JuniorRoute

Sekundarstufe 2

Hier finden Sie Führungen, Spaziergänge und Workshops zur Industriekultur für Schulklassen und Gruppen der Jahrgangstufen 11 bis 13.

Wir nehmen weiterhin Vormerkungen für die Angebote unserer JuniorRoute entgegen. Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der COVID-19 Pandemie alle Angebote unter Vorbehalt ankündigen.

Viele Angebote sind schon wieder buchbar. Die Programme werden unter den Hygiene- und Schutzauflagen unserer Partner-Einrichtungen durchgeführt.

Schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir prüfen gerne für Sie, ob das von Ihnen gewünschte Angebot derzeit durchführbar ist. Manche Inhalte lassen sich auch in die Schule verlegen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

E-Mail

  • Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

    Führung »Durch das Archiv« 

    BBWA Eichborndamm
    Das Areal der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. | © BBWA, Björn Berghausen

    Warum führt hier eine Eisenbahnlinie entlang? Wozu wurde dieses Fabrikgebäude errichtet? Wie arbeitete man dort vor hundert Jahren? Wie haben die beiden Weltkriege das Arbeiten in unserer Stadt verändert? Und welche Bedeutung hatte der Mauerfall?

    Diese Fragen – und noch viele mehr – lassen sich mithilfe historischer Quellen beantworten. In Form von Dokumenten, Plänen und Fotos werden sie im Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv aufbewahrt. Die Führung gibt Einblicke in die Notwendigkeit historischer Dokumentation und vermittelt, welche Bedeutung deren Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit hat.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
    Eichborndamm 167
    Haus 42
    13403 Berlin-Reinickendorf

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
    www.bb-wa.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen

    Barrierefreiheit

    Barrierefrei zugänglich/Rollstuhl gerecht

    Angebotsnr.

    S1.01a, S2.01a

  • Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

    Spaziergang »Das Gelände der ehemaligen Deutschen Munitions- und Waffenfabrik« 

    BBWA Eichborndamm
    Das Areal der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. | © BBWA, Björn Berghausen

    Auf dem Areal der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken in Berlin-Reinickendorf durchwandern die Schüler:innen in großen Schritten die Industriegeschichte Berlins. Das seit 1907 bis heute für die industrielle Produktion genutzte Gelände bietet Anlass zur Auseinandersetzung mit den Themen Stadtgeschichte, Randwanderung, Rüstungs- und Kriegsproduktion, Nachkriegszeit, Mobilitäts- und Verkehrsgeschichte, sowie Teilung der Stadt. Auch die Frage der Nachnutzung von ehemaligen Fabriken und Industriearealen ist Teil des dialogischen Spaziergangs.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
    Eichborndamm 167
    Haus 42
    13403 Berlin-Reinickendorf

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
    www.bb-wa.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Barrierefrei zugänglich/Rollstuhl gerecht

    Angebotsnr.

    S1.01b, S2.01b

  • Computermuseum der HTW Berlin

    Führung »Als die Monitore noch grün waren« 

    Mädchen spielt Packman an einem Commodore 1802 im Computermuseum zur JuniorRoute.
    Im Computermuseum können Besucherinnen und Besucher eine Runde Packman spielen. | © bzi, Foto: Lea Gleisberg

    Wie hieß noch mal der Film mit dem Dings? Wie hieß noch gleich die Präsidentin? Ein Griff zum Handy, ein Klick und Google und Co. liefern innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde die Lösung.

    Aber wie war das eigentlich früher, als es noch keine Laptops für alle, kein Internet und keine Handys gab? Technische Hilfsmittel gab es auch damals schon, nur sahen sie ganz anders aus, als wir sie heute kennen und die Monitore waren grün! Im Computermuseum der HTW Berlin haben Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, alte Hilfsmittel und Geräte kennenzulernen und selbstständig auszuprobieren.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    HTW Berlin Campus Wilhelminenhof
    Gebäude C, Raum C 610
    Wilhelminenhofstr. 75a
    12459 Berlin-Schöneweide

    Lehrplananbindung

    MINT-Fächer
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    1 Std.

