Die Industriegebäude in Schöneweide sind über 100 Jahre alt. Es ist spannend, historische Aufnahmen mit der Gegenwart zu vergleichen. Viele Gebäude haben sich auch nach zwei Weltkriegen kaum verändert. Nur wer genau hinschaut, findet den Unterschied!

Jede/r Teilnehmer/in bekommt eine Mappe mit 12 historischen Fotografien von Gebäuden, die alle an der Wilhelminenhofstraße liegen.

Nun geht die Suche los! Ist das Gebäude gefunden, muss genau hingeschaut werden. Es gilt Unterschiede zwischen einst und jetzt zu entdecken und dazu Fragen zu beantworten. Wer die Lösungen gefunden hat, wird im Industriesalon belohnt.

Was können Familien im Deutschen Technikmuseum entdecken? In dieser Führung erkundet ihr gemeinsam das Museum. Von Schiffen über Eisenbahnen bis zu Flugzeugen – Ihr erhaltet einen Überblick über die spannenden Ausstellungen. Diese Führung bereitet euch ausgezeichnet darauf vor, das Deutsche Technikmuseum im Anschluss auf eigene Faust zu besichtigen.

Was es im U-Bahn Museum alles zu entdecken gibt: Netzspinnen, U-Bahn Bänke aus längst vergangenen Tagen, Signale und U-Bahntechnik soweit das Auge sehen kann!

Mit dem Entdeckerheft erkunden Familien die Ausstellungsräume und erfahren alles über die Geheimnisse der Berliner U-Bahn. Es wird gesucht, gesammelt, gerätselt und gemalt – und ganz genau hingeschaut. Maskottchen-Ratte Fred führt die Kinder durch das Heft und auf einer Schatzkarte können Lösungen, Fundstücke und Beobachtungen fest gehalten werden.

Die Hefte sind an der Museumskasse erhältlich. Buntstifte und Klemmbretter zum Bearbeiten können dort gerne ausgeliehen werden.


Dieser Workshop ist speziell auf Familien ausgerichtet. Groß und Klein können hier gemeinsam, exklusiv als Gruppe, in der Mitmach-Manufaktur der KPM Berlin kreativ das Material Porzellan kennenlernen und gestalten. Während die Erwachsenen auf der Basis des Workshops „Henkel an Tasse“ eine KPM Tasse individuell bearbeiten und gestalten, kreiieren die Kinder eine Tasse kreieren oder ein eigenes „Porzellanwunderwerk“.

Die fachkundigen Manufakturisten arbeiten seit vielen Jahren bei der KPM Berlin und unterstützen Sie und Ihre Kinder natürlich dabei.

Ihre Porzellanstücke werden in den Öfen der KPM Berlin glasiert, gebrannt und sind anschließend voll einsatzfähig! Sie stehen nach ca. 4-6 Wochen zur Abholung bereit.

Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte von 1873 bis 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. In der Führung wird die Geschichte und Entwicklung des Wasserwerkes betrachtet. Auf dem Erkundungsrundgang erfahren die Schüler:innen spannendes zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher.

Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Hier liegt ein Fokus auf den Arbeitsbedingungen im Wasserwerk. Weitere Themen sind die Grundwasserabsenkung durch Trinkwassergewinnung und die Geomorphologie des Grunewalds. In der Sandbox können die Schüler:innen mittels Augmented Reality Landschaften mit virtuellem Wasser formen.

In dieser Führung wird das Internet greifbar. Die Schüler:innen erkunden die technischen Grundlagen des Internets. Kilometerlange Unterseekabel, hunderte von Satelliten und gewaltige Serverfarmen sind nötig, damit Filme gestreamt, Fotos gepostet und Nachrichten verschickt werden können. Die Schüler:innen entdecken die überraschende Größe dieses weltumspannenden Netzes aus Kabeln, Antennen und Routern.

Schon Ende des 19. Jahrhunderts bot das Tempelhofer Feld mutigen Flugpionieren eine beliebte Fläche zur Erprobung ihrer neuartigen Fluggeräte. Kurz nach der Eröffnung der ersten Flughafengebäude 1923 konnte der Linienverkehr ab Tempelhof aufgenommen werden. In den folgenden Jahrzehnten durchlief der Flughafen eine wechselvolle Geschichte: Er war Prestigeprojekt der Nationalsozialisten, Stützpunkt der US-Air Forces, Angelpunkt der Berliner Luftbrücke 1948/49 und das „Tor zur Welt“ für die westberliner Bevölkerung.

Die Führung beleuchtet die facettenreiche Geschichte des Flughafens und erörtert spannende Perspektiven der Zukunft.

Fast ein Jahr lang blockierten die sowjetischen Besatzer 1948/49 die Land- und Wasserwege nach West-Berlin. Zur Versorgung der mehr als 2 Millionen Menschen in den West-Sektoren formten die Alliierten die Luftbrücke.

Die Führung befasst sich mit der Geschichte und der Tragweite der Berliner Luftbrücke. Was bedeutete sie für die Bevölkerung, aber auch für die Alliierten? Was passierte in der Zeit des Kalten Krieges und wie lebten die amerikanischen Alliierten in Tempelhof? Wie prägte die Luftbrücke den Flughafen Tempelhof? An einem originalen Rosinenbomber wird dieses besondere Kapitel der Geschichte unserer Stadt greifbar.

Auf dem Pfefferberg – einst ein industriell genutztes Gelände in Prenzlauer Berg – wird zwar auch heute noch gearbeitet und gelernt, es ist aber auch ein Ort, an dem es sich gut essen, feiern oder übernachten lässt. Gegründet als Brauerei, wurden die Gebäude später als Schokoladenfabrik, als Bäckerei und Druckerei genutzt. Heute findet man Werkstätten und eine angesagte Eventlocation. Der Pfefferberg weist über die rund 175 Jahre seines Bestehens eine sehr vielfältige, vor allem industriell geprägte Geschichte auf.

Unterstützt durch Fotos tauchen die Schüler:innen in die Historie des Areals ein und erschließen dabei Tätigkeiten und Berufsbilder, die mit der jeweiligen Nutzungsperiode verknüpft waren. Dabei werden auch Vergleiche zu heutigen Berufen gezogen. Nach Absprache können bestimmte Berufsbilder betrachtet und im Dialog mit Akteur:innen vertieft werden.

Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte von 1873 bis 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. In der Führung wird die Geschichte und Entwicklung des Wasserwerkes betrachtet. Auf dem Erkundungsrundgang erfahren die Schüler:innen Spannendes zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher.

Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Hier liegt ein Fokus auf den Arbeitsbedingungen im Wasserwerk. Weitere Themen sind die Grundwasserabsenkung durch Trinkwassergewinnung und die Geomorphologie des Grunewalds. In der Sandbox können die Schüler:innen mittels Augmented Reality Landschaften mit virtuellem Wasser formen.