FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Drei Frauen bei einer Besprechung, im Vordergrund sind Glühbirnen
Backsteingebäude an einer Straßenecke in Friedrichshain vor blauem Himmel
Fassade aus Ziegeln mit gelben und weißen Verzierungen und großen Fenstern
Historische schwarz-weiß Darstellung eines großen Fabrikgebäudes. Auf den Dächern steht Osram Fabrik und Degea Fabrik.
Arbeiterinnen der Glühlampenproduktion im VEB Narva Kombinat 1969 | © Industriesalon Schöneweide, Foto: Kurt Schwarz
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Oberbaumcity
Warschauer Platz
10245 Berlin-Friedrichshain

Treffpunkt

U-Bahnhof Warschauer Straße, Gleis 3

Endpunkt

Ehrenbergstraße

Veranstalter

Ute Linz

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dr. Dr. Ute Linz

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
-Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- kaum Sitzgelegenheiten vorhanden

Bitte beachten

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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So., 27.09.2026 | 12:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Von der Lampenstadt zur Oberbaum City

Die Geschichte der Glühlampe in Berlin

Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch das ehemalige OSRAM/NARVA-Gelände am Osthafen. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Glühlampe.

Die ehemalige Lampenstadt zeigt, wie eng Arbeiten und Wohnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander verknüpft waren. Parallel zum industriellen Wachstum entstand auch ein neues Wohngebiet mit Kneipen, Kirche, Spielplatz und Schule.

Heute ist das Gelände zwischen Fluss und Schienen als Oberbaum City und Media Spree bekannt. Welche Spuren auf die Geschichte der Lampenstadt hindeuten, entdecken Sie bei der Führung.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Park am Gleisdreieck mit U-Bahn
Kühlhaus 2 Gleisdreieck
Ladestraße mit Ausstellungsräumen Deutsches Technikmuseum
Beleuchtete Buchstaben vor Technik Museum
Der Park am Gleisdreieck eröffnet 2011. | © bzi, Foto: Florian Rizek, 2016
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg
Tempelhof-Schöneberg

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Deutsches Technikmuseum
Radroute mit 7 Stopps

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrrad- und Kanutouren

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Axel von Blomberg

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 4 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Mi., 23.09.2026 | 16:00 Uhr

After Work Radtour: Eisenbahn und Landebahn

Geführte Radtour mit Rundgang durch das Kühlhaus Berlin

Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Eisenbahn und Landebahn“ erleben Sie auf 4 km die Geschichte des heutigen Park am Gleisdreick. Auf dem riesigen Gelände befand sich einst ein „Meer aus Schienen“.

Viele Gebäude und bauliche Relikte zeugen von der industriellen Vergangenheit dieses ehemaligen Bahngeländes. So auch das Kühlhaus Berlin. Unser Industriearchäologe begleitet Sie fachkundig durch diesen historischen „Kühlschrank aus Backstein“.

Die geführte Tour ist eine Teilstrecke unserer 23 km langen Radroute „Eisenbahn und Landebahn“. Die Strecke verläuft überwiegend durch den Park am Gleisdreieck.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Mehringhof Schild Berthold AG
1869 bis 1979 produziert die Schriftgießerei H. Berthold AG in den Mehringhöfen. | Peter Kuley CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons, 2011
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Urbanhafen
10967 Berlin-Kreuzberg

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Warteliste: denkmallab@gmail.com

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So., 04.10.2026 | 17:30 Uhr

AUSGEBUCHT: denkmallab: Transformation & Industrie

Künstlerischer Walk zu Stadt und transformierter Industrie

In Friedrichshain-Kreuzberg liegen seit vielen Jahrzehnten Industrie, Wohnen und Gewerbe dicht beieinander. Beim künstlerischen Walk untersuchen Sie gemeinsam, wie sich die industriellen Stadträume am Landwehrkanal entwickelt und verändert haben. Der Fokus liegt auf der aktiven Auseinandersetzung mit Stadtraum, urbanen Veränderungen und Industriekultur.

Zwischen Alltag und Kulturszene liegen ehemalige Fabriken und ein stillgelegter Hafen. Diese Transformation von der aktiven Industrie zur heutigen Nutzung ist besonders in Friedrichshain-Kreuzberg gut sichtbar. Beim Spaziergang durch den Bezirk fotografieren und filmen Sie die Stadt aus ungewohnten Perspektiven.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Mehringhof Schild Berthold AG
1869 bis 1979 produziert die Schriftgießerei H. Berthold AG in den Mehringhöfen. | Peter Kuley CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons, 2011
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Urbanhafen
10967 Berlin-Kreuzberg

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht.
Warteliste: denkmallab@gmail.com

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Do., 01.10.2026 | 17:30 Uhr

AUSGEBUCHT: denkmallab: Transformation & Industrie

Künstlerischer Walk zu Stadt und transformierter Industrie

In Friedrichshain-Kreuzberg liegen seit vielen Jahrzehnten Industrie, Wohnen und Gewerbe dicht beieinander. Beim künstlerischen Walk untersuchen Sie gemeinsam, wie sich die industriellen Stadträume am Landwehrkanal entwickelt und verändert haben. Der Fokus liegt auf der aktiven Auseinandersetzung mit Stadtraum, urbanen Veränderungen und Industriekultur.

