SPANDAU
Bohrwerkstatt Geschützgießerei Spandau
Arbeiter bei der Montage BMW Motorrad
Wernerwerk-Hochbau Siemensstadt
Siedlung Siemensstadt
Die Bohrwerkstatt der Geschützgießerei (links) und die dazugehörige Werkhalle (rechts) liegen direkt am Wasser. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß, 2021
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

4 Stunden

Adresse

Start: Bahnhof Spandau
Radroute mit 12 Stopps

Endpunkt

Bahnhof Spandau

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrradtour

Service

mit Anmeldung

Preis

18 €, ermäßigt 16 €

Sprache

Deutsch

Guide

Johannes Jakob

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 17 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden sportlich radeln, zwei Stunden besichtigen.
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Mo., 21.09.2026 | 15:30 Uhr

After Work Radtour: Produktion und Munition

Geführte Radtour mit Führung durch die BMW-Produktion und die BMW-Motorradwelt

Nach Feierabend Berliner Industriekultur vom Rad aus entdecken: Bei der After Work Radtour „Produktion und Munition“ erleben Sie auf 17 km, wie die Industrie Spandau gleich zweimal geprägt hat. Ab 1722 entsteht rund um die Zitadelle Spandau eines der wichtigsten Zentren der preußischen Rüstungsindustrie. Und ab 1900 verwandelt sich die Gegend nochmal. Ein neuer Stadtteil wird gebaut: die Siemensstadt mit ihrer bahnbrechenden Architektur.

Während der Tour erfahren Sie, wie Spandau dazu beigetragen hat, dass Berlin um 1900 den Spitznamen Elektropolis bekam. Exklusive Einblicke erwarten Sie bei der Führung durch das traditionsreiche BMW Motorradwerk und die BMW-Motorradwelt.

Die geführte Radtour ist eine leichte gekürzte Version unserer 20 km langen Radroute „Produktion und Munition“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.

STEGLITZ-ZEHLENDORF
Eingang zum Goerzwerk einem Fabrikgebäude mit großen Fenstern
Fabrikgebäude mit Kran auf dem flachen Dach historisches schwarz weiß Foto
Lastfahrzeuge vor einem Fabrikgebäude mit flachem Dach historisches schwarz weiß Foto
Luftbild auf ein großes Fabrikgebäude mit begrüntem Flachdach
Heute ist das Goerzwerk ein Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen. | © Goerzwerk
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Goerzwerk
Goerzallee 299
14167 Berlin-Zehlendorf

Zur Geschichte des Ortes

Goerzwerk

Veranstalter

Goerzwerk GmbH & Co KG

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

15 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort

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Do., 24.09.2026 | 16:30 Uhr

Zurück in die Zukunft

Führung im Goerzwerk

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour zurück in die Zukunft durch eines der spannendsten Industriedenkmäler Berlins. 1915 als Produktionsstandort für Optische Geräte errichtet, dient das Goerzwerk heute als pulsierender Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen.

Was ist noch da von der ursprünglichen Bausubstanz? An welchen Stellen wurde restauriert? Erleben Sie die Verbindung von architektonischem Erbe und innovativem Unternehmertum an einem Ort, wo Geschichte bewahrt und Zukunft gestaltet wird.

STEGLITZ-ZEHLENDORF
Eingang zum Goerzwerk einem Fabrikgebäude mit großen Fenstern
Fabrikgebäude mit Kran auf dem flachen Dach historisches schwarz weiß Foto
Lastfahrzeuge vor einem Fabrikgebäude mit flachem Dach historisches schwarz weiß Foto
Luftbild auf ein großes Fabrikgebäude mit begrüntem Flachdach
Heute ist das Goerzwerk ein Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen. | © Goerzwerk
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Goerzwerk
Goerzallee 299
14167 Berlin-Zehlendorf

Zur Geschichte des Ortes

Goerzwerk

Veranstalter

Goerzwerk GmbH & Co KG

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

15 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort

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Mo., 14.09.2026 | 17:00 Uhr

Zurück in die Zukunft

Führung im Goerzwerk

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour zurück in die Zukunft durch eines der spannendsten Industriedenkmäler Berlins. 1915 als Produktionsstandort für Optische Geräte errichtet, dient das Goerzwerk heute als pulsierender Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen.

