TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Acht Gemälde hängen an einer Wand. Zu sehen sind Darstellungen der Berliner Industrie und Stadtentwicklung.
Im Depot stehen Regale mit verpackten Objekten und aufgereihten Gemälde, sicher verpackt und geschützt vor Schäden.
Blick ins Depot des Archivs. | © Stadtmuseum, Berlin; Foto: Nadja Wehling
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Stiftung Archiv der Sozialen Künstlerförderung Berlins
Depot Mariendorf

Treffpunkt

den genauen Treffpunkt erfahren Sie nach Ihrer Anmeldung

Veranstalter

Stadtmuseum Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

drinnen
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Bitte beachten

Begrenzte Teilnahmeplätze. Anmeldung per E-Mail unter stiftung-ask-berlin@stadtmuseum.de

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Mi., 23.09.2026 | 16:00 Uhr

Industrie im Bild

Kunstwerke aus dem Archiv der Sozialen Künstlerförderung

Blicken Sie hinter die sonst verschlossenen Türen des Depots in Mariendorf. Die Führung lädt Sie ein, bemerkenswerte Kunst kennenzulernen. Die Werke setzten sich künstlerisch mit der Industriegeschichte von West-Berlin auseinander: Industrie im Bild. Im Fokus steht die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Arbeit und städtischem Wandel. West-Berlin förderte von 1951 bis 2004 Künstler:innen mit der Schaffung von Werken für öffentliche Einrichtungen. Dazu gehörten Schulen, Krankenhäuser und Behörden. Als unselbstständige Stiftung am Stadtmuseum Berlin bewahrt das Archiv die Kunstwerke.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ein aufgeschlagenes Buch auf einem Tisch.
Vier Bände der Schriftenreihe. Zu sehen sind alle Cover.
Büchersalon | Erika Ang on Unsplash, license free
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Restaurant TorEins
Möckernstraße 26
10963 Berlin-Kreuzberg

Zur Geschichte des Ortes

Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Büchersalon
Trinken

Service

drinnen
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Joseph Hoppe, Dorothee Haffner

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Di., 15.09.2026 | 18:00 Uhr

Büchersalon

Ein Abend über Bücher zur Berliner Industriekultur

Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) hat in den 15 Jahren seiner Arbeit eine Fülle von Publikationen erarbeitet. Im Restaurant TorEins lädt das bzi zum Büchersalon ein. Zu Gast sind mehrere Berliner Autorinnen und Autoren. Welche spannenden Geschichten gibt es zur Berliner Industriekultur zu erzählen? Was liegt noch im Verborgenen?

Mit Blick auf den Park am Gleisdreieck kommen Leser und Autorin bei guten Getränken ins Gespräch.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Metalltür in einem Bunker
Gruppe während einer Führung in einem Bunker. Alle tragen gelbe Warnwesten.
Führung mit Taschenlampen im Bunker. Ein Mann trägt eine gelbe Warnweste.
Menschen stehen mit gelben Warnwesten in der Ausstellung in einem Bunker.
Neues Führungsformat "Bunkermythen debunked." | © Tempelhof Projekt GmbH / Claudius Pflug
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

ca. 3,5 Stunden

Adresse

Flughafen Tempelhof und Fliegerviertel
Berlin-Tempelhof

Treffpunkt

Besucherzentrum CHECK-IN
Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin-Tempelhof

Endpunkt

Paradestraße/Ecke Bundesring
12101 Berlin-Tempelhof

Zur Geschichte des Ortes

Flughafen Tempelhof

Veranstalter

Tempelhof Projekt GmbH / Berliner Unterwelten e.V.

Format

Führung
Premiere

Service

drinnen
mit Anmeldung

Preis

25 €, ermäßigt 20 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Eingeschränkte Beleuchtung vorhanden
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Gehstrecken erforderlich, die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

- Nötig: festes Schuhwerk, robuste und wettergerechte Kleidung, Taschenlampe
- Weitere Voraussetzungen: gute körperliche Verfassung und gut zu Fuß
- Keine Tiere und keine große Taschen
- Kein Essen auf der Führung, Getränke wie Wasser sind mitzubringen
- Toiletten sind im Besucherzentrum und zur Hälfte der Führung vorhanden
- Foto- und Filmaufnahmen sind nicht gestattet
- Teilnahme ab 14 Jahre!
- Teilnahme nur mit Ticket

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Sa., 19.09.2026 | 15:30 Uhr

Bunkermythen debunked.

Luftschutz aus Stahl und Beton in Tempelhof

Bei diesem besonderen Führungsformat gehen Sie zahlreichen Bunkermythen auf den (Unter-)Grund. Los geht es am Flughafen Tempelhof mit XX (welchem Bunker?) Anschließend führt Sie die Tour in das benachbarte Fliegerviertel. Hier betreten Sie einen Flachbunker, der zum ersten Mal öffentlich zugänglich ist.

Die Berliner Unterwelten e.V. und die Tempelhof Projekt GmbH präsentieren gemeinsam historische Originalschauplätze des Tempelhofer Untergrunds. Die Sonderführung „Bunkermythen debunked.“ ist eine Premiere im Rahmen des Festivals der Industriekultur.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Eingang U-Bahn-Museum Berlin U-Bahn an der Wand
Stellwerk in U-Bahn Station Olympia-Stadion
Schiebetür und Schilder im U-Bahn Museum Berlin
Der Eingang zum Museum befindet sich in der U-Bahn-Station Olympia-Stadion. | © bzi, Foto: Marco Ruhlig
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

ca. 6 Stunden bei Bedarf länger

Adresse

U-Bahn-Museum
im Bahnhofsgebäude des U-Bahnhofs Olympiastadion
Rossitter Platz 1
14053 Berlin

Zur Geschichte des Ortes

U-Bahn-Museum

Veranstalter

Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn

Format

Musik

Service

drinnen
ohne Anmeldung

Preis

20 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Flackernde Lichter möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Das U-Bahn-Museum verfügt über keinen Fahrstuhl zur Bahnhofsebene

Bitte beachten

Am Wochenende gibt es auf der U2 einen durchgehenden Nachtverkehr.

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Sa., 19.09.2026 | 20:00 Uhr

DJ Party im U-Bahn-Museum

DJ John von den Abraxas-Partys legt auf

Funk, Soul und R&B: DJ John von den legendären Abraxas-Partys legt im U-Bahn-Museum auf. Das Museum befindet sich im historischen Stellwerk am U-Bahnhof Olympiastadion. Ab 20 Uhr können Sie zwischen Fahrscheinautomaten, Schaltern und U-Bahn-Schildern die gute Musik genießen.

Das stillgelegte Stellwerk überblickt die gesamte U-Bahn-Anlage. 1931 zählte es mit seinem 14 Meter langem Hebelwerk zum größten Hebelstellwerk Europas.