STEGLITZ-ZEHLENDORF
Foto eines cremefarbenen Straßenbahntriebwagens. Auf einer Anzeigetafel steht die Nummer 96.
Luftbild der Berliner Mauer 1989 mit einem Knick, in dem Häuser und Grünflächen sind
Dieser 1929 gebaute Triebwagen der Linie 96 war bis in die 1960er-Jahre in ganz West-Berlin im Einsatz. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

4,5 Stunden, 14 km

Adresse

14 km Wanderung durch Steglitz-Zehlendorf
S-Bahnhof Mexikoplatz
14163 Berlin-Zehlendorf

Treffpunkt

Bushaltestelle 622 Richtung Kleinmachnow/Stahsdorf

Veranstalter

Wandersportverein Rotation Berlin e. V. / Verkehrsgeschichtliche Blätter e. V.

Format

Spaziergang

Service

mit Anmeldung

Preis

2 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich, 14 km
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

- Anmeldung unter hjpbrandex@gmail.com oder Telefon 030 2966 9189
- halten Sie einen BVG-Fahrschein für die gemeinsame Busfahrt bereit
- Bitte bringen Sie sich ausreichend Proviant inkl. Getränke mit.

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Do., 24.09.2026 | 10:00 Uhr

Alte Verkehrswege im Südwesten

Bahndamm-Wanderung (14 km)

Nach einer kurzen gemeinsamen Busfahrt beginnt die geführte Wanderung (14 km) am ehemaligen S-Bahnhof Düppel-Kleinmachnow. Er liegt an Preußens ältester Eisenbahnstrecke, die seit 1838 von Berlin nach Potsdam führte und die deshalb den Namen „Stammbahn“ trägt.

Über den Schleusenweg geht es dann zur Machnower Schleuse am 1906 eröffneten Teltowkanal. Von 1924 bis 1961 verkehrte eine Berliner Straßenbahnlinie zur Machnower Schleuse, woran ein für diese Zeit typischer Straßenbahnwagen erinnert. Am Nordufer des Teltowkanal entlang führt der Weg weiter weiter zum ehemaligen Checkpoint „Bravo“ (Albrechts Teerofen), nach Dreilinden und zur Trasse der ehemaligen Friedhofsbahn Wannsee‒Stahnsdorf. Bis 1969 verlief die A115 zunächst südlich der Stadtgrenze auch auf (West-)Berliner Gebiet. Dieser alte Geländestreifen ist heute noch sichtbar.

Hinter Kohlhasenbrück führt die Wanderung auf dem ehemaligen „Transitweg“ nach Steinstücken, einer dauerhaft bewohnten einstigen (West-)Berliner Exklave im Potsdamer Stadtgebiet. Zum Abschluss besuchen Sie den Steinstückener „Flugplatz“, der zwischen 1961 und 1972 von den amerikanischen Alliierten genutzt wurde.

Unterwegs gibt es Erläuterungen zu den einzelnen Abschnitten. 

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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So., 27.09.2026 | 15:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Fr., 25.09.2026 | 17:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Sa., 26.09.2026 | 15:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Drei Frauen bei einer Besprechung, im Vordergrund sind Glühbirnen
Backsteingebäude an einer Straßenecke in Friedrichshain vor blauem Himmel
Fassade aus Ziegeln mit gelben und weißen Verzierungen und großen Fenstern
Historische schwarz-weiß Darstellung eines großen Fabrikgebäudes. Auf den Dächern steht Osram Fabrik und Degea Fabrik.
Arbeiterinnen der Glühlampenproduktion im VEB Narva Kombinat 1969 | © Industriesalon Schöneweide, Foto: Kurt Schwarz
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Oberbaumcity
Warschauer Platz
10245 Berlin-Friedrichshain

Treffpunkt

U-Bahnhof Warschauer Straße, Gleis 3

Endpunkt

Ehrenbergstraße

Veranstalter

Ute Linz

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
-Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- kaum Sitzgelegenheiten vorhanden

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So., 27.09.2026 | 12:00 Uhr

Von der Lampenstadt zur Oberbaum City

Die Geschichte der Glühlampe in Berlin

Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch das ehemalige OSRAM/NARVA-Gelände am Osthafen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Glühlampe.