Was ist noch da von der ursprünglichen Bausubstanz? An welchen Stellen wurde restauriert? Erleben Sie die Verbindung von architektonischem Erbe und innovativem Unternehmertum an einem Ort, wo Geschichte bewahrt und Zukunft gestaltet wird.

TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

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Do., 01.10.2026 | 15:30 Uhr

Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Treppenhaus mit Lampe im Haus des Rundfunks rbb
Eingang zum Haus des Rundfunks mit dunkelbrauner Backsteinfassade
Luftbild, auf dem man das ICC, den Funkturm und das Messegelände sieht.
Der beeindruckende Lichthof im Haus des Rundfunks verbindet die Sendesäle miteinander. | © rbb, Foto: Hanna Lippmann
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

3 Stunden

Adresse

Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 16-20
14057 Berlin-Charlottenburg

Treffpunkt

Foyer rbb-Fernsehzentrum (Hochhaus)

Zur Geschichte des Ortes

Haus des Rundfunks des rbb

Veranstalter

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Haus des Rundfunks und Funkturm

Kombi-Führung mit Fahrt auf den Funkturm

Was hat der Funkturm mit dem Haus des Rundfunks zu tun? Diese einmalige Tour gibt Einblicke in die historischen Zusammenhänge.

Zunächst erleben Sie Programmbetrieb hautnah: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) öffnet die Türen des historischen Gebäudes in der Masurenallee und gibt Ihnen Einblicke, die sonst nur dem Team vorbehalten sind. Ob Radio oder digitaler Journalismus – hier erfahren Sie, wie täglich ein vielfältiges Programm für Berlin und Brandenburg entsteht.

Auf dem Rundgang entdecken Sie die klug durchdachte Funktionalität des dreieckigen Gebäudes mit seinen architektonischen Highlights. Der imposante Lichthof im Eingangsbereich, der Große und der Kleine Sendesaal sowie der Hörspielkomplex sind Teil der Führung.

Im Anschluss begleitet Sie der Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur zum gegenüberliegenden Funkturm, einem Pionierort der Radiogeschichte. Mit dem Fahrstuhl geht es hoch auf die Aussichtsplattform. Das Haus des Rundfunks, das Messegelände und fast ganz Berlin liegen Ihnen zu Füßen. Während Sie den Blick schweifen lassen, erzählt Ihr Guide, wie hier in den 1920er-Jahren Berlin zu einer Metropole für Radio, Fernsehen und internationalen Handel aufstieg.

MITTE
Ausgrabung am Molkenmarkt mit Resten eines E-Werks
Grabungsfläche am Molkenmarkt mit Überresten des E-Werks. | © LDA Berlin, Anna Schimmitat
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Ausgrabung am Molkenmarkt
Baustelleneinfahrt
Parochialstraße Ecke Jüdenstraße
10179 Berlin-Mitte

Veranstalter

Landesdenkmalamt Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk.

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Mi., 23.09.2026 | 13:30 Uhr

Das Alte E-Werk hinter dem Roten Rathaus

Ausgrabung am Molkenmarkt

Diese Tour führt Sie über das Ausgrabungsgelände Molkenmarkt, wo seit 1889 eines der ersten Elektrizitätswerke (E-Werk) Berlins stand. Bei den Ausgrabungen hinter dem Roten Rathaus wurden die Untergeschosse der Turbinen- und Akkumulatoren-Halle freigelegt, dokumentiert und wieder verfüllt. Diese sind heute für die Nachwelt gesichert und sollen in einen Neubau integriert werden, der an dieser Stelle entsteht.

Das Ausgrabungsteam führt Sie fachkundig über die aktuelle Grabungsfläche und präsentiert Originalfunde aus dem alten E-Werk.

Einige der Funde sind im PETRI Berlin ausgestellt. Am 24.09. und 26.09. erfahren Sie dort bei Führungen alles rund um die spannenden Fundstücke.

MITTE
Ausgrabung am Molkenmarkt mit Resten eines E-Werks
Grabungsfläche am Molkenmarkt mit Überresten des E-Werks. | © LDA Berlin, Anna Schimmitat
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Ausgrabung am Molkenmarkt
Baustelleneinfahrt
Parochialstraße Ecke Jüdenstraße
10179 Berlin-Mitte

Veranstalter

Landesdenkmalamt Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Bitte tragen Sie festes Schuhwerk.

