteure sind engagierte Netzwerker und Anstifter im besten Sinne und Partner des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) für die Entwicklung und touristische Erschließung der Industriekultur in Spandau.

Adresse
Vereinigung Wirtschaftshof Spandau
Breite Straße 37, 4. OG
13597 Berlin

www.wirtschaftshof-spandau.de

VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V.

Der VDI BV

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) versteht sich bereits seit 1856 als Sprecher der Ingenieurinnen und Ingenieure und setzt Impulse für neue technologische Lösungen. Der VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V. ist einer der 45 Bezirksvereine des Vereins Deutscher Ingenieure, die die VDI-Mitglieder vor Ort betreuen.

Der Bezirksverein vermittelt Fachinformationen zu verschiedenen Themen und organisiert Veranstaltungen. Unter anderem veranstaltete das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) in Zusammenarbeit mit dem VDI Bezirksverein Berlin Brandenburg e.V. die Vortragsreihe „Berlin 1920-2020: Die Wiederentdeckung der Industriekultur“.

Adresse
VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V.
Geschäftsstelle
Reinhardtstr. 27b
10117 Berlin

www.vdi.de

Virtuelles Museum der Toten Orte | VIMUDEAP

Im Mittelpunkt des Virtuellen Museums der Toten Orte (kurz VIMUDEAP) stehen ungenutzte Bauwerke der letzten 250 Jahre. Das Forschungsprojekt im Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin dokumentiert tote Orte auf der ganzen Welt. Durch verschiedene Perspektiven der Präsentation und Verknüpfungen mit ihrer Bau- und Nutzungsgeschichte soll – vor einer erneuten Nutzung oder dem endgültigen Verschwinden – eine Auseinandersetzung mit den Orten ermöglicht werden, wie es auch das Anliegen des Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist.

Adresse
HTW Berlin
Fachbereich Gestaltung und Kultur
Studiengang Kommunikationsdesign | Studio für Digitale Medien
Wilhelminenhofstraße 75 A
12459 Berlin

vimudeap.info/de

visitBerlin

Die Berlin Tourismus & Kongress GmbH, die unter der Marke „visitBerlin“ agiert, ist die öffentliche Tourismus-Marketing-Agentur des Landes Berlin. Ihre zentrale Aufgabe ist es, Touristen in die Stadt zu holen. Zunehmend soll in Zukunft auch das Potenzial der Zweit- und Drittbesucher aktiviert werden. Dazu werden zusätzliche Angebote und neue Themen gebraucht, die bisher nicht im Vordergrund standen. Industriekultur ist ein solches Thema. visitBerlin ist ein wichtiger Kooperationspartner des bzi für die Entwicklung und Vermarktung touristischer Vermittlungsformate.

Adresse
visitBerlin
Am Karlsbad 11
10785 Berlin-Tiergarten

www.visitberlin.de