Die ehemalige Lampenstadt zeigt, wie eng Arbeiten und Wohnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander verknüpft waren. Parallel zum industriellen Wachstum entstand auch ein neues Wohngebiet mit Kneipen, Kirche, Spielplatz und Schule.

Heute ist das Gelände zwischen Fluss und Schienen als Oberbaum City und Media Spree bekannt. Welche Spuren auf die Geschichte der Lampenstadt hindeuten, entdecken Sie bei der Führung.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr.

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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr.

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

MITTE
Blick über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal auf das Kraftwerk Moabit
Kraftwerk Moabit Centrale
Blick über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal auf das Kraftwerk Moabit. In der Turbinenhalle befindet sich eine Eventlocation. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß, 2022
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

2 Stunden

Adresse

Kraftwerk Moabit
Friedrich-Krause-Ufer 10-15
13353 Berlin-Moabit

Zur Geschichte des Ortes

Kraftwerk Moabit

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

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So., 20.09.2026 | 14:00 Uhr

denkmallab: Energie & Stadt

Künstlerischer Spaziergang zu Stadt und Infrastruktur

Rund um das Heizkraftwerk Moabit widmet sich dieser künstlerische, partizipative Spaziergang den verborgenen Infrastrukturen der Stadt. Zwischen Energieversorgung, Verkehrsachsen und Alltagsarchitektur erkunden Sie die Wechselwirkungen von Industrie und urbanem Leben.

Mit fotografischen und videobasierten Beobachtungen wird sichtbar, wie technische Systeme den Stadtraum prägen und verändern.

MITTE
Buntes Pop-Art-Plakat des Industriekultur Berlin Festivals 2026 mit stilisierten historischen Industriebauten, Schornsteinen, einer Dampflok und einem weißen Pfeil-Logo auf rotem Hintergrund.
Festival Industriekultur Berlin 2026 | Bildquellen: Marko Funke; IGG Malzfabrik mbH; Andreas FranzXaver Süß; Dampflokfreunde e. V.; STDB, C. Kirchner
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

2 Stunden

Adresse

Silent Green Kulturquartier
Gerichtstraße 35
13347 Berlin-Wedding

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

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So., 27.09.2026 | 14:00 Uhr

denkmallab: Stadt & Transformation

Künstlerischer Spaziergang zu Stadt und Umnutzung

Ausgehend vom silent green Kulturquartier untersucht dieser künstlerische Spaziergang die Umnutzung und Überlagerung urbaner Räume im Wedding. Zwischen historischer Architektur, Infrastruktur und neuen kulturellen Nutzungen wird die Stadt als vielschichtige Struktur erfahrbar.

Mit fotografischen und videobasierten Beobachtungen entsteht eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Wandel, Erinnerung und Stadtraum.

TREPTOW-KÖPENICK
Das Kraftwerk Oberspree in der Wilhelminenhofstraße. Das einsitige Casino verfällt.
Das Kraftwerk Oberspree in der Wilhelminenhofstraße. | © bzi, Foto: Thomas Rosenthal
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Zur Geschichte des Ortes

Industriesalon Schöneweide

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

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So., 13.09.2026 | 14:00 Uhr

denkmallab: Industrie & Wandel

Künstlerischer Spaziergang zu Stadt und Industriekultur

Der künstlerische, partizipative Spaziergang durch Schöneweide erkundet industrielle Spuren entlang der Spree und ihre Transformation im heutigen Stadtraum. Zwischen ehemaligen Produktionsstandorten, Infrastruktur und neuen Nutzungen beobachten Sie gemeinsam mit fotografischen und videobasierten Mitteln die Veränderungen urbaner Räume.

Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Austausch und die gemeinsame Erkundung von Industriekultur im Wandel.