TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

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Fr., 18.09.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

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Do., 17.09.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

TREPTOW-KÖPENICK
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
Ein restauriertes Flugzeug in der Werkstatt.
Seit 2006 belebt die HTW Berlin das ehemalige Areal des Kabelwerk Oberspree (KWO). | © HTW Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1

Zur Geschichte des Ortes

AEG Kabelwerk Oberspree (KWO)

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin

Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung

Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.

Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.

Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Kraftwerk Oberspree Wilhelminenhofstraße
Industriegeschichte in Schöneweide am Beispiel Kraftwerk Oberspree, historische Aufnahme
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Open-Air Ausstellung läuft bis 04.10.2026

Adresse

Wilhelminenhofstraße
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Am ersten Sehrohr,
Wilhelminenhofstraße 19

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide

Format

Ausstellung
Musik

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr, Tel.: 030 53007042

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Sa., 12.09.2026 | 14:00 Uhr

Eröffnung Walk of Fame Schöneweide

Industriekultur mit Sehrohren erkunden

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eröffnet den „Walk of Fame“ auf der Wilhelminenhofstraße. Begleitet von einer Band und kühlen Getränken werden Blicke durch die aufgestellten Sehrohre erkundet.

Große Erfindungen, berühmte Physiker, Produkte für den Weltmarkt – die historischen Industriegebäude entlang der Wilhelminenhofstraße zeugen bis heute von der Innovationskraft der Berliner Elektropolis.

Der Walk of Fame Schönweide nimmt den Standort mit einer künstlerischen Installation in den Fokus. Die Sehrohre entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen historische Aufnahmen und lenken den Blick auf das bauliche Erbe der lokalen Industriekultur.

Begleitend gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen. Beide Ausstellungen sind bis 4. Oktober zugänglich.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

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So., 13.09.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

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Zwei Radfahrer auf der Route »Wasser und Strom« vor dem Kranhaus-Café in Oberschönweide. Blick auf die Spree.
Lampenfabrik Leuchtenfabrik
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
BAE Batterien Einfahrt
Fahrradroute »Wasser und Strom« | © Foto: Thomas Kierok
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Bahnhof Schöneweide
Radroute mit 7 Stopps

Endpunkt

Bahnhof Schöneweide

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrradtour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Annette Siegert

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 5 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Mi., 16.09.2026 | 16:00 Uhr

After Work Radtour: Wasser und Strom

Geführte Radtour mit Besichtigung eines Start-ups in der Lampenfabrik Frister

Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Wasser und Strom“ erleben Sie auf 5 km, wie die Industrialisierung die „Schöne Weyde“ an der Spree zu Oberschöneweide machte. Während der Tour erfahren Sie, warum Fachleute aus aller Welt um 1900 ausgerechnet nach Oberschöneweide strömten, um sich über die neuesten technischen Entwicklungen zu informieren.

Eine exklusive Besichtigung erwartet Sie in der Lampenfabrik Frister. Ein Start-up, das sich der Tradtion des Standortes verpflichtet fühlt, öffnet seine Türen. Highlight ist der Blick von der Dachterrasse.

Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 21 km langen Radroute „Wasser und Strom“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.

TREPTOW-KÖPENICK
Das Kraftwerk Oberspree in der Wilhelminenhofstraße. Das einsitige Casino verfällt.
Das Kraftwerk Oberspree in der Wilhelminenhofstraße. | © bzi, Foto: Thomas Rosenthal
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Zur Geschichte des Ortes

Industriesalon Schöneweide

Veranstalter

denkmallab

Format

Foto-Workshop
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

Wer möchte, kann die Walks mit einer Spende (5-15 €) unterstützen. Empfohlener Beitrag: 10 €

Sprache

Deutsch

Guide

Julia Akimova

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich

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So., 13.09.2026 | 14:00 Uhr

denkmallab: Industrie & Wandel

Künstlerischer Spaziergang zu Stadt und Industriekultur

Der künstlerische, partizipative Spaziergang durch Schöneweide erkundet industrielle Spuren entlang der Spree und ihre Transformation im heutigen Stadtraum. Zwischen ehemaligen Produktionsstandorten, Infrastruktur und neuen Nutzungen beobachten Sie gemeinsam mit fotografischen und videobasierten Mitteln die Veränderungen urbaner Räume.

Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Austausch und die gemeinsame Erkundung von Industriekultur im Wandel.

TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

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Do., 01.10.2026 | 14:00 Uhr

Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!

TREPTOW-KÖPENICK
Baracke im Zwangsarbeit-Lager Schöneweide
Ein Mann hält ein Passepartout vor sein Gesicht und blickt durch die Öffnung auf eine Wand im NS-Zwangsarbeiterlager.
Ein Mann hält sich Pappröhren an die Ohren, um seine Wahrnehmung für die Umgebung im NS-Zwangsarbeiterlager zu schärfen.
Die „Baracke 13“ und ihr Luftschutzkeller sind vollständig erhalten und zugänglich. | © Dok.zentrum NS-Zwangsarbeit, Foto: Matthias Steffen
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5
12439 Berlin

Zur Geschichte des Ortes

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Veranstalter

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Format

Workshop

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC,
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund, Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de

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So., 27.09.2026 | 15:30 Uhr

Neue Perspektiven auf das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager

Wahrnehmungswerkstatt®

Wahrnehmung eines außergewöhnlichen Ortes. Der Architekt Karsten Feucht und der Künstler Rainer Düvell laden zu einer intuitiven Erkundung ein. Überraschende Instrumente schärfen die Wahrnehmung für das Sehen, Erleben und Verstehen. Wie riecht es? Wie fühlt es sich an? Was überrascht?

Dabei entstehen neue Perspektiven auf das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Sie bieten den Einstieg in Gespräche über persönliche Bezüge, den Umgang mit Geschichte und Erinnerungsorte heute.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit informiert seit 2006 über die Geschichte und Dimension der Zwangsarbeit. Es macht das Schicksal der betroffenen Männer, Frauen und Kinder sichtbar. Die ehemaligen Unterkunftsbaracken auf dem Gelände sind fast vollständig erhalten und heute als Ausstellungs- und Veranstaltungsorte zugänglich.

Die Wahrnehmungswerkstatt findet anlässlich des 20-jährigen Jubiläums statt. Am 27. September finden weitere Veranstaltungen als Jubiläumsprogramm statt.

TREPTOW-KÖPENICK
Ein historische Farbfoto aus den 1980er-Jahren. Ein Mann putzt die Febster der Kneipe "Stumpfe Ecke".
Historisches Foto der Kneipe "Stumpfe Ecke" in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Endpunkt

Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)

Zur Geschichte des Ortes

Industriesalon Schöneweide

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Führung
Premiere
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

14 €, ermäßigt 10 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten

Bitte beachten

ca. 2 km Laufstrecke
Anmeldung per E-Mail unter info@industriesalon.de

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Industriekultur trifft Kneipenkultur

Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen in OSW

Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.

Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.

Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.

Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide. Im Anschluss an die Führung können Sie ein kühles Getränk auf der Terrasse am Industriesalon Schöneweide genießen.