STEGLITZ-ZEHLENDORF
Eingang zum Goerzwerk einem Fabrikgebäude mit großen Fenstern
Fabrikgebäude mit Kran auf dem flachen Dach historisches schwarz weiß Foto
Lastfahrzeuge vor einem Fabrikgebäude mit flachem Dach historisches schwarz weiß Foto
Luftbild auf ein großes Fabrikgebäude mit begrüntem Flachdach
Heute ist das Goerzwerk ein Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen. | © Goerzwerk
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Goerzwerk
Goerzallee 299
14167 Berlin-Zehlendorf

Zur Geschichte des Ortes

Goerzwerk

Veranstalter

Goerzwerk GmbH & Co KG

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

15 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort

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Do., 24.09.2026 | 16:30 Uhr

Zurück in die Zukunft

Führung im Goerzwerk

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour zurück in die Zukunft durch eines der spannendsten Industriedenkmäler Berlins. 1915 als Produktionsstandort für Optische Geräte errichtet, dient das Goerzwerk heute als pulsierender Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen.

Was ist noch da von der ursprünglichen Bausubstanz? An welchen Stellen wurde restauriert? Erleben Sie die Verbindung von architektonischem Erbe und innovativem Unternehmertum an einem Ort, wo Geschichte bewahrt und Zukunft gestaltet wird.

STEGLITZ-ZEHLENDORF
Eingang zum Goerzwerk einem Fabrikgebäude mit großen Fenstern
Fabrikgebäude mit Kran auf dem flachen Dach historisches schwarz weiß Foto
Lastfahrzeuge vor einem Fabrikgebäude mit flachem Dach historisches schwarz weiß Foto
Luftbild auf ein großes Fabrikgebäude mit begrüntem Flachdach
Heute ist das Goerzwerk ein Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen. | © Goerzwerk
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Goerzwerk
Goerzallee 299
14167 Berlin-Zehlendorf

Zur Geschichte des Ortes

Goerzwerk

Veranstalter

Goerzwerk GmbH & Co KG

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

15 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort

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Mo., 14.09.2026 | 17:00 Uhr

Zurück in die Zukunft

Führung im Goerzwerk

Begeben Sie sich auf Entdeckungstour zurück in die Zukunft durch eines der spannendsten Industriedenkmäler Berlins. 1915 als Produktionsstandort für Optische Geräte errichtet, dient das Goerzwerk heute als pulsierender Gewerbecampus mit mehr als 150 Unternehmen.

Was ist noch da von der ursprünglichen Bausubstanz? An welchen Stellen wurde restauriert? Erleben Sie die Verbindung von architektonischem Erbe und innovativem Unternehmertum an einem Ort, wo Geschichte bewahrt und Zukunft gestaltet wird.

TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Anmeldung bis 25.09.2026 per E-Mail unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

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Do., 01.10.2026 | 15:30 Uhr

Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!

STEGLITZ-ZEHLENDORF
Foto eines cremefarbenen Straßenbahntriebwagens. Auf einer Anzeigetafel steht die Nummer 96.
Luftbild der Berliner Mauer 1989 mit einem Knick, in dem Häuser und Grünflächen sind
Dieser 1929 gebaute Triebwagen der Linie 96 war bis in die 1960er-Jahre in ganz West-Berlin im Einsatz. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Steglitz-Zehlendorf

Dauer

4,5 Stunden, 14 km

Adresse

14 km Wanderung durch Steglitz-Zehlendorf
S-Bahnhof Mexikoplatz
14163 Berlin-Zehlendorf

Treffpunkt

Bushaltestelle 622 Richtung Kleinmachnow/Stahsdorf

Veranstalter

Wandersportverein Rotation Berlin e. V. / Verkehrsgeschichtliche Blätter e. V.

Format

Spaziergang

Service

mit Anmeldung

Preis

2 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lange Gehstrecken erforderlich, 14 km
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

- Anmeldung unter hjpbrandex@gmail.com oder Telefon 030 2966 9189
- halten Sie einen BVG-Fahrschein für die gemeinsame Busfahrt bereit
- Bitte bringen Sie sich ausreichend Proviant inkl. Getränke mit.