    Anbieter

    Computermuseum der HTW Berlin
    www.computermuseum.htw-berlin.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Barrierefrei zugänglich/Rollstuhl gerecht.

    Angebotsnr.

    S1.07, S2.07

  • StattReisen Berlin

    Spaziergang »Hallo Roter Wedding« 

    Kafe Küche Wedding
    Im ehemaligen Luisenbad mit seiner Kafé Küche befindet sich heute eine Bibliothek. | © Gertrud K., 2015 via Flickr cc-by-nc-sa

    Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Wedding mehr und mehr zu einem Industrieareal. Mit den Fabriken kamen auch zahlreiche Arbeiterinnen und Arbeiter. Der Bezirk wurde als „Roter Wedding“ bekannt, eine Hochburg der SPD und KPD.

    Der Stadtteilspaziergang führt durch den alten Arbeiterbezirk, der in den 1920er- und 30er-Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Stationen sind unter anderem ein einsturzgefährdetes ehemaliges Obdachlosenasyl, die durch den „Blutmai“ 1929 berühmte Kösliner Straße sowie das ehemalige „rote Herz“ des Wedding – das auch heute noch einschüchternde Weddinger Amtsgericht. Der Spaziergang endet an den Überresten einer „Kafé-Küche“ im einstigen Vergnügungsviertel Gesundbrunnen.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Treffpunkt vor dem Gebäude von Bayer Schering Pharma am U-Bhf. Reinickendorfer Straße.

    Der Spaziergang endet am Brunnenplatz.

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Geschichte
    Politische Bildung

    Dauer

    2 Std.

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S2.19b

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten.

  • Stiftung Pfefferwerk

    Erkundung »Der Pfefferberg: Industriekultur & Arbeitsort« 

    Pfefferberg Brauerei Historisch
    Die Jugendlichen nutzen historische Fotos des Pfefferbergs, um die Geschichte der Brauerei zu erforschen. | © Stiftung Pfefferwerk, K. Michalek

    Auf dem Pfefferberg – einst ein industriell genutztes Gelände in Prenzlauer Berg – wird zwar auch heute noch gearbeitet und gelernt, es ist aber auch ein Ort, an dem es sich gut essen, feiern oder übernachten lässt. Gegründet als Brauerei, wurden die Gebäude später als Schokoladenfabrik, als Bäckerei und Druckerei genutzt. Heute findet man Werkstätten und eine angesagte Eventlocation. Der Pfefferberg weist über die rund 175 Jahre seines Bestehens eine sehr vielfältige, vor allem industriell geprägte Geschichte auf.

    Unterstützt durch Fotos tauchen die Schüler:innen in die Historie des Areals ein und erschließen dabei Tätigkeiten und Berufsbilder, die mit der jeweiligen Nutzungsperiode verknüpft waren. Dabei werden auch Vergleiche zu heutigen Berufen gezogen. Nach Absprache können bestimmte Berufsbilder betrachtet und im Dialog mit Akteur:innen vertieft werden.

    Infos und Anmeldung

    Stiftung Pfefferwerk
    Margitta Haertel
    Tel.: 030/67 30 54 54
    info[at]stpw.org

    Veranstaltungsort

    Pfefferberg
    Schönhauser Allee 176
    10119 Berlin-Prenzlauer Berg

    Treffpunkt am Eingang zu Schönhauser Allee 176.

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    1,5 Std.

    Anbieter

    Stiftung Pfefferwerk
    Website der Stiftung Pfefferwerk

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Eingeschränkt barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.21, S2.20

    Sonstige Hinweise.

    Im Vorfeld des Termins können die Schüler:innen in Rücksprache mit dem Veranstalter Informationen zu Berufen recherchieren, die sie während des Rundganges präsentieren.

