CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Treppenhaus mit Lampe im Haus des Rundfunks rbb
Eingang zum Haus des Rundfunks mit dunkelbrauner Backsteinfassade
Luftbild, auf dem man das ICC, den Funkturm und das Messegelände sieht.
Der beeindruckende Lichthof im Haus des Rundfunks verbindet die Sendesäle miteinander. | © rbb, Foto: Hanna Lippmann
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 16-20
14057 Berlin-Charlottenburg

Treffpunkt

Foyer rbb-Fernsehzentrum (Hochhaus)

Zur Geschichte des Ortes

Haus des Rundfunks des rbb

Veranstalter

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Haus des Rundfunks und Funkturm

Kombi-Führung mit Fahrt auf den Funkturm

Was hat der Funkturm mit dem Haus des Rundfunks zu tun? Diese einmalige Tour gibt Einblicke in die historischen Zusammenhänge.

Zunächst erleben Sie Programmbetrieb hautnah: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) öffnet die Türen des historischen Gebäudes in der Masurenallee und gibt Ihnen Einblicke, die sonst nur dem Team vorbehalten sind. Ob Radio oder digitaler Journalismus – hier erfahren Sie, wie täglich ein vielfältiges Programm für Berlin und Brandenburg entsteht.

Auf dem Rundgang entdecken Sie die klug durchdachte Funktionalität des dreieckigen Gebäudes mit seinen architektonischen Highlights. Der imposante Lichthof im Eingangsbereich, der Große und der Kleine Sendesaal sowie der Hörspielkomplex sind Teil der Führung.

Im Anschluss begleitet Sie der Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur zum gegenüberliegenden Funkturm, einem Pionierort der Radiogeschichte. Mit dem Fahrstuhl geht es hoch auf die Aussichtsplattform. Das Haus des Rundfunks, das Messegelände und fast ganz Berlin liegen Ihnen zu Füßen. Während Sie den Blick schweifen lassen, erzählt Ihr Guide, wie hier in den 1920er-Jahren Berlin zu einer Metropole für Radio, Fernsehen und internationalen Handel aufstieg.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Zwei Radfahrer am Ökowerk im Grunewald. Beide blicken auf einen Radrouten-Flyer.
Dampfmaschine im Ökowerk Berlin
Aus weiterer Entfernung aufgenommenes Bild des Teufelsbergs mit der US-amerikanischen Abhörstation.
Außenansicht des Wasserwerks Beelitzhof.
Fahrradroute: Natur und Infrastruktur | © bzi/Foto: Lea Gleisberg
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf
Steglitz-Zehlendorf

Dauer

3 hours

Adresse

Starting point: S-Bahnhof Heerstraße
Bike route with 6 stopps

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrradtour

Service

Englisch
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

the tour is free of charge

Sprache

Englisch

Guide

Simon Goodall

Barrierefreiheit

- Background noise may be a distraction; no audio amplification available
- Steps at the venue
- The route passes over uneven ground
- 13 km cycle ride on your own bike

Bitte beachten

Two hours of cycling, one hour of sightseeing. Please bring your own bike. Registration closes on 7 September 2026

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

English: After-work bike tour: nature and infrastructure

Guided bike tour with a visit to the Ökowerk Nature Conservation Centre

Hop on your bike after work and experience Berlin’s industrial heritage: on the ‘Nature and Infrastructure’ after-work cycle tour, you’ll discover just how much vital infrastructure lies within the Grunewald and along the River Havel. A highlight of the 13-kilometre route is the view from Drachenberg of the US listening post and the Berlin skyline.

At the guided tour of Berlin’s oldest surviving waterworks, you’ll gain exclusive insights into the historic steam engine and the purified water tank. This industrial monument is now home to the Ökowerk Nature Conservation Centre.

The guided bike tour is a section of our 20 km “Nature and Infrastructure” bike route. The path runs mainly along unpaved paths beside the River Havel and also climbs up to Drachenberg.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Gebäude der KPM Berlin aus Backstein
Manufaktur vom Brandenburger Tor bei KPM
Im Straßenbahndepot Moabit stehen heute Autos. Innenansicht der Classic Remise. Mehrere Oldtime stehen in der Halle.
AEG-Turbinenhalle von Peter Behrens im Huttenkiez
Die Manufaktur und die KPM Welt inklusive Ausstellung liegen in einem Hof am Tiergarten. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß, 2022
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf
Mitte

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Bahnhof Zoologischer Garten
Radroute mit 9 Stopps

Endpunkt

U-Bahnhof Mierendorffplatz

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrradtour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Claudia Häuser-Mogge

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 8 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Di., 22.09.2026 | 10:00 Uhr

Early Bird Radtour: Innovation und Eleganz

Geführte Radtour mit Besichtigung der KPM Produktion

Berliner Industriekultur vom Fahrrad aus entdecken: Bei der Early Bird Radtour „Innovation und Eleganz“ erleben Sie auf 8 km, welche Ästhetik die Industrie-Architektur entfaltet: Sie spiegelt das Selbstbewusstsein und den Stolz der Firmen wider. Die Bandbreite reicht vom repräsentativen Stil der Kaiserzeit über Neue Sachlichkeit bis hin zu Pop-Art-Architektur.

Ein exklusives Erlebnis ist die Führung durch die Produktion in der traditionsreichen Königlichen Porzellan Manufaktur (KPM).

Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 21 km langen Radroute „Innovation und Eleganz“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Ökowerk im historischen Wasserwerk in Grunewald
Ökowerk im historischen Wasserwerk im Grunewald
Das historische Wasserwerk Teufelssee, heute Ökowerk, liegt mitten im Grunewald. | © Naturschutzzentrum Ökowerk, Foto: Andreas Schmidt
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)

Adresse

Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald

Zur Geschichte des Ortes

Naturschutzzentrum Ökowerk

Veranstalter

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung

Format

Essen
Führung
Trinken

Service

familienfreundlich
mit Anmeldung

Preis

Essen ohne Führung 7€

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich

Bitte beachten

Über den Ticketshop können Sie für 3 € die einstündige Führung im ehemaligen Wasserwerk dazu buchen.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Sa., 26.09.2026 | 12:30 Uhr

Lange Tafel der Industriekultur

Entspannt genießen im historischen Wasserwerk

Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf Renaissancemusik. Für die Kleinen gibt es auf dem Gelände des Forschergartens spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.

Serviert wird ein veganes Zwei-Gänge-Menü. Auf die Teller der Langen Tafel kommen ausgefallene Speisen wie Roggreis, aber auch Altbekanntes in neuer Form. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis von einem 5-köpfigen Holzbläserensemble, das sich der Aufführung selten gespielter alter Musik verschrieben hat.

Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.

Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Ökowerk im historischen Wasserwerk in Grunewald
Ökowerk im historischen Wasserwerk im Grunewald
Das historische Wasserwerk Teufelssee, heute Ökowerk, liegt mitten im Grunewald. | © Naturschutzzentrum Ökowerk, Foto: Andreas Schmidt
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

45 Minuten Essen (+ 1 Stunde Führung)

Adresse

Naturschutzzentrum Ökowerk
Teufelsseechaussee 22
14193 Berlin-Grunewald

Zur Geschichte des Ortes

Naturschutzzentrum Ökowerk

Veranstalter

Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e. V. Kooperationspartner: Double Reed Tales, Johanna-Moosdorf-Bibliothek, Butterblume Catering, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Wirtschaftsförderung

Format

Essen
Führung
Trinken

Service

familienfreundlich
mit Anmeldung

Preis

Essen ohne Führung 7€

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Flackernde Lichter möglich

Bitte beachten

Über den Ticketshop können Sie für 3 € die einstündige Führung im ehemaligen Wasserwerk dazu buchen.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Sa., 26.09.2026 | 13:30 Uhr

Lange Tafel der Industriekultur

Entspannt genießen im historischen Wasserwerk

Weit ab von der Hektik der Stadt lädt das Naturschutzzentrum Ökowerk zur Langen Tafel der Industriekultur. Im ehemaligen Kesselhaus trifft entspanntes Essen auf Renaissancemusik. Für die Kleinen gibt es auf dem Gelände des Forschergartens spielerische Aktivitäten zum Thema Wasser.

Serviert wird ein veganes Zwei-Gänge-Menü. Auf die Teller der Langen Tafel kommen ausgefallene Speisen wie Roggreis, aber auch Altbekanntes in neuer Form. Begleitet wird das kulinarische Erlebnis von einem 5-köpfigen Holzbläserensemble, das sich der Aufführung selten gespielter alter Musik verschrieben hat.

Im Anschluss können Sie bei einer einstündigen Führung das historische Wasserwerk erkunden. Tickets hierfür gibt es zum Vorzugspreis.

Das älteste erhaltene Wasserwerk Berlins befindet sich mitten im Grunewald. Seit 1873 versorgte es rund 100 Jahre lang die umliegenden Haushalte mit frischem Wasser.

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Eingang U-Bahn-Museum Berlin U-Bahn an der Wand
Innenansicht des Museums am Abend, nur beleuchtet mit einer Lichterkette.
Das Blau hinterleuchtete Zeichen des U-Bahn-Museum Berlin.
Der Eingang zum Museum befindet sich in der U-Bahn-Station Olympia-Stadion. | © bzi, Foto: Marco Ruhlig
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

ca. 6 Stunden bei Bedarf länger

Adresse

U-Bahn-Museum
im Bahnhofsgebäude des U-Bahnhofs Olympiastadion
Rossitter Platz 1
14053 Berlin

Zur Geschichte des Ortes

U-Bahn-Museum

Veranstalter

Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn

Format

Musik

Service

mit Anmeldung

Preis

20 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Flackernde Lichter möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Das U-Bahn-Museum verfügt über keinen Fahrstuhl zur Bahnhofsebene

Bitte beachten

Am Wochenende gibt es auf der U2 einen durchgehenden Nachtverkehr.
Anmeldung per E-Mail unter kontakt@ag-berliner-u-bahn.de

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Sa., 19.09.2026 | 20:00 Uhr

DJ Party im U-Bahn-Museum

DJ John von den Abraxas-Partys legt auf

Funk, Soul und R&B: DJ John von den legendären Abraxas-Partys legt im U-Bahn-Museum auf. Abraxas war ein Club in der Kantstraße. Seit der Schließung 2009 touren die DJs mit dem „Abraxas-Feeling“ durch wechselnde Locations in ganz Berlin.

Das U-Bahn-Museum befindet sich im historischen Stellwerk am U-Bahnhof Olympiastadion. Ab 20 Uhr können Sie zwischen Fahrscheinautomaten, Schaltern und U-Bahn-Schildern die gute Musik genießen.

Das stillgelegte Stellwerk überblickt die gesamte U-Bahn-Anlage. 1931 zählte es mit seinem 14 Meter langem Hebelwerk zum größten Hebelstellwerk Europas.