Bezirk(e)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Dauer
45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)
Adresse
Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung
Format
Essen
Führung
Trinken
Service
familienfreundlich
mit Anmeldung
Preis
Essen ohne Führung 7€
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich
Bitte beachten
Buchbar ab 1.8.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 26.09.2026 | 12:30 Uhr
Lange Tafel der Industriekultur
Entspannt genießen im historischen Wasserwerk
Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf musikalische Begleitung. Für die Kleinen gibt es spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.
Sie haben die Auswahl zwischen einem veganen oder vegetarischen zwei-Gänge-Menü. Auf den Teller der Langen Tafel kommen besondere Speisen, aber auch Altbekanntes in neuer Form.
Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.
Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.
Das Event ist ab dem 01. August buchbar.
Bezirk(e)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Dauer
45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)
Adresse
Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung
Format
Essen
Führung
Trinken
Service
familienfreundlich
mit Anmeldung
Preis
Essen ohne Führung 7€
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich
Bitte beachten
Buchbar ab 1.8.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 26.09.2026 | 13:30 Uhr
Lange Tafel der Industriekultur
Entspannt genießen im historischen Wasserwerk
Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf musikalische Begleitung. Für die Kleinen gibt es spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.
Sie haben die Auswahl zwischen einem veganen oder vegetarischen zwei-Gänge-Menü. Auf den Teller der Langen Tafel kommen besondere Speisen, aber auch Altbekanntes in neuer Form.
Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.
Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.
Das Event ist ab dem 01. August buchbar.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
14 €, ermäßigt 10 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr
Industriekultur trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen in OSW
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
14 €, ermäßigt 10 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 19.09.2026 | 15:00 Uhr
Industriekultur trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.
Bezirk(e)
Neukölln
Dauer
2 Stunden
Adresse
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Format
Führung
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
13 Euro
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 26.09.2026 | 14:00 Uhr
Kunst, Architektur und Brautradition
Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei
Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.
Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.
Bezirk(e)
Neukölln
Dauer
2 Stunden
Adresse
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3
12053 Berlin-Neukölln
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Format
Führung
Trinken
Service
mit Anmeldung
Preis
13 Euro
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 19.09.2026 | 14:00 Uhr
Kunst, Architektur und Brautradition
Führung durch das KINDL und die Rollbergbrauerei
Entdecken Sie die spannende Verbindung von Kunst, Architektur und Brautradition: Der Rundgang führt durch das imposante Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei, das Kesselhaus mit Mischa Kuballs ortsspezifischer Installation boiler house sowie die Privatbrauerei „Am Rollberg“.
Den Abschluss bildet eine Verkostung frischgezapfter Biere. Erfahren Sie mehr über den Wandel von der Brauerei zum Zentrum für zeitgenössische Kunst und darüber, wie über 150 Jahre Braugeschichte in diesem Haus weiterleben.




