PANKOW
Eingang der Brauerei Pfefferberg an der Schönhauser Allee
Eingang zu AEDES in ein Backstein-Gebäude auf dem Pfefferberg
Pfefferberg Brauerei Historisch
Moderne Gebäude neben alten Backstein-Bauten am Pfefferberg
Der Eingang zum Pfefferberg an der Schönhauser Allee. | © tic, Foto: Friedel Kantaut
Bezirk(e)

Pankow

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin-Prenzlauer Berg

Treffpunkt

Oben am Aufgang zum Biergarten

Zur Geschichte des Ortes

Pfefferberg-Brauerei

Veranstalter

Stiftung Pfefferwerk

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Christiane Wiegand

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Anmeldung bis zum 01.10.2026 per E-Mail an fuehrungen@stiftung-pfefferwerk.org

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So., 04.10.2026 | 11:00 Uhr

Der Pfefferberg im Wandel der Zeit

Führung über das Gelände der ehemaligen Brauerei

Der Pfefferberg an der Schönhauser Allee hat einen beispiellosen Wandel in seinen mehr als 180 Jahren hingelegt. Gegründet als Brauerei mit industrieller Produktion, war der Pfefferberg auch Schokoladenfabrik und Bäckerei, Verlag und Druckerei. 

Ende der 1980er-Jahre wurde das leerstehende und verfallene Gelände von Bewohner:innen des umliegenden Kiezes, darunter viele Künstler:innen, neu zum Leben erweckt. Sie legten den Grundstein für den langfristigen Erhalt des Industriedenkmals als Kultur- und Bildungsstandort.

Bei der Führung entdecken Sie Architektur, Geschichte und Transformation dieses einzigartigen Ensembles! Zum Ausklang bietet sich ein Besuch in den Cafés und Restaurants auf dem Pfefferberg an.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Grafische 360Grad Animation Anhalter Bahnhof Revisited
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischen Platz
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 01.10.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in den ehemals größten Bahnhof Europas. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Schematische Darstellung des nachgebauten Anhalter Bahnhofs
Ein Smartphone wird vor die Überreste des ehemaligen Anhalter Bahnhofs gehalten. Die Webanwendung auf dem Bildschirm zeigt das einst prächtige Gebäude.
Eine virtuelle Dampflok wartet am Gleis, im nachgebauten Anhalter Bahnhof, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischen Platz
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in den ehemals größten Bahnhof Europas. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

TREPTOW-KÖPENICK
Baracke im Zwangsarbeit-Lager Schöneweide
Ein Mann hält ein Passepartout vor sein Gesicht und blickt durch die Öffnung auf eine Wand im NS-Zwangsarbeiterlager.
Ein Mann hält sich Pappröhren an die Ohren, um seine Wahrnehmung für die Umgebung im NS-Zwangsarbeiterlager zu schärfen.
Die „Baracke 13“ und ihr Luftschutzkeller sind vollständig erhalten und zugänglich. | © Dok.zentrum NS-Zwangsarbeit, Foto: Matthias Steffen
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5
12439 Berlin

Zur Geschichte des Ortes

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Veranstalter

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Format

Workshop

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Sitzmöglichkeiten während der Führung
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC,
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund, Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Anmeldung per E-Mail unter bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de

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So., 27.09.2026 | 15:30 Uhr

Neue Perspektiven auf das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager

Wahrnehmungswerkstatt®

Wahrnehmung eines außergewöhnlichen Ortes. Der Architekt Karsten Feucht und der Künstler Rainer Düvell laden zu einer intuitiven Erkundung ein. Überraschende Instrumente schärfen die Wahrnehmung für das Sehen, Erleben und Verstehen. Wie riecht es? Wie fühlt es sich an? Was überrascht?

Dabei entstehen neue Perspektiven auf das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Sie bieten den Einstieg in Gespräche über persönliche Bezüge, den Umgang mit Geschichte und Erinnerungsorte heute.

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit informiert seit 2006 über die Geschichte und Dimension der Zwangsarbeit. Es macht das Schicksal der betroffenen Männer, Frauen und Kinder sichtbar. Die ehemaligen Unterkunftsbaracken auf dem Gelände sind fast vollständig erhalten und heute als Ausstellungs- und Veranstaltungsorte zugänglich.