Zwischen Alltag und Kulturszene liegen ehemalige Fabriken und ein stillgelegter Hafen. Diese Transformation von der aktiven Industrie zur heutigen Nutzung ist besonders in Friedrichshain-Kreuzberg gut sichtbar. Beim Spaziergang durch den Bezirk fotografieren und filmen Sie die Stadt aus ungewohnten Perspektiven.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Mehringhof Schild Berthold AG
1869 bis 1979 produziert die Schriftgießerei H. Berthold AG in den Mehringhöfen. | Peter Kuley CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons, 2011
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Urbanhafen
10967 Berlin-Kreuzberg

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Der Termin ist ausgebucht.
Warteliste: denkmallab@gmail.com

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Di., 22.09.2026 | 17:30 Uhr

AUSGEBUCHT: denkmallab: Transformation & Industrie

Künstlerischer Walk zu Stadt und transformierter Industrie

In Friedrichshain-Kreuzberg liegen seit vielen Jahrzehnten Industrie, Wohnen und Gewerbe dicht beieinander. Beim künstlerischen Walk untersuchen Sie gemeinsam, wie sich die industriellen Stadträume am Landwehrkanal entwickelt und verändert haben. Der Fokus liegt auf der aktiven Auseinandersetzung mit Stadtraum, urbanen Veränderungen und Industriekultur.

Zwischen Alltag und Kulturszene liegen ehemalige Fabriken und ein stillgelegter Hafen. Diese Transformation von der aktiven Industrie zur heutigen Nutzung ist besonders in Friedrichshain-Kreuzberg gut sichtbar. Beim Spaziergang durch den Bezirk fotografieren und filmen Sie die Stadt aus ungewohnten Perspektiven.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Grafische 360Grad Animation Anhalter Bahnhof Revisited
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischer Platz
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 01.10.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in die monumentale Bahnhofshalle. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Schematische Darstellung des nachgebauten Anhalter Bahnhofs
Ein Smartphone wird vor die Überreste des ehemaligen Anhalter Bahnhofs gehalten. Die Webanwendung auf dem Bildschirm zeigt das einst prächtige Gebäude.
Eine virtuelle Dampflok wartet am Gleis, im nachgebauten Anhalter Bahnhof, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischer Platz 6-7
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in die monumentale Bahnhofshalle. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ein Schmied schlägt heißes Eisen mit einem Hammer.
Eine Windmühle mit weißen Segeln, umringt von Bäumen im Herbst.
Kinder essen Eis und sitzen in Liegestühlen.
Ein großes Wasserrat, montiert an einer gelben Backsteinfassade. Im Hintergrund verläuft ein Weg, an dem Stühle stehen.
Der Schmied im Deutschen Technikmuseum bei der Arbeit. | © SDTB, Foto: Clemens Kirchner
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

bis 17 Uhr

Adresse

Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg

Zur Geschichte des Ortes

Deutsches Technikmuseum

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

exklusive Einblicke
Thementag
Workshop

Service

familienfreundlich
ohne Anmeldung

Preis

im Museumseintritt inbegriffen

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Tastbare Leitsysteme vorhanden
- Rollstuhlgerechter Zugang,
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Sa., 19.09.2026 | 11:00 Uhr

Vergangen

Energie-Erlebnis-Tag im Deutschen Technikmuseum

Aktionen rund um Windmühlen, Wasserräder & Co.

Der Museumspark im Deutschen Technikmuseum zeigt am Energie-Erlebnis-Tag, welche Energiequellen schon immer von Menschen genutzt wurden. Besonders für Familien ist es ein Tag voller Mitmach-Angebote und Experimente.

Eine kleine Dampflok fährt beispielsweise durch den Museumspark und am Wasserbecken können Kinder ferngesteuerte Modellboote fahren lassen. Hightech aus dem Mittelalter gibt es in der Windmühle zu bestaunen und im Schülerlabor bauen Kinder ihre eigenen Bio-Solarzellen. Außerdem bearbeitet ein Schmied heißes Eisen und ein 3D-Drucker produziert Mini-Windrädchen, die sich tatsächlich drehen.

Es ist viel los im Museumspark. Insgesamt 30 Aussteller präsentieren Solar- und Windtechnologien, Dampfmaschinen und Windmühlen, Stromnetze, Speicher und Elektromobilität. Es wird deutlich, wie Energie unsere Welt zum Leben erweckt.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ein aufgeschlagenes Buch auf einem Tisch.
Vier Bände der Schriftenreihe. Zu sehen sind alle Cover.
Stufen führen zur Restaurant-Terrasse. Drei Sonnenschirme sind aufgespannt.
Büchersalon | Erika Ang on Unsplash, license free
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Café TorEins
Möckernstraße 26
10963 Berlin-Kreuzberg

Zur Geschichte des Ortes

Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Büchersalon

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Joseph Hoppe, Dorothee Haffner

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Der Eintritt ist frei, Getränke und Speisen auf Selbstzahlerbasis.

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Di., 15.09.2026 | 18:00 Uhr

Vergangen

Industriekultur Büchersalon

Lesen, reden, essen und trinken

Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) hat in den 15 Jahren seiner Arbeit eine Fülle von Publikationen erarbeitet. Im Restaurant TorEins begrüßt das bzi Sie zum Büchersalon.

Zu Gast sind mehrere Berliner Autorinnen und Autoren. Welche spannenden Geschichten gibt es zur Berliner Industriekultur zu erzählen? Was liegt noch im Verborgenen?

Mit Blick auf den Park am Gleisdreieck kommen Sie bei guten Getränken mit den Autor:innen ins Gespräch.