TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Do., 01.10.2026 | 15:30 Uhr

Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Treppenhaus mit Lampe im Haus des Rundfunks rbb
Eingang zum Haus des Rundfunks mit dunkelbrauner Backsteinfassade
Luftbild, auf dem man das ICC, den Funkturm und das Messegelände sieht.
Der beeindruckende Lichthof im Haus des Rundfunks verbindet die Sendesäle miteinander. | © rbb, Foto: Hanna Lippmann
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 16-20
14057 Berlin-Charlottenburg

Treffpunkt

Foyer rbb-Fernsehzentrum (Hochhaus)

Zur Geschichte des Ortes

Haus des Rundfunks des rbb

Veranstalter

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Haus des Rundfunks und Funkturm

Kombi-Führung mit Fahrt auf den Funkturm

Was hat der Funkturm mit dem Haus des Rundfunks zu tun? Diese einmalige Tour gibt Einblicke in die historischen Zusammenhänge.

Zunächst erleben Sie Programmbetrieb hautnah: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) öffnet die Türen des historischen Gebäudes in der Masurenallee und gibt Ihnen Einblicke, die sonst nur dem Team vorbehalten sind. Ob Radio oder digitaler Journalismus – hier erfahren Sie, wie täglich ein vielfältiges Programm für Berlin und Brandenburg entsteht.

Auf dem Rundgang entdecken Sie die klug durchdachte Funktionalität des dreieckigen Gebäudes mit seinen architektonischen Highlights. Der imposante Lichthof im Eingangsbereich, der Große und der Kleine Sendesaal sowie der Hörspielkomplex sind Teil der Führung.

Im Anschluss begleitet Sie der Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur zum gegenüberliegenden Funkturm, einem Pionierort der Radiogeschichte. Mit dem Fahrstuhl geht es hoch auf die Aussichtsplattform. Das Haus des Rundfunks, das Messegelände und fast ganz Berlin liegen Ihnen zu Füßen. Während Sie den Blick schweifen lassen, erzählt Ihr Guide, wie hier in den 1920er-Jahren Berlin zu einer Metropole für Radio, Fernsehen und internationalen Handel aufstieg.

MITTE
Krananlage vor historischem Fabrikgebäude am Abend, gelb und pink beleuchtet
AEG am Humboldthain | © GSG Berlin
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden, anschließendes Get-Together und Führungen bis 21 Uhr

Adresse

Amplifier Berlin
Gustav-Meyer-Allee 25/Gebäude 12.5
13355 Berlin-Wedding

Treffpunkt

Einlass ab 17:30 Uhr

Zur Geschichte des Ortes

AEG-Humboldthain

Veranstalter

rbb24 Inforadio / Berliner Zentrum Industriekultur / GSG Berlin

Format

Führung
Inforadio Forum

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

19:30 Uhr: Führungen über das Gelände und Get-Together inklusive Getränkeangebot

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Do., 01.10.2026 | 18:00 Uhr

Inforadio Forum: Lost Places oder kreative Hotspots?

rbb24 Inforadio Forum

Berlin hat viele historische Industriebauten. Was kann erhalten, was neu genutzt werden? Und welche gelungenen Beispiele gibt es?

Über den Umgang mit Industriekultur diskutiert Harald Asel (rbb24 Inforadio) mit:

  • Petra Kahlfeldt (Senatsbaudirektorin a.D. ab 01.10.26)
  • Sebastian Blecke (Geschäftsführer GSG Berlin)
  • Sarah Polzer-Storek (Eigentümerin Rofinpark Eberswalde)
  • Joseph Hoppe (Leiter Berliner Zentrum Industriekultur)

Sie können bei der Live-Veranstaltung „Lost Places oder kreative Hotspots?“ auf dem AEG Gelände dabei sein und selbst Fragen stellen. Das Gespräch wird aufgezeichnet und in einer Länge von knapp einer Stunde am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr und 21 Uhr in der Reihe „Forum“ im rbb24 Inforadio gesendet.

Veranstaltungsort ist das ehemalige AEG-Gelände am Humboldthain – um 1900 eine regelrechte Fabrikstadt. Heute sitzen hier ein Gründerzentrum, Medienunternehmen und die TU Berlin. Eigentümerin ist die GSG Berlin.