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Mi., 23.09.2026 | 10:30 Uhr

Das Alte E-Werk hinter dem Roten Rathaus

Ausgrabung am Molkenmarkt

Diese Tour führt Sie über das Ausgrabungsgelände Molkenmarkt, wo seit 1889 eines der ersten Elektrizitätswerke (E-Werk) Berlins stand. Bei den Ausgrabungen hinter dem Roten Rathaus wurden die Untergeschosse der Turbinen- und Akkumulatoren-Halle freigelegt, dokumentiert und wieder verfüllt. Diese sind heute für die Nachwelt gesichert und sollen in einen Neubau integriert werden, der an dieser Stelle entsteht.

Das Ausgrabungsteam führt Sie fachkundig über die aktuelle Grabungsfläche und präsentiert Originalfunde aus dem alten E-Werk.

Einige der Funde sind im PETRI Berlin ausgestellt. Am 24.09. und 26.09. erfahren Sie dort bei Führungen alles rund um die spannenden Fundstücke.

TREPTOW-KÖPENICK
HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
Ein restauriertes Flugzeug in der Werkstatt.
Seit 2006 belebt die HTW Berlin das ehemalige Areal des Kabelwerk Oberspree (KWO). | © HTW Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

HTW Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Eingang zum Campus, Tor 4, Haus A, vor dem Aufgang A 1

Zur Geschichte des Ortes

AEG Kabelwerk Oberspree (KWO)

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur, HTW Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich, teilweise Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Fr., 18.09.2026 | 16:00 Uhr

Vom Kabelwerk zur Denkfabrik an der HTW Berlin

Campusführung mit Einblicken in eine Flugzeug-Restaurierung

Wo einst Kabel und Autos produziert wurden, lernen heute über 10.000 Studierende. Das ehemalige Kabelwerk Oberspree der AEG ist heute Campus der HTW Berlin. Beim Rundgang über das Gelände erzählt Ihnen Prof. Dr. Dorothee Haffner von Vergangenheit und Gegenwart des Standorts.

Anschließend besuchen Sie die Werkstatt, in der Studierende gerade ein Flugzeug restaurieren. Das Flugzeug, eine „Bücker Bü 181 Bestmann“ von 1942, diente bis in die 1970er-Jahre als Forschungsflugzeug. Danach kam es in das Luftwaffenmuseum Uetersen und wurde umlackiert.

Aufgabe von Prof. Dr. Lutz Strobach und seinen Studierenden ist es, die Objektgeschichte festzuhalten. Er gibt Einblicke in seine Arbeit und erklärt, was die Restaurierung eines Flugzeugs so herausfordernd macht.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Sa., 26.09.2026 | 10:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.

MITTE
Weißes Emaille-Schild mit der roten Aufschrift Öffentlicher Fernsprecher
Weißes, kantiges Gebäude, in dem sich das PETRI Berlin befindet
Emaille-Schild Öffentlicher Fernsprecher, Fund vom Schlossplatz in Berlin-Mitte | © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Foto: Christiane Klähne
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1 Stunde

Adresse

PETRI Berlin
Gertraudenstraße 8
10178 Berlin-Mitte

Veranstalter

ARCHÄOLOGISCHER PFAD Berlin & PETRI Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

6 € (Eintritt ins PETRI), 3 € ermäßigt, bis 18 Jahre Eintritt frei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

Industriekultur ausgegraben

Archäologie der Moderne

Überreste der Industriekultur sind nicht nur als Gebäude oder in Technikmuseen erhalten, auch die Archäologie begegnet ihnen. Einige sind Teil der Ausstellung im PETRI Berlin, darunter Funde aus dem Elektrizitätswerk (E-Werk) am Molkenmarkt.

Bei dieser Sonderführung zum Festival der Berliner Industriekultur stehen diese spannenden Funde im Mittelpunkt. Entdecken Sie ihre Geschichten und den jungen Forschungszweig der „Archäologie der Moderne“!

Am 23.09. können Sie die Ausgrabung am Molkenmarkt besuchen und die Überreste des E-Werks an Ort und Stelle erkunden.