CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Ökowerk im historischen Wasserwerk in Grunewald
Ökowerk im historischen Wasserwerk im Grunewald
Das historische Wasserwerk Teufelssee, heute Ökowerk, liegt mitten im Grunewald. | © Naturschutzzentrum Ökowerk, Foto: Andreas Schmidt
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)

Adresse

Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald

Zur Geschichte des Ortes

Naturschutzzentrum Ökowerk

Veranstalter

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung

Format

Essen
Führung
Trinken

Service

familienfreundlich
mit Anmeldung

Preis

Essen ohne Führung 7€

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich

Bitte beachten

Buchbar ab 1.8.

Zum Kalender hinzufügen

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Sa., 26.09.2026 | 12:30 Uhr

Lange Tafel der Industriekultur

Entspannt genießen im historischen Wasserwerk

Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf musikalische Begleitung. Für die Kleinen gibt es spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.

Sie haben die Auswahl zwischen einem veganen oder vegetarischen zwei-Gänge-Menü. Auf den Teller der Langen Tafel kommen besondere Speisen, aber auch Altbekanntes in neuer Form.

Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.

Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.

Das Event ist ab dem 01. August buchbar.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Ökowerk im historischen Wasserwerk in Grunewald
Ökowerk im historischen Wasserwerk im Grunewald
Das historische Wasserwerk Teufelssee, heute Ökowerk, liegt mitten im Grunewald. | © Naturschutzzentrum Ökowerk, Foto: Andreas Schmidt
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)

Adresse

Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald

Zur Geschichte des Ortes

Naturschutzzentrum Ökowerk

Veranstalter

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung

Format

Essen
Führung
Trinken

Service

familienfreundlich
mit Anmeldung

Preis

Essen ohne Führung 7€

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich

Bitte beachten

Buchbar ab 1.8.

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Sa., 26.09.2026 | 13:30 Uhr

Lange Tafel der Industriekultur

Entspannt genießen im historischen Wasserwerk

Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf musikalische Begleitung. Für die Kleinen gibt es spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.

Sie haben die Auswahl zwischen einem veganen oder vegetarischen zwei-Gänge-Menü. Auf den Teller der Langen Tafel kommen besondere Speisen, aber auch Altbekanntes in neuer Form.

Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.

Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.

Das Event ist ab dem 01. August buchbar.

TREPTOW-KÖPENICK
Ein historische Farbfoto aus den 1980er-Jahren. Ein Mann putzt die Febster der Kneipe "Stumpfe Ecke".
Historisches Foto der Kneipe "Stumpfe Ecke" in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Endpunkt

Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)

Zur Geschichte des Ortes

Industriesalon Schöneweide

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Führung
Premiere
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

14 €, ermäßigt 10 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten

Bitte beachten

ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Industriekultur trifft Kneipenkultur

Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen in OSW

Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.

Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.

Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.

Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.

TREPTOW-KÖPENICK
Ein historische Farbfoto aus den 1980er-Jahren. Ein Mann putzt die Febster der Kneipe "Stumpfe Ecke".
Historisches Foto der Kneipe "Stumpfe Ecke" in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Endpunkt

Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)

Zur Geschichte des Ortes

Industriesalon Schöneweide

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Führung
Premiere
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

14 €, ermäßigt 10 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten

Bitte beachten

ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de

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Sa., 19.09.2026 | 15:00 Uhr

Industriekultur trifft Kneipenkultur

Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen

Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.

Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.

Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.

Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.

NEUKÖLLN
Außenansicht eines Backsteingebäudes vor blauem Himmel. Links schließt ein Turm an.
Erkennbar sind mehrere Meter große Kupferpfannen, deren Rohre bis unter die hohe Decke reichen. In der Mitte des Bildes führt eine Treppe auf eine Empore mit Geländer.
Der imposante Turm der ehemaligen Kindl Brauerei beeindruckt noch heute. | © Marko Funke, 2019
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

2 Stunden

Adresse

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln

Veranstalter

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Format

Führung
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

13 Euro

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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Sa., 26.09.2026 | 14:00 Uhr

Kunst, Architektur und Brautradition

Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei

Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.

Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.

NEUKÖLLN
Außenansicht eines Backsteingebäudes vor blauem Himmel. Links schließt ein Turm an.
Erkennbar sind mehrere Meter große Kupferpfannen, deren Rohre bis unter die hohe Decke reichen. In der Mitte des Bildes führt eine Treppe auf eine Empore mit Geländer.
Der imposante Turm der ehemaligen Kindl Brauerei beeindruckt noch heute. | © Marko Funke, 2019
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

2 Stunden

Adresse

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln

Veranstalter

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Format

Führung
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

13 Euro

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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Sa., 19.09.2026 | 14:00 Uhr

Kunst, Architektur und Brautradition

Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei

Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.

Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.