Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL
Format
exklusive Einblicke
Führung
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger
Barrierefreiheit
- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.
Bitte beachten
Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de
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Do., 01.10.2026 | 15:30 Uhr
Trudelturm und Windkanal
Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof
Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.
Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.
Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!
Bezirk(e)
Charlottenburg-Wilmersdorf
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 16-20
14057 Berlin-Charlottenburg
Treffpunkt
Foyer rbb-Fernsehzentrum (Hochhaus)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Format
exklusive Einblicke
Führung
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr
Haus des Rundfunks und Funkturm
Kombi-Führung mit Fahrt auf den Funkturm
Was hat der Funkturm mit dem Haus des Rundfunks zu tun? Diese einmalige Tour gibt Einblicke in die historischen Zusammenhänge.
Zunächst erleben Sie Programmbetrieb hautnah: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) öffnet die Türen des historischen Gebäudes in der Masurenallee und gibt Ihnen Einblicke, die sonst nur dem Team vorbehalten sind. Ob Radio oder digitaler Journalismus – hier erfahren Sie, wie täglich ein vielfältiges Programm für Berlin und Brandenburg entsteht.
Auf dem Rundgang entdecken Sie die klug durchdachte Funktionalität des dreieckigen Gebäudes mit seinen architektonischen Highlights. Der imposante Lichthof im Eingangsbereich, der Große und der Kleine Sendesaal sowie der Hörspielkomplex sind Teil der Führung.
Im Anschluss begleitet Sie der Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur zum gegenüberliegenden Funkturm, einem Pionierort der Radiogeschichte. Mit dem Fahrstuhl geht es hoch auf die Aussichtsplattform. Das Haus des Rundfunks, das Messegelände und fast ganz Berlin liegen Ihnen zu Füßen. Während Sie den Blick schweifen lassen, erzählt Ihr Guide, wie hier in den 1920er-Jahren Berlin zu einer Metropole für Radio, Fernsehen und internationalen Handel aufstieg.
Bezirk(e)
Mitte
Dauer
1,5 Stunden, anschließendes Get-Together und Führungen bis 21 Uhr
Adresse
Amplifier Berlin
Gustav-Meyer-Allee 25/Gebäude 12.5
13355 Berlin-Wedding
Treffpunkt
Einlass ab 17:30 Uhr
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
rbb24 Inforadio / Berliner Zentrum Industriekultur / GSG Berlin
Format
Führung
Inforadio Forum
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
19:30 Uhr: Führungen über das Gelände und Get-Together inklusive Getränkeangebot
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Do., 01.10.2026 | 18:00 Uhr
Inforadio Forum: Lost Places oder kreative Hotspots?
rbb24 Inforadio Forum
Berlin hat viele historische Industriebauten. Was kann erhalten, was neu genutzt werden? Und welche gelungenen Beispiele gibt es?
Über den Umgang mit Industriekultur diskutiert Harald Asel (rbb24 Inforadio) mit:
- Petra Kahlfeldt (Senatsbaudirektorin a.D. ab 01.10.26)
- Sebastian Blecke (Geschäftsführer GSG Berlin)
- Sarah Polzer-Storek (Eigentümerin Rofinpark Eberswalde)
- Joseph Hoppe (Leiter Berliner Zentrum Industriekultur)
Sie können bei der Live-Veranstaltung „Lost Places oder kreative Hotspots?“ auf dem AEG Gelände dabei sein und selbst Fragen stellen. Das Gespräch wird aufgezeichnet und in einer Länge von knapp einer Stunde am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr und 21 Uhr in der Reihe „Forum“ im rbb24 Inforadio gesendet.
Veranstaltungsort ist das ehemalige AEG-Gelände am Humboldthain – um 1900 eine regelrechte Fabrikstadt. Heute sitzen hier ein Gründerzentrum, Medienunternehmen und die TU Berlin. Eigentümerin ist die GSG Berlin.
Bezirk(e)
Spandau
Dauer
1,5 Stunden
Adresse
Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Museumswohnung
Burscheider Weg 21
13599 Berlin-Haselhorst
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Gewobag / Gemeinwesenverein Haselhorst e. V. / Michael Bienert
Format
Führung
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Michael Bienert
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
Die Museumswohnung könnnen Sie am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr ohne Anmeldung besichtigen.
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So., 27.09.2026 | 13:00 Uhr
Bauen in der Reichsforschungs-siedlung
Stadtführung und Museumswohnung in Haselhorst
Von 1930 bis 1935 errichtete die Gewobag im Auftrag der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen eine Versuchssiedlung. Neuartige Technologien sollten das Bauen verbilligen und beschleunigen.
Der preiswerte Wohnungsbau gelingt: 37 % der Mieter waren Arbeiterinnen und Arbeiter, 42 % Angestellte. Die meisten von ihnen arbeiteten in den nahe gelegenen Siemens-Werken. In der Siedlung entstanden rund 3.500 Wohnungen, knapp 40 Läden, ein Kino, ein modernes Waschhaus, eine Grundschule sowie eine Kirche. Die meisten Wohnungen messen rund 40 bis 55 Quadratmeter und haben ein, zwei oder zweieinhalb Zimmer inklusive Wohnküche und Badezimmer.
Auf der Stadtführung erfahren Sie, welche modernen Bauweisen in den Wohnzeilen der Reichsforschungssiedlung stecken.
Eine der Wohnungen ist im Stil der 1930er-Jahre rekonstruiert. Sie können die Museumswohnung am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr besichtigen. Vor Ort erwarten Sie Kaffee und Kuchen.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
2,5 Stunden
Adresse
Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)
Format
Premiere
Spaziergang
Theater
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Bitte beachten
Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88
Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.
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So., 27.09.2026 | 15:00 Uhr
Wi(e)der die Waffen
Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken
Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.
Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.
Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!
Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
2,5 Stunden
Adresse
Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)
Format
Premiere
Spaziergang
Theater
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Bitte beachten
Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88
Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.
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Fr., 25.09.2026 | 17:00 Uhr
Wi(e)der die Waffen
Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken
Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.
Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.
Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!
Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
2,5 Stunden
Adresse
Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)
Format
Premiere
Spaziergang
Theater
Service
kostenfrei
mit Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Bitte beachten
Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88
Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.
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Sa., 26.09.2026 | 15:00 Uhr
Wi(e)der die Waffen
Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken
Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.
Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.
Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!
Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Treffpunkt
Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Ausstellung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042
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So., 04.10.2026 | 14:00 Uhr
Walk of Fame Schöneweide
Durchblick zu den Highlights der Elektropolis
Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.
Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.
Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.
Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.
1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Treffpunkt
Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Ausstellung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042
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Sa., 03.10.2026 | 14:00 Uhr
Walk of Fame Schöneweide
Durchblick zu den Highlights der Elektropolis
Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.
Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.
Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.
Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.
1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Treffpunkt
Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Ausstellung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
Bitte beachten
- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042
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Fr., 02.10.2026 | 14:00 Uhr
Walk of Fame Schöneweide
Durchblick zu den Highlights der Elektropolis
Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.
Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.
Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.
Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.
1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.




