  • Berlin on Bike

    Geführte Radtour »Warmes Licht und kühles Malz - wie Berlin zur Großstadt wurde« 

    Radtour Berlin on Bike Industriekultur
    Die Radtour führt vorbei an der Schneider-Brauerei in Prenzlauer Berg. | © Berlin on Bike, Foto: Sascha Möllering

    Um 1900 platzte Berlin aus allen Nähten. Hunderttausende zog es vom Land in die Metropole an der Spree, die sich in diesen Jahren zur zweitgrößten Stadt der Welt entwickelte. Damals ist Berlin das Zentrum der Industrialisierung, es entstehen Kraftwerke, Brauereien und gigantische Fabriken, in denen Zehntausende schuften.

    Konzerne wie Siemens, die AEG oder die Schultheißbrauerei, deren Architektur Berlin bis heute prägt, wachsen in atemberaubendem Tempo. Auf der geführten Radtour geht es aber nicht nur um Ziegelsteine und Turbinen, sondern vor allem auch darum, wie sich das Leben um 1900 für die Berliner Bevölkerung veränderte.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Berlin on Bike – Tours & Rental
    KulturBrauerei
    Knaackstr. 97
    10435 Berlin-Prenzlauer Berg

    Treffpunkt am Bikedepot.

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Geschichte
    Politische
    Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

    Dauer

    3 Std.

    Anbieter

    Berlin on Bike
    www.berlinonbike.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Tandems, Rikschas und Dreiräder sind begrenzt verfügbar.

    Angebotsnr.

    S1.3, S2.03

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung, ggf. Sonnenschutz achten und Proviant mitbringen.

  • Industriesalon Schöneweide

    Rallye »Unter Strom« 

    Schülerin im Industriesalon Schöneweide zur JuniorRoute
    Schülerin im Industriesalon Schöneweide während einer Führung zur JuniorRoute. | © bzi, Foto: Lea Gleisberg

    Auf der Suche nach einem Lösungswort erkunden die Schüler:innen eigenständig das ehemalige Gründerzentrum der Berliner Elektroindustrie in Schöneweide. Hinter gelben Backsteinfassaden erkunden sie frühere Orte der Berliner Elektroindustrie. Dabei lernen sie die Ursprünge des Berliner Stromnetzes und der Automobilität kennen.

    Doch auch heute noch ist viel los in Oberschöneweide. High-Tech-Firmen, Ateliers für Künstler:innen, Tonstudios und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führen die Tradition von Innovationen am Standort fort. Während der Rallye ist Schnelligkeit, Wissen und Teamgeist gefragt. Am Ende wartet im Industriesalon Schöneweide eine Überraschung auf alle Teilnehmenden.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/5019 3805
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Industriesalon Schöneweide
    Reinbeckstr. 9
    12459 Berlin-Schöneweide

    Treffpunkt am Torbogen des
    Peter-Behrens-Bau
    Ostendstr. 1
    12459 Berlin-Schöneweide

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Geschichte
    MINT-Fächer
    Politische Bildung

    Dauer

    2,5 Stunden

    Anbieter

    Industriesalon Schöneweide
    www.industriesalon.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.14b, S2.14

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Es wird mindestens ein Smartphone pro Rallye-Gruppe benötigt.

  • Museum Kesselhaus Herzberge

    Führung »Kohle, Kessel, Kilowatt - das Kesselhaus Herzberge und seine Geschichte« 

    Historische Dampfkessel im Museum Kesselhaus
    Die drei historischen Dampfkessel sind mittlerweile restauriert. | © bzi, Foto: Florian Rizek

    Gleich einer Oase der Entschleunigung liegt der Landschaftspark Herzberge zwischen Gewerbebauten und Hauptverkehrsstraßen. Er beherbergt das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Gebäude-Ensemble des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge sowie das angegliederte Kesselhaus Herzberge. Hier wurde rund 100 Jahre lang die notwendige Wärme – und bis 1925 auch selbstständig Strom – für das Krankenhaus produziert.

    Während der Führung im Kesselhaus werden die großformatigen Heizkessel aus drei Generationen erkundet. Beim Blick in das Innenleben der Kessel kommen die Schüler:innen der Technik ganz nah! Die Funktionsweise der Heizkessel sowie der Weg der hierfür benötigten Kohle wird erklärt und in der medizinhistorischen Ausstellung wird die Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Herzberge und des Krankenhauses präsentiert.