SPANDAU
Reichsforschungssiedlung Haselhorst Museumswohnung
Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Reichsforschungssiedlung Haselhorst Balkone
Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Die Museumswohnung Haselhorst repräsentiert die Wohnverhältnisse bei Eröffnung der Siedlung in den 1930er-Jahren. | © Gewobag, Foto: Sabine Dobre, 2013
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Museumswohnung
Burscheider Weg 21
13599 Berlin-Haselhorst

Zur Geschichte des Ortes

Reichsforschungssiedlung Haselhorst

Veranstalter

Gewobag / Gemeinwesenverein Haselhorst e. V. / Michael Bienert

Format

Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Michael Bienert

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Museumswohnung könnnen Sie am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr ohne Anmeldung besichtigen.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

So., 27.09.2026 | 13:00 Uhr

Bauen in der Reichsforschungs-siedlung

Stadtführung und Museumswohnung in Haselhorst

Von 1930 bis 1935 errichtete die Gewobag im Auftrag der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen eine Versuchssiedlung. Neuartige Technologien sollten das Bauen verbilligen und beschleunigen.

Der preiswerte Wohnungsbau gelingt: 37 % der Mieter waren Arbeiterinnen und Arbeiter, 42 % Angestellte. Die meisten von ihnen arbeiteten in den nahe gelegenen Siemens-Werken. In der Siedlung entstanden rund 3.500 Wohnungen, knapp 40 Läden, ein Kino, ein modernes Waschhaus, eine Grundschule sowie eine Kirche. Die meisten Wohnungen messen rund 40 bis 55 Quadratmeter und haben ein, zwei oder zweieinhalb Zimmer inklusive Wohnküche und Badezimmer.

Auf der Stadtführung erfahren Sie, welche modernen Bauweisen in den Wohnzeilen der Reichsforschungssiedlung stecken.

Eine der Wohnungen ist im Stil der 1930er-Jahre rekonstruiert. Sie können die Museumswohnung am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr besichtigen. Vor Ort erwarten Sie Kaffee und Kuchen.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

So., 27.09.2026 | 15:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Fr., 25.09.2026 | 17:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Sa., 26.09.2026 | 15:00 Uhr

Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

So., 04.10.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Sa., 03.10.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.

TREPTOW-KÖPENICK
Rotes Sehrohr vor einem Kraftwerk aus gelben Backsteinen
Blick auf Industriegebäude an der Wilhelminenhofstraße mit rotem Sehrohr rechts
Peter-Behrens-Bau Wilhelminenhofstraße
Peter-Behrens-Bau 1958 historisch
Die roten Sehrohre zeigen historische Aufnahmen der Industrie in Schöneweide. | © Industriesalon Schöneweide
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

Die Ausstellungen laufen bis 04.10.2026

Adresse

Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide

Treffpunkt

Der gesamte Walk of Fame Schöneweide erstreckt sich auf ca. 1000 m entlang der Wilhelminenhofstraße.

Veranstalter

Industriesalon Schöneweide e. V.

Format

Ausstellung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Die Ausstellung im Industriesalon Schöneweide ist geöffnet von Do bis So, jeweils von 14 bis 18 Uhr
- Tel.: 030 53007042

Zum Kalender hinzufügen

Kalendereintrag (.ics) herunterladen

Teilen

Fr., 02.10.2026 | 14:00 Uhr

Walk of Fame Schöneweide

Durchblick zu den Highlights der Elektropolis

Fernrohr in die Vergangenheit: An 20 Stationen können Sie durch Sehrohre einen Blick auf historische Fotos der Industriedenkmäler werfen.

Diese Zeitreise führt Sie entlang der Wilhelminenhofstraße auf den „Walk of Fame“. Oberschöneweide ist die Wiege der Berliner Elektroindustrie und die Wilhelminenhofstraße ihre Lebensader.

Jedes Sehrohr zeigt ein Foto, das für den „Fame“ steht, jeweils eng verbunden mit dem gegenüberliegenden Gebäude. Über einen angebrachten QR-Code erfahren Sie Wissenswertes über den Ort. Bis 4. Oktober ist die Open-Air Ausstellung geöffnet.

Begleitend zum Walk of Fame gibt eine Ausstellung im Industriesalon Schöneweide vertiefende Einblicke
in das einst bedeutende Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie und informiert über heute vor Ort tätige Unternehmen.

1895 eröffnete hier das erste Drehstromkraftwerk Deutschlands. Nebenan wurden Kabel in die ganze Welt verschifft und 12 Jahre später rollten die ersten Elektroautos vom Band. Die Elektropolis Berlin brachte große Erfindungen, berühmte Physiker und weltbekannte Produkte hervor. Heute ziehen Forschung, Kunst und Innovation in die Industriedenkmäler.