MITTE
Ausgrabung am Molkenmarkt mit Resten eines E-Werks
Grabungsfläche am Molkenmarkt mit Überresten des E-Werks. | © LDA Berlin, Anna Schimmitat
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Ausgrabung am Molkenmarkt
Baustelleneinfahrt
Parochialstraße Ecke Jüdenstraße
10179 Berlin-Mitte

Veranstalter

Landesdenkmalamt Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Mi., 23.09.2026 | 10:30 Uhr

AUSGEBUCHT: Das Alte E-Werk hinter dem Roten Rathaus

Ausgrabung am Molkenmarkt

Diese Tour führt Sie über das Ausgrabungsgelände Molkenmarkt, wo seit 1889 eines der ersten Elektrizitätswerke (E-Werk) Berlins stand. Bei den Ausgrabungen hinter dem Roten Rathaus wurden die Untergeschosse der Turbinen- und Akkumulatoren-Halle freigelegt, dokumentiert und wieder verfüllt. Diese sind heute für die Nachwelt gesichert und sollen in einen Neubau integriert werden, der an dieser Stelle entsteht.

Das Ausgrabungsteam führt Sie fachkundig über die aktuelle Grabungsfläche und präsentiert Originalfunde aus dem alten E-Werk.

Einige der Funde sind im PETRI Berlin ausgestellt. Am 24.09. und 26.09. erfahren Sie dort bei Führungen alles rund um die spannenden Fundstücke.

TREPTOW-KÖPENICK
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
Ein restauriertes Flugzeug in der Werkstatt.
Seit 2006 belebt die HTW Berlin das ehemalige Areal des Kabelwerk Oberspree (KWO). | © HTW Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1

Zur Geschichte des Ortes

AEG Kabelwerk Oberspree (KWO)

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin

Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung

Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.

Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.

Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Drei Frauen bei einer Besprechung, im Vordergrund sind Glühbirnen
Backsteingebäude an einer Straßenecke in Friedrichshain vor blauem Himmel
Fassade aus Ziegeln mit gelben und weißen Verzierungen und großen Fenstern
Historische schwarz-weiß Darstellung eines großen Fabrikgebäudes. Auf den Dächern steht Osram Fabrik und Degea Fabrik.
Arbeiterinnen der Glühlampenproduktion im VEB Narva Kombinat 1969 | © Industriesalon Schöneweide, Foto: Kurt Schwarz
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Oberbaumcity
Warschauer Platz
10245 Berlin-Friedrichshain

Treffpunkt

U-Bahnhof Warschauer Straße, Gleis 3

Endpunkt

Ehrenbergstraße

Veranstalter

Ute Linz

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
-Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- kaum Sitzgelegenheiten vorhanden

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So., 27.09.2026 | 12:00 Uhr

Von der Lampenstadt zur Oberbaum City

Die Geschichte der Glühlampe in Berlin

Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch das ehemalige OSRAM/NARVA-Gelände am Osthafen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Glühlampe.

Die ehemalige Lampenstadt zeigt, wie eng Arbeiten und Wohnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander verknüpft waren. Parallel zum industriellen Wachstum entstand auch ein neues Wohngebiet mit Kneipen, Kirche, Spielplatz und Schule.

Heute ist das Gelände zwischen Fluss und Schienen als Oberbaum City und Media Spree bekannt. Welche Spuren auf die Geschichte der Lampenstadt hindeuten, entdecken Sie bei der Führung.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Sa., 26.09.2026 | 10:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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So., 13.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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Sa., 12.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr.

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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr.

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

NEUKÖLLN
Luftbilder einer Wohnsiedlung. Ein Gebäude ist in Form eines Hufeisens um eine Grünfläche angelegt.
Blick in einen Raum mit einer Sitzgruppe und einer Infotafel
Hufeisensiedlung von oben | © Ben Buschfeld, www.tautes-heim.de
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

2 Stunden Führung, 45 Minuten Vortrag

Adresse

Hufeisensiedlung
Infostation
Fritz-Reuter-Allee 44
12359 Berlin-Britz

Treffpunkt

Startpunkt Tour 15 Uhr: U Blaschkoallee (Linie U7, Ausgang zur Fritz-Reuter-Allee)

Endpunkt

17:30 Uhr: Vortrag „Denkmal-Projekte in und aus der Hufeisenseidlung“

Veranstalter

Ben Buschfeld + Freunde und Förderer der Hufeisensiedlung Berlin-Britz e.V. (FFHBB)

Format

Ausstellung
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

10 €, ermäßigt 8 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Sitzmöglichkeiten beim Vortrag

Bitte beachten

2 Stunden Rundgang mit Autorenführung durch die Ausstellung, anschließend 45 Minuten Vortag
Anmeldung per E-Mail unter tours@buschfeld.com

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Fr., 18.09.2026 | 15:00 Uhr

Architekturführung durch die Hufeisensiedlung

Innovativer Wohnungsbau der Moderne

Die Hufeisensiedlung ist eine der sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“, die als Ensemble zum UNESCO-Welterbe gehören. Architekt Bruno Taut setzte in den 1920er-Jahren neue Maßstäbe für Wohnungen und Einfamilienhäuser.

Die Führung beleuchtet die Besonderheiten der Hufeisensiedlung und ordnet ein, warum der Erhalt denkmalpflegerische Herausforderungen birgt. Nach der Tour können Sie einen Blick in die Ausstellung in der Infostation Hufeisensiedlung werfen.

Um 17:30 Uhr stellt Ben Buschfeld in einem Vortrag die Modellprojekte vor, die beim Erhalt des Denkmalensembles halfen. Dazu gehört eine Datenbank mit 2.000 Denkmalpflegeplänen zur Hufeisensiedlung.