Die englischsprachige Konferenz trägt den Titel „Convergences and Divergences: Modernism beyond East and West“. Sie betrachtet, reflektiert und diskutiert die Geschichte der Architektur der Moderne und nimmt dabei speziell die Lage in Mittel- und Osteuropa in den Fokus.

Die Konferenz wurde vom Pilecki-Institut in Kooperation mit der Initiative für eine „European Triennial of Modernism (ETOM)“ organisiert.

Das diesjährige Thema der ERIH-Jahreskonferenz lautet »Industriekultur als Motor für eine nachhaltige, soziale und wirtschaftliche Quartiersentwicklung. Das neue europäische Bauhaus: Schön – Nachhaltig – Gemeinsam«.

Das „Neue Europäische Bauhaus“ soll eine Brücke schlagen zwischen der Welt der Wissenschaft und Technologie, der Welt der Kunst und Kultur und dem gesellschaftlichen Engagement. Dafür bietet das industrielle Erbe Europas eine gemeinsame Grundlage, um über Erfahrungen und Innovationen zu diskutieren. Auf der ERIH-Jahreskonferenz sollen diese Zusammenhänge verdeutlicht werden.