REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Fr., 25.09.2026 | 17:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Sa., 26.09.2026 | 15:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

MITTE
Ausgrabung am Molkenmarkt mit Resten eines E-Werks
Grabungsfläche am Molkenmarkt mit Überresten des E-Werks. | © LDA Berlin, Anna Schimmitat
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Ausgrabung am Molkenmarkt
Baustelleneinfahrt
Parochialstraße Ecke Jüdenstraße
10179 Berlin-Mitte

Veranstalter

Landesdenkmalamt Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Mi., 23.09.2026 | 13:30 Uhr

AUSGEBUCHT: Das Alte E-Werk hinter dem Roten Rathaus

Ausgrabung am Molkenmarkt

Diese Tour führt Sie über das Ausgrabungsgelände Molkenmarkt, wo seit 1889 eines der ersten Elektrizitätswerke (E-Werk) Berlins stand. Bei den Ausgrabungen hinter dem Roten Rathaus wurden die Untergeschosse der Turbinen- und Akkumulatoren-Halle freigelegt, dokumentiert und wieder verfüllt. Diese sind heute für die Nachwelt gesichert und sollen in einen Neubau integriert werden, der an dieser Stelle entsteht.

Das Ausgrabungsteam führt Sie fachkundig über die aktuelle Grabungsfläche und präsentiert Originalfunde aus dem alten E-Werk.

Einige der Funde sind im PETRI Berlin ausgestellt. Am 24.09. und 26.09. erfahren Sie dort bei Führungen alles rund um die spannenden Fundstücke.

MITTE
Ausgrabung am Molkenmarkt mit Resten eines E-Werks
Grabungsfläche am Molkenmarkt mit Überresten des E-Werks. | © LDA Berlin, Anna Schimmitat
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Ausgrabung am Molkenmarkt
Baustelleneinfahrt
Parochialstraße Ecke Jüdenstraße
10179 Berlin-Mitte

Veranstalter

Landesdenkmalamt Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Mi., 23.09.2026 | 10:30 Uhr

AUSGEBUCHT: Das Alte E-Werk hinter dem Roten Rathaus

Ausgrabung am Molkenmarkt

Diese Tour führt Sie über das Ausgrabungsgelände Molkenmarkt, wo seit 1889 eines der ersten Elektrizitätswerke (E-Werk) Berlins stand. Bei den Ausgrabungen hinter dem Roten Rathaus wurden die Untergeschosse der Turbinen- und Akkumulatoren-Halle freigelegt, dokumentiert und wieder verfüllt. Diese sind heute für die Nachwelt gesichert und sollen in einen Neubau integriert werden, der an dieser Stelle entsteht.

Das Ausgrabungsteam führt Sie fachkundig über die aktuelle Grabungsfläche und präsentiert Originalfunde aus dem alten E-Werk.

Einige der Funde sind im PETRI Berlin ausgestellt. Am 24.09. und 26.09. erfahren Sie dort bei Führungen alles rund um die spannenden Fundstücke.

TREPTOW-KÖPENICK
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
Ein restauriertes Flugzeug in der Werkstatt.
Seit 2006 belebt die HTW Berlin das ehemalige Areal des Kabelwerk Oberspree (KWO). | © HTW Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1

Zur Geschichte des Ortes

AEG Kabelwerk Oberspree (KWO)

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin

Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung

Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.

Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.

Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Sa., 26.09.2026 | 10:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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So., 13.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
Schwarz-weiß Foto: Vogelpersepktive von der Hauptwerkstatt der BSR.
Historischer Staubschutzwagen der Berliner Müllabfuhr mit Pferden
Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Hauptwerkstatt der BSR
Haupteingang der BSR
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin-Tempelhof

Veranstalter

Saubere Zeiten e.V.

Format

Führung

Service

familienfreundlich
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Barrierefreie Sanitätanlagen / Barrierefreies WC
- An allen Standorten gibt es Besuchertoiletten.

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht

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Sa., 12.09.2026 | 10:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Straßenreinigung im Wandel der Zeiten

Bassine oder Maschine

Wie arbeitete die Müllabfuhr vor 100 Jahren? Welche Rolle spielten dabei Pferde? Was macht die Berliner Straßenreinigung besonders?

Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Dinge zur Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr. Der Spaziergang führt Sie über das Gelände des ehemaligen Garde-Train-Bataillons, das für das Transportwesen der preußischen Armee zuständig war.

Anschließend besuchen Sie das denkmalgeschützte Werkstattgebäude der Berliner Stadtreinigung (BSR), das 1970–1978 vom Architekten Josef Paul Kleihues geplant wurde. Dort befindet sich die Ausstellung des Vereins. Diese zeigt neben Besonderheiten der Straßenreinigung auch originale Oldtimer der Müllabfuhr. Als besonderes Highlight können Sie einen Blick in die große Fahrzeugsammlung werfen.

TREPTOW-KÖPENICK
Zwei Radfahrer auf der Route »Wasser und Strom« vor dem Kranhaus-Café in Oberschönweide. Blick auf die Spree.
Lampenfabrik Leuchtenfabrik
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
BAE Batterien Einfahrt
Fahrradroute »Wasser und Strom« | © Foto: Thomas Kierok
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Bahnhof Schöneweide
Radroute mit 7 Stopps

Endpunkt

Bahnhof Schöneweide

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrrad- und Kanutouren

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Annette Siegert

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 5 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Mi., 16.09.2026 | 16:00 Uhr

After Work Radtour: Wasser und Strom

Geführte Radtour mit Besichtigung eines Start-ups in der Lampenfabrik Frister

Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Wasser und Strom“ erleben Sie auf 5 km, wie die Industrialisierung die „Schöne Weyde“ an der Spree zu Oberschöneweide machte. Während der Tour erfahren Sie, warum Fachleute aus aller Welt um 1900 ausgerechnet nach Oberschöneweide strömten, um sich über die neuesten technischen Entwicklungen zu informieren.

Eine exklusive Besichtigung erwartet Sie in der Lampenfabrik Frister. Ein Start-up, das sich der Tradtion des Standortes verpflichtet fühlt, öffnet seine Türen. Highlight ist der Blick von der Dachterrasse.

Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 21 km langen Radroute „Wasser und Strom“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.