Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide
Format
Theater
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
15 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
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Do., 24.09.2026 | 19:00 Uhr
VergangenNachts am Telefon
Eine turbulente Tour durch die Geschichte des Fernsprechers
Der Schauspieler Sebastian Zett und der Gitarrist Daniel Lindenblatt begeben sich auf eine Zeitreise: von der bahnbrechenden Erfindung des Telefons im Jahre 1861 schlendern sie quer durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit. Dabei stöbern sie nicht nur durch Zeitungsartikel und Filmszenen oder lassen berühmte Telefonate wieder aufleben, sondern wollen auch wissen, ob der Papst wirklich im Kreml angerufen hat und warum in Wien die Leitungen ständig tot sind. Na dann: nicht auflegen!
Veranstaltungsort von „Nachts am Telefon” ist der Industriesalon Schöneiweide.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Transformator Frohnau
Fürstendamm 40
13465 Berlin-Frohnau
Veranstalter
Kulturverein Transformator Frohnau e.V.
Format
Essen
Theater
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
Spende erbeten
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Lautstärke der Hörinhalte anpassbar
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Einlass ab 18 Uhr
- Menükarte: selbstgemachte Flammkuchen und Weißweine der Mittelmosel
- Anmeldung per Email unter: reservierung@transformator-frohnau.de
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Fr., 25.09.2026 | 19:00 Uhr
VergangenNachts am Telefon
Eine turbulente Tour durch die Geschichte des Fernsprechers
Der Schauspieler Sebastian Zett und der Gitarrist Daniel Lindenblatt begeben sich auf eine Zeitreise: von der bahnbrechenden Erfindung des Telefons im Jahre 1861 schlendern sie quer durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit. Dabei stöbern sie nicht nur durch Zeitungsartikel und Filmszenen oder lassen berühmte Telefonate wieder aufleben, sondern wollen auch wissen, ob der Papst wirklich im Kreml angerufen hat und warum in Wien die Leitungen ständig tot sind. Na dann: nicht auflegen!
Veranstaltungsort von „Nachts am Telefon” ist der Transformator Frohnau. Das historische Umspannwerk wird heute als Weinlokal, Musikcafé und Ferienwohnung genutzt.
Bezirk(e)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Dauer
45 Minuten Essen (+ ggf. 1 Stunde Führung)
Adresse
Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, visit Berlin
Format
Essen
Führung
Trinken
Service
familienfreundlich
mit Anmeldung
Preis
Essen ohne Führung 7€
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich
Bitte beachten
Zusätzlich: Führung um 13:15 Uhr und 14:15 Uhr im ehemaligen Wasserwerk
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Sa., 26.09.2026 | 12:30 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Lange Tafel der Industriekultur
Entspannt genießen im historischen Wasserwerk
Weit ab von der Hektik der Stadt können die Gäste der Langen Tafel im ehemaligen Kesselhaus des Wasserwerks ein entspanntes Essen genießen, begleitet von live dargebotener Renaissancemusik.
In zwei Durchgängen um 12:30 und 13:30 Uhr serviert das Ökowerk ein veganes Zwei-Gänge-Menü zum Preis von 7.- Euro. Alkoholfreie Getränke können zusätzlich erworben werden. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis vom Holzbläserensemble Double Reed Tales, das sich der Aufführung selten gespielter alter Musik auf historischen Instrumenten verschrieben hat.
Mit diesem Essen unterstützen die Gäste zudem den ökologischen Landbau und tragen zum Klimaschutz bei. Auf die Teller der Langen Tafel kommt nämlich Roggreis – eine Entwicklung der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau in Zusammenarbeit mit Brandenburger Biobäuerinnen und Biobauern. Im Gegensatz zu Reis kann der Roggen hierfür umweltfreundlich regional angebaut und verarbeitet werden.
Für Kinder bietet der Forschergarten von 12 bis 16 Uhr spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser auf dem Gelände an.
Im Anschluss an beide Durchgänge ist es möglich, an einer einstündigen Führung durch das historische Wasserwerk zum Vorzugspreis von 3,- € teilzunehmen. Bei der Besichtigung des Gebäudeensembles und der Dampfmaschine werden spannende Details zur Geschichte und Technik der Wasserversorgung Berlins ab 1872 vermittelt.
Bezirk(e)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Dauer
45 Minuten Essen (+ gg. 1 Stunde Führung)
Adresse
Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, visit Berlin
Format
Essen
Führung
Trinken
Service
familienfreundlich
mit Anmeldung
Preis
Essen ohne Führung 7€
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich
Bitte beachten
Zusätzlich: Führung um 13:15 Uhr und 14:15 Uhr im ehemaligen Wasserwerk
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Sa., 26.09.2026 | 13:30 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Lange Tafel der Industriekultur
Entspannt genießen im historischen Wasserwerk
Weit ab von der Hektik der Stadt können die Gäste der Langen Tafel im ehemaligen Kesselhaus des Wasserwerks ein entspanntes Essen genießen, begleitet von live dargebotener Renaissancemusik.
In zwei Durchgängen um 12:30 und 13:30 Uhr serviert das Ökowerk ein veganes Zwei-Gänge-Menü zum Preis von 7.- Euro. Alkoholfreie Getränke können zusätzlich erworben werden. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis vom Holzbläserensemble Double Reed Tales, das sich der Aufführung selten gespielter alter Musik auf historischen Instrumenten verschrieben hat.
Mit diesem Essen unterstützen die Gäste zudem den ökologischen Landbau und tragen zum Klimaschutz bei. Auf die Teller der Langen Tafel kommt nämlich Roggreis – eine Entwicklung der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau in Zusammenarbeit mit Brandenburger Biobäuerinnen und Biobauern. Im Gegensatz zu Reis kann der Roggen hierfür umweltfreundlich regional angebaut und verarbeitet werden.
Für Kinder bietet der Forschergarten von 12 bis 16 Uhr spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser auf dem Gelände an.
Im Anschluss an beide Durchgänge ist es möglich, an einer einstündigen Führung durch das historische Wasserwerk zum Vorzugspreis von 3,- € teilzunehmen. Bei der Besichtigung des Gebäudeensembles und der Dampfmaschine werden spannende Details zur Geschichte und Technik der Wasserversorgung Berlins ab 1872 vermittelt.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Trinken
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
Ca. 2 km Laufstrecke.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Industriekultur trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen in OSW
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
14 €, ermäßigt 10 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de
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Sa., 19.09.2026 | 15:00 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Industriekultur trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.
Bezirk(e)
Neukölln
Dauer
2 Stunden
Adresse
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Format
Führung
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
13 Euro
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
Bitte beachten
Der Termin ist ausgebucht.
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Sa., 26.09.2026 | 14:00 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Kunst, Architektur und Brautradition
Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei
Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.
Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.
Bezirk(e)
Neukölln
Dauer
2 Stunden
Adresse
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Format
Führung
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
13 Euro
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
Bitte beachten
Der Termin ist ausgebucht.
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Sa., 19.09.2026 | 14:00 Uhr
VergangenAUSGEBUCHT: Kunst, Architektur und Brautradition
Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei
Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.
Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.






