TREPTOW-KÖPENICK
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
Ein restauriertes Flugzeug in der Werkstatt.
Seit 2006 belebt die HTW Berlin das ehemalige Areal des Kabelwerk Oberspree (KWO). | © HTW Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1

Zur Geschichte des Ortes

AEG Kabelwerk Oberspree (KWO)

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin

Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung

Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.

Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.

Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Kraftwerk Oberspree Wilhelminenhofstraße
Industriegeschichte in Schöneweide am Beispiel Kraftwerk Oberspree, historische Aufnahme
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Open-Air Ausstellung läuft bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide

Format

Ausstellung
Musik

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr, Tel.: 030 53007042

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Sa., 12.09.2026 | 14:00 Uhr

Eröffnung Walk of Fame Schöneweide

Industriekultur mit Sehrohren erkunden

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eröffnet den „Walk of Fame“ auf der Wilhelminenhofstraße. Begleitet von einer Band und kühlen Getränken werden Blicke durch die aufgestellten Sehrohre erkundet.

Große Erfindungen, berühmte Physiker, Produkte für den Weltmarkt – die historischen Industriegebäude entlang der Wilhelminenhofstraße zeugen bis heute von der Innovationskraft der Berliner Elektropolis.

Der Walk of Fame Schönweide nimmt den Standort mit einer künstlerischen Installation in den Fokus. Die Sehrohre entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen historische Aufnahmen und lenken den Blick auf das bauliche Erbe der lokalen Industriekultur.

Begleitend gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen. Beide Ausstellungen sind bis 4. Oktober zugänglich.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

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So., 13.09.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Drei Frauen bei einer Besprechung, im Vordergrund sind Glühbirnen
Backsteingebäude an einer Straßenecke in Friedrichshain vor blauem Himmel
Fassade aus Ziegeln mit gelben und weißen Verzierungen und großen Fenstern
Historische schwarz-weiß Darstellung eines großen Fabrikgebäudes. Auf den Dächern steht Osram Fabrik und Degea Fabrik.
Arbeiterinnen der Glühlampenproduktion im VEB Narva Kombinat 1969 | © Industriesalon Schöneweide, Foto: Kurt Schwarz
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Oberbaumcity
Warschauer Platz
10245 Berlin-Friedrichshain

Treffpunkt

U-Bahnhof Warschauer Straße, Gleis 3

Endpunkt

Ehrenbergstraße

Veranstalter

Ute Linz

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
-Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- kaum Sitzgelegenheiten vorhanden

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So., 27.09.2026 | 12:00 Uhr

Von der Lampenstadt zur Oberbaum City

Die Geschichte der Glühlampe in Berlin

Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch das ehemalige OSRAM/NARVA-Gelände am Osthafen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Glühlampe.

Die ehemalige Lampenstadt zeigt, wie eng Arbeiten und Wohnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander verknüpft waren. Parallel zum industriellen Wachstum entstand auch ein neues Wohngebiet mit Kneipen, Kirche, Spielplatz und Schule.

Heute ist das Gelände zwischen Fluss und Schienen als Oberbaum City und Media Spree bekannt. Welche Spuren auf die Geschichte der Lampenstadt hindeuten, entdecken Sie bei der Führung.

LICHTENBERG
Kunst aus vielen Glasröhren und länglichen Zettel nebeneinander aufgereiht
Schwarz-weiß Fotografie von Gebäuden in Marzahn
Historische Dampfkessel im Museum Kesselhaus
Museum Kesselhaus, Backsteingebäude mit Fensterfront
Kunstwerk aus der Ausstellung No Souvenirs – La Passeggiata im Osten | © Christiane Zschommler
Bezirk(e)

Lichtenberg

Dauer

bis 17 Uhr

Adresse

Museum Kesselhaus Herzberge
Herzbergstr. 79
10365 Berlin-Lichtenberg

Zur Geschichte des Ortes

Museum Kesselhaus Herzberge

Veranstalter

Förderverein Museum Kesselhaus Herzberg e.V. und Matrix Ost

Format

Ausstellung
Kreativ

Service

Englisch
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch
Englisch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

Das Haus ist für Menschen mit Mobilitätsbehinderungen nur eingeschränkt barrierefrei, da das Obergeschoss ausschließlich über eine Treppe erreichbar ist. Das Erdgeschoss sowie das Obergeschoss mit der Kesselebene sind jeweils in sich barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Beteiligte: Lisa Hoffmann und Moritz Hossli, Christiane Zschommler, Igor Zaidel, Olesia Bilyk, Rimaldas Vikšraitis

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

Pre-Exhibition: No Souvenirs – La Passeggiata im Osten

No Souvenirs – La Passeggiata im Osten

„No Souvenirs – La Passeggiata im Osten“ versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Nachwirkungen von Geschichte, beschädigten Erinnerungen, abgewerteten Räumen und widersprüchlichen Erbschaften beschäftigen. Die Ausstellung versteht Vergangenheit nicht als Besitz, nicht als Andenken und nicht als nostalgischen Fundus. Sie ist kein Trödelmarkt eines gefallenen Imperiums.

Das Museum Kesselhaus Herzberge befindet sich auf dem Gelände des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH). Seit 1893 versorgten Maschinen- und Kesselhaus die Gebäude mit Strom und Wärme. Heute ist es ein Kunst- und Kulturort mit wechselnden Ausstellungen inmitten von historischen Kesseln.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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So., 13.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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Sa., 12.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr.

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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

SPANDAU
Ein Flugzeug steht vor dem ehemaligen Tower des Flughafens Gatow.
Ein historisches Flugzeug vor dem Museumsgebäude.
Historische Luftfahrtmodelle im Hangar des Flughafens Gatow.
Landebahn des Flugplatzes von oben. Im Gras steht der Schriftzug GATOW.
Der Tower mit einer C-47 Dakota. | © MHM Berlin Gatow
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

Format

exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Führungen beginnen um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr.

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

Ein Hangar, viele Geschichten

Flugplatz Berlin-Gatow

Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.

Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.

Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.

TREPTOW-KÖPENICK
Zwei Radfahrer auf der Route »Wasser und Strom« vor dem Kranhaus-Café in Oberschönweide. Blick auf die Spree.
Lampenfabrik Leuchtenfabrik
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
BAE Batterien Einfahrt
Fahrradroute »Wasser und Strom« | © Foto: Thomas Kierok
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Bahnhof Schöneweide
Radroute mit 7 Stopps

Endpunkt

Bahnhof Schöneweide

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrrad- und Kanutouren

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Annette Siegert

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 5 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Mi., 16.09.2026 | 16:00 Uhr

After Work Radtour: Wasser und Strom

Geführte Radtour mit Besichtigung eines Start-ups in der Lampenfabrik Frister

Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Wasser und Strom“ erleben Sie auf 5 km, wie die Industrialisierung die „Schöne Weyde“ an der Spree zu Oberschöneweide machte. Während der Tour erfahren Sie, warum Fachleute aus aller Welt um 1900 ausgerechnet nach Oberschöneweide strömten, um sich über die neuesten technischen Entwicklungen zu informieren.

Eine exklusive Besichtigung erwartet Sie in der Lampenfabrik Frister. Ein Start-up, das sich der Tradtion des Standortes verpflichtet fühlt, öffnet seine Türen. Highlight ist der Blick von der Dachterrasse.

Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 21 km langen Radroute „Wasser und Strom“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.