    Infos und Anmeldung

    Museum Kesselhaus Herzberge
    Peter Ameis
    Tel.: 030/54 72 242 42
    kontakt[at]museumkesselhaus.de

    Veranstaltungsort

    Museum Kesselhaus Herzberge
    Herzbergstr. 79
    10365 Berlin-Lichtenberg

    Treffpunkt vor dem Haupteingang des Kesselhauses (Haus 29)

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung
    Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    1 Std.

    Anbieter

    Museum Kesselhaus Herzberge
    www.museumkesselhaus.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht Barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.18, S2.16

    Sonstige Hinweise.

    Nach Absprache bietet das Museum Kesselhaus Herzberge an die Führung anschließende Workshops (z.B. Foto-Touren und Zeichenkurse) an.

  • Naturschutzzentrum Ökowerk

    Führung »Das Alte Wasserwerk und die Auswirkung auf seine Umgebung« 

    Ökowerk im historischen Wasserwerk im Grunewald
    Das historische Wasserwerk Teufelssee ist heute das Naturschutzzentrum Ökowerk. | © Naturschutzzentrum Ökowerk, Foto: Andreas Schmidt

    Das ehemalige Wasserwerk im Grunewald brachte von 1873 bis 1969 Trinkwasser in die Wohnungen des Berliner Westend. In der Führung wird die Geschichte und Entwicklung des Wasserwerkes betrachtet. Auf dem Erkundungsrundgang erfahren die Schüler:innen spannendes zur Dampfmaschine, den Sandfilteranlagen und dem akustisch interessanten Reinwasserspeicher.

    Die Führung endet in der interaktiven WasSerlebenausstellung. Hier liegt ein Fokus auf den Arbeitsbedingungen im Wasserwerk. Weitere Themen sind die Grundwasserabsenkung durch Trinkwassergewinnung und die Geomorphologie des Grunewalds. In der Sandbox können die Schüler:innen mittels Augmented Reality Landschaften mit virtuellem Wasser formen.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Naturschutzzentrum Ökowerk
    Teufelsseechaussee 22
    14193 Berlin-Grunewald

    Treffpunkt an der Kohlenschütte, Lehrkräfte melden sich bitte im Büro.

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

    Dauer

    2,5 Std.

    Anbieter

    Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.
    Bildungsangebote des Naturschutzzentrum Ökowerk

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S2.17

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- und ggf. Insektenschutz achten und Proviant mitbringen.

  • Berliner Unterwelten e.V.

    Führung »Tour F: Geschichtsspeicher Fichtebunker« 

    Eingang zum runden Fichtebunker und Gasometer Fichtestraße
    Die Fassade des ehemaligen Gasometers Fichtestraße hat sich im letzten Jahrhundert kaum verändert. | © bzi, Foto: Florian Rizek

    Der Fichtebunker steht für rund 130 Jahre Berliner Stadtgeschichte. Bis in die NS-Zeit diente das 1883/84 als Gasometer errichtete Gebäude der städtischen Straßenbeleuchtung. 1940 wurde ein sechs Etagen umfassender „Mutter-Kind-Bunker“ in den alten Gasometer eingebaut, in den sich in den Bombennächten bis zu 30.000 Menschen drängten. In der Nachkriegszeit diente er als Auffanglager, in der Kelleretage befand sich ein Gefängnis. In den 1950er Jahren wurden ein Altenheim und ein Obdachlosenasyl eingerichtet. Erst 1963 wurde der „Bunker der Hoffnungslosen“ geräumt und diente fortan als Lager von Lebensmittelreserven für die West-Berliner.

    Heute ist das Dach mit Lofts bebaut. Im Rahmen der Führung werden Aufbau und Technik des denkmalgeschützten Bauwerks erläutert. Die Zeit des Bombenkrieges sowie die tragischen Schicksale der Kriegsgeflüchteten und Obdachlosen sind weitere Themen, die vermittelt werden.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Gasometer Fichtestraße
    Fichtestr. 6
    10967 Berlin-Kreuzberg

    Treffpunkt vor dem Gasometer.

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    1,5 Std.

