Bezirk(e)
Tempelhof-Schöneberg
Dauer
bis 16 Uhr
Adresse
Flughafen Tempelhof
CHECK-IN Besucherzentrum
Platz der Luftbrücke 5, C2
12101 Berlin-Tempelhof
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Tempelhof Projekt GmbH
Format
Aktionstag
Service
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
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Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
45 Minuten
Adresse
BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde
Treffpunkt
BRICKHUB Informationstafel bei der Einfahrt zum Gelände am Eichborndamm 141
Veranstalter
AVENTOS GROUP
Format
exklusive Einblicke
Führung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Barrierefreiheit
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.
Bitte beachten
Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Do., 17.09.2026 | 16:30 Uhr
Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB
Baustellentour mit neuen Perspektiven
Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.
Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.
Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
45 Minuten
Adresse
BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde
Veranstalter
AVENTOS GROUP
Format
exklusive Einblicke
Führung
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Barrierefreiheit
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.
Bitte beachten
Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Do., 17.09.2026 | 17:30 Uhr
Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB
Baustellentour mit neuen Perspektiven
Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.
Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.
Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.
Bezirk(e)
Friedrichshain-Kreuzberg
Dauer
1 Stunde
Adresse
Anhalter Bahnhof
Askanischen Platz
10963 Berlin-Kreuzberg
Treffpunkt
Portikus des Anhalter Bahnhofs
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Deutsches Technikmuseum
Format
Führung
Spaziergang
Service
familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
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Do., 01.10.2026 | 17:00 Uhr
Zeitreise Anhalter Bahnhof
Rundgang durch die Geschichte
Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in den ehemals größten Bahnhof Europas. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.
Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.
Bezirk(e)
Friedrichshain-Kreuzberg
Dauer
1 Stunde
Adresse
Anhalter Bahnhof
Askanischen Platz
10963 Berlin-Kreuzberg
Treffpunkt
Portikus des Anhalter Bahnhofs
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Deutsches Technikmuseum
Format
Führung
Spaziergang
Service
familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr
Zeitreise Anhalter Bahnhof
Rundgang durch die Geschichte
Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in den ehemals größten Bahnhof Europas. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.
Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.
Bezirk(e)
Reinickendorf
Dauer
1 Stunde
Adresse
LabSaal Lübars
Alt-Lübars 8
13469 Berlin-Reinickendorf
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. mit dem Berliner Zentrum Industriekultur
Format
Führung
Vortrag
Service
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr
Zwischen Kaffee, Flugzeugmotoren und Senatsreserven
Zur Geschichte eines Berliner Gasthofsaales (heute LabSaal)
Im Dorfkern von Lübars liegt ein historischer Gasthofsaal. Seit 130 Jahren ist der Saal ein stummer Zeuge deutscher und Berliner Geschichte. Norbert Heners-Martin erzählt von der wechselvollen Vergangenheit des heutigen LabSaals. Das einstige Ausflugslokal war zwischenzeitlich Lager der Senatsreserve, aber auch Veranstaltungsort für Filmvorführungen, Maskenbälle und zahlreiche Feste.
Nathalie Scholl vom Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) setzt die Geschichte des LabSaals in den Kontext der Berliner Industriekultur. Sie berichtet von ihren Forschungen zur Argus Motoren GmbH. Das Unternehmen aus Reinickendorf stellte zwischen 1906 und 1945 Motoren für Autos und Flugzeuge her. Im Zweiten Weltkrieg fungierte der Gasthofsaal in Lübars als geheime Lagerstätte für Argus Flugmotoren.
Um 15:00 Uhr finden die Vorträge zur Geschichte im Saal statt.
Bei drei Führungen können Sie die 21 Einzeldenkmale und den idyllischen Dorfanger in Lübars erkunden. Die Führungen beginnen um 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Seit vier Jahrzehnten betreibt der Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. den Saal.