Die Wahrnehmungswerkstatt findet anlässlich des 20-jährigen Jubiläums statt. Am 27. September finden weitere Veranstaltungen als Jubiläumsprogramm statt.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Acht Gemälde hängen an einer Wand. Zu sehen sind Darstellungen der Berliner Industrie und Stadtentwicklung.
Im Depot stehen Regale mit verpackten Objekten und aufgereihten Gemälde, sicher verpackt und geschützt vor Schäden.
Blick ins Depot des Archivs. | © Stadtmuseum, Berlin; Foto: Nadja Wehling
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Stiftung Archiv der Sozialen Künstlerförderung Berlins
Depot Mariendorf

Treffpunkt

den genauen Treffpunkt erfahren Sie nach Ihrer Anmeldung

Veranstalter

Stadtmuseum Berlin

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Bitte beachten

Begrenzte Teilnahmeplätze. Anmeldung per E-Mail unter stiftung-ask-berlin@stadtmuseum.de

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Mi., 23.09.2026 | 16:00 Uhr

Industrie im Bild

Kunstwerke aus dem Archiv der Sozialen Künstlerförderung

Blicken Sie hinter die sonst verschlossenen Türen des Depots in Mariendorf. Die Führung lädt Sie ein, bemerkenswerte Kunst kennenzulernen. Die Werke setzten sich künstlerisch mit der Industriegeschichte von West-Berlin auseinander: Industrie im Bild. Im Fokus steht die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Arbeit und städtischem Wandel. Berlin förderte von 1951 bis 2003 Künstler:innen mit der Schaffung von Werken für öffentliche Einrichtungen. Dazu gehörten Schulen, Krankenhäuser und Behörden. Eine unselbstständige Stiftung am Stadtmuseum Berlin erschließt derzeit den Bestand.

REINICKENDORF
Saal mit leerer Tanzfläche. Am Rand stehen aufgereiht Stühle, die Bühne ist dunkel und leer. An der Decke hängt ein prunkvoller Leuchter und die Wände sind aufwendig verziert.
Der historische Gasthofsaal liegt im Kern des Dorfes Lübars. | © Landesdenkmalamt
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1 Stunde

Adresse

LabSaal Lübars
Alt-Lübars 8
13469 Berlin-Reinickendorf

Zur Geschichte des Ortes

Argus Motoren Gesellschaft mbH

Veranstalter

Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. mit dem Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Führung
Vortrag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Zwischen Kaffee, Flugzeugmotoren und Senatsreserven

Zur Geschichte eines Berliner Gasthofsaales (heute LabSaal)

Im Dorfkern von Lübars liegt ein historischer Gasthofsaal. Seit 130 Jahren ist der Saal ein stummer Zeuge deutscher und Berliner Geschichte. Norbert Heners-Martin erzählt von der wechselvollen Vergangenheit des heutigen LabSaals. Das einstige Ausflugslokal war zwischenzeitlich Lager der Senatsreserve, aber auch Veranstaltungsort für Filmvorführungen, Maskenbälle und zahlreiche Feste.

Nathalie Scholl vom Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) setzt die Geschichte des LabSaals in den Kontext der Berliner Industriekultur. Sie berichtet von ihren Forschungen zur Argus Motoren GmbH. Das Unternehmen aus Reinickendorf stellte zwischen 1906 und 1945 Motoren für Autos und Flugzeuge her. Im Zweiten Weltkrieg fungierte der Gasthofsaal in Lübars als geheime Lagerstätte für Argus Flugmotoren.

Um 15:00 Uhr finden die Vorträge zur Geschichte im Saal statt.

Bei drei Führungen können Sie die 21 Einzeldenkmale und den idyllischen Dorfanger in Lübars erkunden. Die Führungen beginnen um 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Seit vier Jahrzehnten betreibt der Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. den Saal.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ein aufgeschlagenes Buch auf einem Tisch.
Vier Bände der Schriftenreihe. Zu sehen sind alle Cover.
Büchersalon | Erika Ang on Unsplash, license free
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

2 Stunden

Adresse

Restaurant TorEins
Möckernstraße 26
10963 Berlin-Kreuzberg

Zur Geschichte des Ortes

Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Büchersalon
Trinken

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Joseph Hoppe, Dorothee Haffner

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Di., 15.09.2026 | 18:00 Uhr

Büchersalon

Ein Abend über Bücher zur Berliner Industriekultur

Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) hat in den 15 Jahren seiner Arbeit eine Fülle von Publikationen erarbeitet. Im Restaurant TorEins lädt das bzi zum Büchersalon ein. Zu Gast sind mehrere Berliner Autorinnen und Autoren. Welche spannenden Geschichten gibt es zur Berliner Industriekultur zu erzählen? Was liegt noch im Verborgenen?

Mit Blick auf den Park am Gleisdreieck kommen Leser und Autorin bei guten Getränken ins Gespräch.

TREPTOW-KÖPENICK
Buntes Pop-Art-Plakat des Industriekultur Berlin Festivals 2026 mit stilisierten historischen Industriebauten, Schornsteinen, einer Dampflok und einem weißen Pfeil-Logo auf rotem Hintergrund.
Berliner Zentrum Industriekultur | Bildquelle: Marko Funke | IGG Malzfabrik mbH | Andreas FranzXaver Süß | Dampflokfreunde e. V. | STDB, C. Kirchner
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

bis 16 Uhr

Adresse

Bahnbetriebswerk Schöneweide
Wagner-Régeny-Allee 9
12487 Berlin-Johannisthal

Zur Geschichte des Ortes

Bahnbetriebswerk Schöneweide

Veranstalter

Internationale JugendBauhütte Berlin

Format

exklusive Einblicke
Workshop

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Eingeschränkte Beleuchtung vorhanden
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Der Lokschuppen ist frei begehbar. Bitte auf Sicherheisanweisungen und Ausschilderungen achten. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht erforderlich.