    Anbieter

    Berliner Unterwelten e.V.
    www.berliner-unterwelten.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.04, S2.04

    Sonstige Hinweise.

    Warme Kleidung wird – auch im Hochsommer – empfohlen und festes Schuhwerk vorausgesetzt.

    Maximal 25 Personen inklusive Begleitperson.

  • StattReisen Berlin

    Spaziergang »Hafen, Speicher und Visionen - Zwischen der Oberbaumbrücke und den Treptowers« 

    Osthafen mit Blick von der Spree
    Der Osthafen hat in den letzten Jahren ein neues Aussehen bekommen. | © Foto: Andreas Muhs

    Berlin ist im Fluss, das ist am Osthafen und im ehemaligen Industrieareal rund um die Oberbaumbrücke besonders sichtbar. Wo einst Glühlampen für die Elektropolis und den Weltmarkt produziert wurden, sind die Lichter ausgegangen und die Oberbaumcity ist noch nicht zum Zugpferd der neuen smarten Welt geworden. Bürotürme ersetzen Fabriken, Arbeiten im Hafenspeicher und Wohnen am Wasser ist in. Die behutsame Stadterneuerung steht auf dem Prüfstand, besonders auf der Kreuzberger Seite der Spree. Der hier immer schon tätige innovative Geist haucht dem alten Quartier neues Leben ein: Am Knotenpunkt eines komplexen Netzes aus Schienensträngen, Wasserwegen, Straßen und Brücken kreuzen sich die Datenautobahnen. Eine Wanderung zwischen den Zeiten, wo Kreuzberg und Friedrichshain zusammenwachsen.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Treffpunkt am U-Bahnhof Warschauer Straße (U1) am Kiosk.

    Der Spaziergang endet an den Treptowers nahe S-Bahnhof Treptower Park.

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Geschichte
    Politische Bildung

    Dauer

    2,5 Std.

    Anbieter

    StattReisen Berlin

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich

    Angebotsnr.

    19a

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten.

  • Saubere Zeiten e.V.

    Führung »Aus der Geschichte der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr« 

    Müllwagen der BSR, Berliner Stadtreinigung
    Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung. | © Saubere Zeiten e.V.

    Der Verein Saubere Zeiten e.V. sammelt Geräte, Maschinen und andere Objekte zur Geschichte der Straßenreinigung und Müllabfuhr in Berlin. In den Ausstellungen auf dem Gelände des denkmalgeschützten Werkstattgebäudes in Berlin-Tempelhof stehen originalgetreu restaurierte historische Fahrzeuge und Technik. Ein kleines Museum stellt die Technologien der Straßenreinigung und Müllbeseitigung vor. Während der Führung lernen die Schüler:innen auch die heutigen Methoden und Problemen der Berliner Stadtreinigung kennen. Ein Highlight der Führung ist die Besichtigung eines Müllwagens von innen.

    Infos und Anmeldung

    Saubere Zeiten e.V.
    Herr Rieth
    Tel.: 030/75 92 28 52

    Veranstaltungsort

    Saubere Zeiten e.V.
    Ringbahnstr. 96
    12103 Berlin-Tempelhof

    Lehrplananbindung

    Gesellschaftswissenschaften

    Dauer

    1,5 Std.

    Anbieter

    Saubere Zeiten e.V.
    Website des Saubere Zeiten e.V.

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Familien
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    GS.12, S1.20, S2.18

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet z.T. im Freien statt.

  • Energie-Museum Berlin

    Führung »Abgeschottet: Die Strominsel West-Berlin im Kalten Krieg« 

    Energie-Museum von Außen mit Litfaß-Säule
    Im Außenbereich des Energie-Museums ist eine Transformatoren-Station ausgestellt, versteckt in einer Litfaßsäule. | © Energie-Museum Berlin

