TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Kraftwerk Oberspree Wilhelminenhofstraße
Industriegeschichte in Schöneweide am Beispiel Kraftwerk Oberspree, historische Aufnahme
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Open-Air Ausstellung läuft bis 04.10.2026

Adresse

Wilhelminenhofstraße
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Am ersten Sehrohr,
Wilhelminenhofstraße 19

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide

Format

Ausstellung
Musik

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr, Tel.: 030 53007042

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Sa., 12.09.2026 | 14:00 Uhr

Eröffnung Walk of Fame Schöneweide

Industriekultur mit Sehrohren erkunden

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eröffnet den „Walk of Fame“ auf der Wilhelminenhofstraße. Begleitet von einer Band und kühlen Getränken werden Blicke durch die aufgestellten Sehrohre erkundet.

Große Erfindungen, berühmte Physiker, Produkte für den Weltmarkt – die historischen Industriegebäude entlang der Wilhelminenhofstraße zeugen bis heute von der Innovationskraft der Berliner Elektropolis.

Der Walk of Fame Schönweide nimmt den Standort mit einer künstlerischen Installation in den Fokus. Die Sehrohre entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen historische Aufnahmen und lenken den Blick auf das bauliche Erbe der lokalen Industriekultur.

Begleitend gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen. Beide Ausstellungen sind bis 4. Oktober zugänglich.