Bezirk(e)
Friedrichshain-Kreuzberg
Dauer
bis 18 Uhr
Adresse
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Deutsches Technikmuseum
Format
Aktionstag
Service
familienfreundlich
ohne Anmeldung
Preis
im Museumseintritt inbegriffen
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Tastbare Leitsysteme vorhanden
- Rollstuhlgerechter Zugang,
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
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Sa., 19.09.2026 | 10:00 Uhr
Energie-Erlebnis-Tag im im Deutschen Technikmuseum
Aktionen rund um Windmühlen, Wasserräder & Co.
Der Museumspark im Deutschen Technikmuseum zeigt am Energie-Erlebnis-Tag, welche Energiequellen schon immer von Menschen genutzt wurden. Mit dabei: zwei Windmühlen, die Schmiede angetrieben von einem Wasserrad, kleine Dampfmaschinen, mobile Solaranlagen und vieles mehr!
Laut, betriebsam und der Himmel voller Dampf – so sah der Museumspark um 1900 aus. Das Areal gehörte damals zu einem der größten Verkehrsknotenpunkte Berlins, dem Anhalter Betriebsbahnhof.
Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr rund um das Thema Energie damals und heute.
Bezirk(e)
Friedrichshain-Kreuzberg
Dauer
2 Stunden
Adresse
Restaurant TorEins
Möckernstraße 26
10963 Berlin-Kreuzberg
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Berliner Zentrum Industriekultur
Format
Büchersalon
Trinken
Service
drinnen
kostenfrei
ohne Anmeldung
Preis
kostenfrei
Sprache
Deutsch
Guide
Joseph Hoppe, Dorothee Haffner
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
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Di., 15.09.2026 | 18:00 Uhr
Büchersalon
Ein Abend über Bücher zur Berliner Industriekultur
Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) hat in den 15 Jahren seiner Arbeit eine Fülle von Publikationen erarbeitet. Im Restaurant TorEins lädt das bzi zum Büchersalon ein. Zu Gast sind mehrere Berliner Autorinnen und Autoren. Welche spannenden Geschichten gibt es zur Berliner Industriekultur zu erzählen? Was liegt noch im Verborgenen?
Mit Blick auf den Park am Gleisdreieck kommen Leser und Autorin bei guten Getränken ins Gespräch.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Service
ohne Anmeldung
Preis
14 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
ca. 2 km Laufstrecke
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr
Industrie- trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen in OSW
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide.
Bezirk(e)
Treptow-Köpenick
Dauer
2 Stunden
Adresse
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstraße 10
12459 Berlin-Oberschöneweide
Endpunkt
Tram-Haltestelle Rathenaustraße/HTW (Rathenauplatz)
Zur Geschichte des Ortes
Veranstalter
Industriesalon Schöneweide e. V.
Format
Führung
Premiere
Service
ohne Anmeldung
Preis
14 €
Sprache
Deutsch
Barrierefreiheit
- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Keine Sitzmöglichkeiten
Bitte beachten
ca. 2 km Laufstrecke
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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Sa., 19.09.2026 | 15:00 Uhr
Industrie- trifft Kneipenkultur
Auf der Suche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen
Wussten Sie, dass es in Oberschöneweide einmal mehr als 90 Kneipen gab, eine regelrechte Kneipenkultur? Kneipen waren seit jeher nicht nur Orte zum Trinken, sondern soziale Räume des Arbeiteralltags.
Oberschöneweide stieg ab 1895 zu einem Zentrum der Berliner Elektroindustrie auf. Unternehmen wie die AEG und später das VEB Kabelwerk Oberspree beschäftigten tausende Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nach der Schicht in der Fabrik traf man sich in der Kneipe. Bei einem Bier wurde entspannt und diskutiert. Außerdem konnte man den prekären Wohnverhältnisse entkommen und Streiks organisieren.
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche nach den verschwundenen Arbeiterkneipen von Oberschöneweide.


