    Die Teilung der Stadt nach Ende des Zweiten Weltkrieges schnitt das damalige West-Berlin vom Stromnetz ab und machte es ab 1952 zur „Strominsel“. Am Kraftwerkstandort Steglitz entstand die weltweit größte Batteriespeicheranlage für die Stromversorgung West-Berlins. Aber welche Probleme und technischen Herausforderungen entstanden, als West-Berlin plötzlich seinen Strom alleine herstellen musste? Und war es möglich, nach der Wiedervereinigung die Stromnetze von Ost- und West-Berlin einfach wieder zusammenzuführen? Mit profunder Fachkenntnis widmen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energie-Museums Berlin gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der „Strominsel“ West-Berlin.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Energie-Museum Berlin
    Teltowkanalstr. 9
    12247 Berlin

    Lehrplananbindung

    MINT-Fächer
    Politische Bildung
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Energie-Museum Berlin
    www.energie-museum.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich

    Angebotsnr.

    S1.11b, S2.11b

    Sonstige Hinweise.

    Das Energie-Museum Berlin bietet Beratungs- und Recherchetermine für Abschlussprojekte in MSA- und Abiturjahrgängen an.

  • Energie-Museum Berlin

    Führung »Wie kommt der Strom in die Steckdose?« 

    Blaue Erregermaschine im Energie-Museum
    Das Energie-Museum Berlin zeigt diverse Objekte der Erzeugung, Versorgung und Nutzung von Energie, darunter eine Erregermaschine der AEG. | © Energie-Museum Berlin

    In der Sammlung des Energie-Museums entdecken Schüler:innen historische Maschienen und Geräte aus Berliner Kraftwerken, die zur Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie eingesetzt wurden. Viele Geräte dürfen während der Führung unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/5019 3805
    kontakt[at]industirekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Energie-Museum Berlin
    Teltowkanalstr. 9
    12247 Berlin-Steglitz

    Lehrplananbindung

    MINT-Fächer
    Sachunterricht

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Energie-Museum Berlin
    www.energie-museum.de

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    GS.06, S1.11a

  • Berlin Kompakt GmbH

    Parkführung »Das Tempelhofer Feld und seine Geschichte« 

    Altes Schild auf Tempelhofer Feld mit Flughafen
    Ein Hinweisschild für Piloten auf dem Tempelhofer Feld geht zurück auf die Zeit als Flughafen. | © bzi, Foto: Florian Rizek

    Während der Parkführung über das Tempelhofer Feld erfahren die Schüler:innen mehr zur Geschichte dieser einzigartigen Freifläche mitten in Berlin. Denn hinter den Gemeinschaftsgärten, den Picknickwiesen, Halfpipes und Sportplätzen verbirgt sich eine abwechslungsreiche Geschichte.

    Mit der ersten schriftlichen Erwähnung des Areals im Jahr 1351 nimmt diese Geschichte ihren Lauf: Sowohl die Nutzung als militärischer Übungs- und Flugplatz, als auch der Umbau zur Rüstungsstätte, die Wiedernutzung als Flugplatz und Eventfläche sowie die Frage zukünftiger Nutzungsmöglichkeiten sind Themen der Führung.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Platz der Luftbrücke 5,
    Gebäude C2
    12101 Berlin-Tempelhof

    Treffpunkt am Besucherzentrum CHECK-IN

    Lehrplananbindung

    Geografie
    Geschichte
    Gesellschaftswissenschaften

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Berlin Kompakt GmbH
    www.berlinkompakt.net

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Barrierefrei/Rollstuhl gerecht.

    Angebotsnr.

    S1.02, S2.02

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet im Freien statt.

  • Tempelhof Projekt GmbH

    Führung »Die Berliner Luftbrücke und ihre Auswirkungen« 

    Flughafen Tempelhof mit Flugzeug Rosinenbomber
    Auf dem Vorfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof steht eine Douglas C-54, besser bekannt als „Rosinenbomber“. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß

    Fast ein Jahr lang blockierten die sowjetischen Besatzer 1948/49 die Land- und Wasserwege nach West-Berlin. Zur Versorgung der mehr als 2 Millionen Menschen in den West-Sektoren formten die Alliierten die Luftbrücke.

