Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide
Treffpunkt
Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin
Format
exklusive Einblicke
Führung
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr
AUSGEBUCHT: Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin
Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung
Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.
Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.
Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
Die Open-Air Ausstellung läuft bis 04.10.2026
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide
Format
Ausstellung
Musik
Service
familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr, Tel.: 030 53007042
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 12.09.2026 | 14:00 Uhr
Eröffnung Walk of Fame Schöneweide
Industriekultur mit Sehrohren erkunden
Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eröffnet den „Walk of Fame“ auf der Wilhelminenhofstraße. Begleitet von einer Band und kühlen Getränken werden Blicke durch die aufgestellten Sehrohre erkundet.
Große Erfindungen, berühmte Physiker, Produkte für den Weltmarkt – die historischen Industriegebäude entlang der Wilhelminenhofstraße zeugen bis heute von der Innovationskraft der Berliner Elektropolis.
Der Walk of Fame Schönweide nimmt den Standort mit einer künstlerischen Installation in den Fokus. Die Sehrohre entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen historische Aufnahmen und lenken den Blick auf das bauliche Erbe der lokalen Industriekultur.
Begleitend gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen. Beide Ausstellungen sind bis 4. Oktober zugänglich.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Treffpunkt
Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Ausstellung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 13.09.2026 | 14:00 Uhr
Walk of Fame Schöneweide
Durchblick zu den Highlights der Elektropolis
Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.
Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.
Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.
Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.
1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.
Bezirk(e)
Friedrichshain-Kreuzberg
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Oberbaumcity
Warschauer Platz
10245 Berlin-Friedrichshain
Treffpunkt
U-Bahnhof Warschauer Straße, Gleis 3
Endpunkt
Ehrenbergstraße
Veranstalter
Ute Linz
Format
Führung
Spaziergang
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
-Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- kaum Sitzgelegenheiten vorhanden
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 27.09.2026 | 12:00 Uhr
Von der Lampenstadt zur Oberbaum City
Die Geschichte der Glühlampe in Berlin
Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch das ehemalige OSRAM/NARVA-Gelände am Osthafen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Glühlampe.
Die ehemalige Lampenstadt zeigt, wie eng Arbeiten und Wohnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander verknüpft waren. Parallel zum industriellen Wachstum entstand auch ein neues Wohngebiet mit Kneipen, Kirche, Spielplatz und Schule.
Heute ist das Gelände zwischen Fluss und Schienen als Oberbaum City und Media Spree bekannt. Welche Spuren auf die Geschichte der Lampenstadt hindeuten, entdecken Sie bei der Führung.
Bezirk(e)
Lichtenberg
Dauer
bis 17 Uhr
Adresse
Museum Kesselhaus Herzberge
Herzbergstr. 79
10365 Berlin-Lichtenberg
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Förderverein Museum Kesselhaus Herzberg e.V. und Matrix Ost
Format
Ausstellung
Kreativ
Service
Englisch
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Englisch
Barrierefreiheit
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
Das Haus ist für Menschen mit Mobilitätsbehinderungen nur eingeschränkt barrierefrei, da das Obergeschoss ausschließlich über eine Treppe erreichbar ist. Das Erdgeschoss sowie das Obergeschoss mit der Kesselebene sind jeweils in sich barrierefrei zugänglich.
Bitte beachten
Beteiligte: Lisa Hoffmann und Moritz Hossli, Christiane Zschommler, Igor Zaidel, Olesia Bilyk, Rimaldas Vikšraitis
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr
Pre-Exhibition: No Souvenirs – La Passeggiata im Osten
No Souvenirs – La Passeggiata im Osten
„No Souvenirs – La Passeggiata im Osten“ versammelt künstlerische Positionen, die sich mit Nachwirkungen von Geschichte, beschädigten Erinnerungen, abgewerteten Räumen und widersprüchlichen Erbschaften beschäftigen. Die Ausstellung versteht Vergangenheit nicht als Besitz, nicht als Andenken und nicht als nostalgischen Fundus. Sie ist kein Trödelmarkt eines gefallenen Imperiums.
Das Museum Kesselhaus Herzberge befindet sich auf dem Gelände des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH). Seit 1893 versorgten Maschinen- und Kesselhaus die Gebäude mit Strom und Wärme. Heute ist es ein Kunst- und Kulturort mit wechselnden Ausstellungen inmitten von historischen Kesseln.
Bezirk(e)
Tempelhof-Schöneberg
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Saubere Zeiten e.V.
Format
Führung
Service
familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.
Bitte beachten
Der Termin ist ausgebucht
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 13.09.2026 | 10:00 Uhr
AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten
Bassine oder Maschine
Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.
Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.
Bezirk(e)
Tempelhof-Schöneberg
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Saubere Zeiten e.V.
Format
Führung
Service
familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.
Bitte beachten
Der Termin ist ausgebucht
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Sa., 12.09.2026 | 10:00 Uhr
AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten
Bassine oder Maschine
Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.
Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.
Bezirk(e)
Spandau
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow
Veranstalter
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Format
exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
Die Führungen beginnen um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr
Ein Hangar, viele Geschichten
Flugplatz Berlin-Gatow
Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.
Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.
Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.
Bezirk(e)
Spandau
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin-Gatow
Veranstalter
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Format
exklusive Einblicke
Führung
Spaziergang
Thementag
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
Die Führungen beginnen um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr
Ein Hangar, viele Geschichten
Flugplatz Berlin-Gatow
Der 1934/35 errichtete Flugplatz Berlin-Gatow war Teil der militärischen und nach 1945 auch der zivilen Infrastruktur in Berlin. Heute bildet er als Gesamtanlage einen einzigartigen Denkmalbereich, der seit 1995 vom Militärhistorischen Museum genutzt wird.
Die Architektur der Luftwaffenmoderne und der weite Außenraum bilden ein beeindruckendes Ensemble, das sich auf ca. 722.000 qm erstreckt. Am Thementag führen Spaziergänge über den ehemaligen Flugplatz Gatow. Kommen Sie mit auf einen der Rundgänge zur Geschichte, Entwicklung und heutigen Nutzung.
Exklusiv am Thementag können Sie einen Blick in einen besonderen Hangar werfen. Dieser war bisher noch nie öffentlich zugänglich.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
3 Stunden
Adresse
Start: Bahnhof Schöneweide
Radroute mit 7 Stopps
Endpunkt
Bahnhof Schöneweide
Veranstalter
Berliner Zentrum Industriekultur
Format
exklusive Einblicke
Fahrrad- und Kanutouren
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Annette Siegert
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 5 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad
Bitte beachten
- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.
Zum Kalender hinzufügen
Teilen
Mi., 16.09.2026 | 16:00 Uhr
After Work Radtour: Wasser und Strom
Geführte Radtour mit Besichtigung eines Start-ups in der Lampenfabrik Frister
Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Wasser und Strom“ erleben Sie auf 5 km, wie die Industrialisierung die „Schöne Weyde“ an der Spree zu Oberschöneweide machte. Während der Tour erfahren Sie, warum Fachleute aus aller Welt um 1900 ausgerechnet nach Oberschöneweide strömten, um sich über die neuesten technischen Entwicklungen zu informieren.
Eine exklusive Besichtigung erwartet Sie in der Lampenfabrik Frister. Ein Start-up, das sich der Tradtion des Standortes verpflichtet fühlt, öffnet seine Türen. Highlight ist der Blick von der Dachterrasse.
Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 21 km langen Radroute „Wasser und Strom“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.

