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

JugendBauhütte im Lokschuppen

Einblicke in die Arbeit der Freiwilligen

Wie arbeitet ein Schmied? Was kann man an einer Drechselbank fertigen? Was muss man beachten, um Holzfenster zu restaurieren? 

Die Freiwilligen der JugendBauhütte Berlin helfen jedes Jahr dabei, das Bahnbetriebswerk Schöneweide zu erhalten. In Seminarwochen lernen die Jugendlichen verschiedene Handwerkstechniken kennen, um Denkmale zu restaurieren.

Am Aktionstag im Bahnbetriebswerk können Sie bei Führungen bestaunen, was die Freiwilligen und die Profis in den letzten Jahren erreicht haben. Im Lokschuppen schauen Sie den Jugendlichen beim Schmieden, Drechseln und Glasen über die Schulter.

Die historischen Züge der Dampflokfreunde Berlin e.V. laden zum Staunen und Verweilen ein. Für Getränke und Bratwürste ist gesorgt.

MITTE
AEG-Turbinenhalle von Peter Behrens im Huttenkiez
Classic Remise Straßenbahndepot
Im Straßenbahndepot Moabit stehen heute Autos. Innenansicht der Classic Remise. Mehrere Oldtime stehen in der Halle.
Die AEG-Turbinenhalle im Huttenkiez ist im Corporate Design der AEG von Peter Behrens gestaltet. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß, 2022
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Spaziergang Huttenkiez
Neues Ufer 6
10553 Berlin-Moabit

Treffpunkt

Eingang der Heinrich-von-Stephan-Schule

Endpunkt

Rostocker Str. 32
10553 Berlin-Moabit

Zur Geschichte des Ortes

AEG-Turbinenhalle

Veranstalter

Mitte Museum, Bezirksamt Mitte von Berlin. Kiez machen, Projekt des Moabiter Ratschlag e.V.

Format

Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Wilhelm Holthus

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Sa., 26.09.2026 | 14:00 Uhr

Spaziergang durch den Huttenkiez

Schwindelschweiz und Maschinenklang

Der Huttenkiez in Berlin-Moabit erzählt von Schornsteinen und Erfindungen. Von Straßen, die einst Fabriken verbanden. Es ist ein Kiez, der sich immer wieder neu erfunden hat.

Wilhelm Holthus lebt und forscht seit über 50 Jahren in Moabit – als Heimatforscher, Stadtführer und Mitglied im Quartiersrat Beusselstraße. Er nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das westliche Moabit zu Werkstätten, Tonstudios und Oldtimern.

Auf der Route liegen Highlights wie die AEG Turbinenhalle und die Classic Remise. Im Stadtschloss Moabit klingt der Nachmittag gemeinsam aus.

Der Spaziergang im Huttenkiez ist eine Kooperation des Mitte Museums mit „Kiez machen“, einem Projekt des Moabiter Ratschlag e. V.

REINICKENDORF
Ansicht eines Backsteingebäudes am Eichborndamm in Reinickendorf. Eingang zum Landesarchiv.
Eine Gruppe Menschen steht zusammen und fotografiert das Landesarchiv Berlin.
Das Landesarchiv Berlin am Eichborndamm. | © Landesarchiv Berlin/Grönboldt, F Rep. 290-11-03 Nr. P1_05276
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Landesarchiv Berlin
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Landesarchiv Berlin

Format

Foto-Workshop

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone zum Fotografieren mit. Anmeldung per E-Mail unter groenboldt@landesarchiv.berlin.de.

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Sa., 12.09.2026 | 12:30 Uhr

Fotospaziergang mit den Stadtfotografen des Landesarchivs

Roter Backstein und Schwarzweißfotos: Industriegebäude im Wandel der Zeit

Kommen Sie mit auf einen Fotospaziergang über das Industriegelände am Eichborndamm, Standort des Landesarchivs Berlin. Ausgestattet mit historischen Fotos aus der Sammlung des Archivs erkunden Sie gemeinsam, wie sich das Areal in den letzten 120 Jahren verändert hat. Ausgesuchte Motive fotografieren Sie aus der gleichen Perspektive für den direkten Vorher-Nachher-Vergleich.  

Die Stadtfotografen des Landesarchivs zeigen Ihnen Tipps und Tricks der Stadt- und Architekturfotografie. Bitte bringen Sie eine Kamera oder ein Smartphone mit.