    Die Führung befasst sich mit der Geschichte und der Tragweite der Berliner Luftbrücke. Was bedeutete sie für die Bevölkerung, aber auch für die Alliierten? Was passierte in der Zeit des Kalten Krieges und wie lebten die amerikanischen Alliierten in Tempelhof? Wie prägte die Luftbrücke den Flughafen Tempelhof? An einem originalen Rosinenbomber wird dieses besondere Kapitel der Geschichte unserer Stadt greifbar.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Platz der Luftbrücke 5
    Gebäude C2
    12101 Berlin-Tempelhof

    Treffpunkt am Besucherzentrum CHECK-IN.

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung
    Wirtschaft-Arbeit-Technik

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Tempelhof Projekt GmbH
    www.thf-berlin.de/tempelhof-projekt-gmbh/

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.23a, S2.22a

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet z.T. im Freien statt.

  • Tempelhof Projekt GmbH

    Führung »Der Flughafen Tempelhof - 100 Jahre deutsche Geschichte« 

    Halle innen im Flughafen Tempelhof
    Die Haupthalle des Flughafens Tempelhof ist bis 2008 gleichzeitig Abflug- und Ankunftshalle. | © Tempelhof Projekt GmbH

    Schon Ende des 19. Jahrhunderts bot das Tempelhofer Feld mutigen Flugpionieren eine beliebte Fläche zur Erprobung ihrer neuartigen Fluggeräte. Kurz nach der Eröffnung der ersten Flughafengebäude 1923 konnte der Linienverkehr ab Tempelhof aufgenommen werden. In den folgenden Jahrzehnten durchlief der Flughafen eine wechselvolle Geschichte: Er war Prestigeprojekt der Nationalsozialisten, Stützpunkt der US-Air Forces, Angelpunkt der Berliner Luftbrücke 1948/49 und das „Tor zur Welt“ für die westberliner Bevölkerung.

    Die Führung beleuchtet die facettenreiche Geschichte des Flughafens und erörtert spannende Perspektiven der Zukunft.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030/50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Platz der Luftbrücke 5
    Gebäude C2
    12101 Berlin-Tempelhof

    Treffpunkt am Besucherzentrum CHECK-IN.

    Lehrplananbindung

    Geschichte
    Politische Bildung

    Dauer

    2 Std.

    Anbieter

    Tempelhof Projekt GmbH
    www.thf-berlin.de/tempelhof-projekt-gmbh

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Nicht barrierefrei zugänglich.

    Angebotsnr.

    S1.23b, S2.22b

    Sonstige Hinweise.

    Bitte auf witterungsgerechte Kleidung und festes Schuhwerk achten. Die Führung findet z.T. im Freien statt.

  • Deutsches Technikmuseum

    Führung »Welche Technik steckt im Netz?« 

    Technikmuseum Führung Netz
    Die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“ zeigt verschiedene Endgeräte vom Telegrafen bis zur Smartwatch. | © SDTB, Foto: Arndt

    In dieser Führung wird das Internet greifbar. Die Schüler:innen erkunden die technischen Grundlagen des Internets. Kilometerlange Unterseekabel, hunderte von Satelliten und gewaltige Serverfarmen sind nötig, damit Filme gestreamt, Fotos gepostet und Nachrichten verschickt werden können. Die Schüler:innen entdecken die überraschende Größe dieses weltumspannenden Netzes aus Kabeln, Antennen und Routern.

    Infos und Anmeldung

    Berliner Zentrum Industriekultur
    Jula Kugler
    Tel.: 030 50 19-38 05
    kontakt[at]industriekultur.berlin

    Veranstaltungsort

    Deutsches Technikmuseum
    Zugang über Möckernstraße 26
    10963 Berlin-Kreuzberg

    Treffpunkt Eingangsbereich Ladestraße.

    Lehrplananbindung

    Informatik
    Physik

    Dauer

    1 Std.

    Anbieter

    Deutsches Technikmuseum
    Bildungsangebote des Deutschen Technikmuseum

    Art des Angebots

    Führung

    Geeignet für

    Schulklassen
    Gruppen

    Barrierefreiheit

    Barrierefrei zugänglich/Rollstuhl gerecht

    Angebotsnr.

    S2.9