REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
Sanierte Fassade der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Fotof: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

BRICKHUB Informationstafel bei der Einfahrt zum Gelände am Eichborndamm 141

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 16:30 Uhr

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
Sanierte Fassade der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Fotof: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 17:30 Uhr

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

REINICKENDORF
Eingang zum BBWA
Historische Postkarte in schwarz-weiß. Blick auf das Eingangstor zum Werksgelände.
Ehemalige Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik, heute Sitz des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. | © BBWA/BB
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Eichborndamm 167
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Ein Projekt des Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) in Zusammenarbeit mit Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte und Tur Tur Theater, gefördert aus City Tax-Mitteln der Stadt Berlin.

Format

Premiere
Theater-Tour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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So., 27.09.2026 | 15:00 Uhr

WI(E)DER WAFFEN

Eine Theater-Tour in den ehemaligen Deutschen Waffen und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „WI(E)DER WAFFEN“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „WI(E)DER WAFFEN“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Eingang zum BBWA
Historische Postkarte in schwarz-weiß. Blick auf das Eingangstor zum Werksgelände.
Ehemalige Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik, heute Sitz des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. | © BBWA/BB
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Eichborndamm 167
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Ein Projekt des Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) in Zusammenarbeit mit Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte und Tur Tur Theater, gefördert aus City Tax-Mitteln der Stadt Berlin.

Format

Premiere
Theater-Tour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Sa., 26.09.2026 | 15:00 Uhr

WI(E)DER WAFFEN

Eine Theater-Tour in den ehemaligen Deutschen Waffen und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „WI(E)DER WAFFEN“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „WI(E)DER WAFFEN“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Eingang zum BBWA
Historische Postkarte in schwarz-weiß. Blick auf das Eingangstor zum Werksgelände.
Ehemalige Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik, heute Sitz des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. | © BBWA/BB
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour WI(E)DER WAFFEN
Eichborndamm 167
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Ein Projekt des Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) in Zusammenarbeit mit Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte und Tur Tur Theater, gefördert aus City Tax-Mitteln der Stadt Berlin.

Format

Premiere
Theater-Tour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Fr., 25.09.2026 | 17:00 Uhr

WI(E)DER WAFFEN

Eine Theater-Tour in den ehemaligen Deutschen Waffen und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „WI(E)DER WAFFEN“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „WI(E)DER WAFFEN“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

REINICKENDORF
Eingang zum BBWA
Historische Postkarte in schwarz-weiß. Blick auf das Eingangstor zum Werksgelände.
Ehemalige Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik, heute Sitz des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv. | © BBWA/BB
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Eichborndamm 167
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Ein Projekt des Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) in Zusammenarbeit mit Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte und Tur Tur Theater, gefördert aus City Tax-Mitteln der Stadt Berlin.

Format

Premiere
Theater-Tour

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter info@kirschendieb-perlensucher.de oder telefonisch unter 0151 107 696 88

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr

WI(E)DER WAFFEN

Eine Theater-Tour in den ehemaligen Deutschen Waffen und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „WI(E)DER WAFFEN“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „WI(E)DER WAFFEN“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

NEUKÖLLN
Ehemalige Zigarettenfarbik, Eingangsbereich zum Werksgelände.
Karte vom Werksgelände NLND in Neukölln
Statue des Malboro Man auf dem Dach des ehemaligen Werks.
Innenansicht in eine Fabrikshalle. Röhren, Leuchten und Kabel sind an der Deckenwand montiert.
Former cigarette factory in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 hour

Adresse

NLND, ehem. Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

Vor dem NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

Englisch
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Englisch

Barrierefreiheit

- Stairs at the venue
- Long walking distances required

Bitte beachten

Please bring a photo ID with you when you check in with security.

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Do., 01.10.2026 | 16:00 Uhr

English: From a cigarette factory to a place of the future

A tour behind closed doors

A tour through the halls that made industrial history for decades as a cigarette factory. Unrenovated. Raw. Authentic. And right next door: transformation. New workspaces, new ideas, new uses.

From a former cigarette factory to a hub of industrial transformation: a tour bridging the past and the future. And a glimpse behind doors that usually remain closed.

The former Philip Morris factory spans 30 buildings, which have been undergoing development since 2022 into a campus for startups, production, and research.

NEUKÖLLN
Blick auf das Werksgelände
Geländekarte mit beschrifteten Gebäuden.
Blick an die Decke einer Fabrikhalle mit zahlreichen Lichtern, Kabeln, Verstrebungen und Rohren.
Vogelperspektive auf das ehemalige Werksgelände von Philip Morris. Auf dem Dach ist die Statue einer Werbefigur montiert.
Ehemaliges Zigarettenwerk in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 Stunde

Adresse

NLND, ehem. Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

Vor dem NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis für die Anmeldung beim Werkschutz mit.

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Do., 17.09.2026 | 16:00 Uhr

Vom Zigarettenwerk zum Zukunftsort

Eine Tour hinter verschlossene Türen

Ein Rundgang durch Hallen, die Jahrzehnte lang als Zigarettenwerk Industriegeschichte schrieben. Unrenoviert. Roh. Echt. Und direkt daneben: die Transformation. Neue Workspaces, neue Ideen, neue Nutzung.

Von der ehemaligen Zigarettenfabrik zum Zuhause industrieller Transformation: Eine Tour zwischen Vergangenheit und Zukunft. Und ein Blick hinter Türen, die sonst geschlossen bleiben.

Das ehemalige Philip Morris Werk umspannt 30 Gebäude, die seit 2022 zu einem Campus für Start-Ups, Produktion und Forschung entwickelt werden.

NEUKÖLLN
Blick auf das Werksgelände
Geländekarte mit beschrifteten Gebäuden.
Blick an die Decke einer Fabrikhalle mit zahlreichen Lichtern, Kabeln, Verstrebungen und Rohren.
Vogelperspektive auf das ehemalige Werksgelände von Philip Morris. Auf dem Dach ist die Statue einer Werbefigur montiert.
Ehemaliges Zigarettenwerk in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 Stunde

Adresse

NLND, ehem. Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

Vor dem NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis für die Anmeldung beim Werkschutz mit.

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

Vom Zigarettenwerk zum Zukunftsort

Eine Tour hinter verschlossene Türen

Ein Rundgang durch Hallen, die Jahrzehnte lang als Zigarettenwerk Industriegeschichte schrieben. Unrenoviert. Roh. Echt. Und direkt daneben: die Transformation. Neue Workspaces, neue Ideen, neue Nutzung.

Von der ehemaligen Zigarettenfabrik zum Zuhause industrieller Transformation: Eine Tour zwischen Vergangenheit und Zukunft. Und ein Blick hinter Türen, die sonst geschlossen bleiben.

Das ehemalige Philip Morris Werk umspannt 30 Gebäude, die seit 2022 zu einem Campus für Start-Ups, Produktion und Forschung entwickelt werden.

TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

-eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

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Do., 01.10.2026 | 14:00 Uhr

Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!