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Do., 24.09.2026 | 10:00 Uhr

Alte Verkehrswege im Südwesten

Bahndamm-Wanderung (14 km)

Nach einer kurzen gemeinsamen Busfahrt beginnt die geführte Wanderung (14 km) am ehemaligen S-Bahnhof Düppel-Kleinmachnow. Er liegt an Preußens ältester Eisenbahnstrecke, die seit 1838 von Berlin nach Potsdam führte und die deshalb den Namen „Stammbahn“ trägt.

Über den Schleusenweg geht es dann zur Machnower Schleuse am 1906 eröffneten Teltowkanal. Von 1924 bis 1961 verkehrte eine Berliner Straßenbahnlinie zur Machnower Schleuse, woran ein für diese Zeit typischer Straßenbahnwagen erinnert. Am Nordufer des Teltowkanal entlang führt der Weg weiter weiter zum ehemaligen Checkpoint „Bravo“ (Albrechts Teerofen), nach Dreilinden und zur Trasse der ehemaligen Friedhofsbahn Wannsee‒Stahnsdorf. Bis 1969 verlief die A115 zunächst südlich der Stadtgrenze auch auf (West-)Berliner Gebiet. Dieser alte Geländestreifen ist heute noch sichtbar.

Hinter Kohlhasenbrück führt die Wanderung auf dem ehemaligen „Transitweg“ nach Steinstücken, einer dauerhaft bewohnten einstigen (West-)Berliner Exklave im Potsdamer Stadtgebiet. Zum Abschluss besuchen Sie den Steinstückener „Flugplatz“, der zwischen 1961 und 1972 von den amerikanischen Alliierten genutzt wurde.

Unterwegs gibt es Erläuterungen zu den einzelnen Abschnitten. 

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF
Treppenhaus mit Lampe im Haus des Rundfunks rbb
Eingang zum Haus des Rundfunks mit dunkelbrauner Backsteinfassade
Luftbild, auf dem man das ICC, den Funkturm und das Messegelände sieht.
Der beeindruckende Lichthof im Haus des Rundfunks verbindet die Sendesäle miteinander. | © rbb, Foto: Hanna Lippmann
Bezirk(e)

Charlottenburg-Wilmersdorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Haus des Rundfunks des rbb
Masurenallee 16-20
14057 Berlin-Charlottenburg

Treffpunkt

Foyer rbb-Fernsehzentrum (Hochhaus)

Zur Geschichte des Ortes

Haus des Rundfunks des rbb

Veranstalter

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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So., 04.10.2026 | 12:00 Uhr

Haus des Rundfunks und Funkturm

Kombi-Führung mit Fahrt auf den Funkturm

Was hat der Funkturm mit dem Haus des Rundfunks zu tun? Diese einmalige Tour gibt Einblicke in die historischen Zusammenhänge.

Zunächst erleben Sie Programmbetrieb hautnah: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) öffnet die Türen des historischen Gebäudes in der Masurenallee und gibt Ihnen Einblicke, die sonst nur dem Team vorbehalten sind. Ob Radio oder digitaler Journalismus – hier erfahren Sie, wie täglich ein vielfältiges Programm für Berlin und Brandenburg entsteht.

Auf dem Rundgang entdecken Sie die klug durchdachte Funktionalität des dreieckigen Gebäudes mit seinen architektonischen Highlights. Der imposante Lichthof im Eingangsbereich, der Große und der Kleine Sendesaal sowie der Hörspielkomplex sind Teil der Führung.

Im Anschluss begleitet Sie der Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur zum gegenüberliegenden Funkturm, einem Pionierort der Radiogeschichte. Mit dem Fahrstuhl geht es hoch auf die Aussichtsplattform. Das Haus des Rundfunks, das Messegelände und fast ganz Berlin liegen Ihnen zu Füßen. Während Sie den Blick schweifen lassen, erzählt Ihr Guide, wie hier in den 1920er-Jahren Berlin zu einer Metropole für Radio, Fernsehen und internationalen Handel aufstieg.

MITTE
Krananlage vor historischem Fabrikgebäude am Abend, gelb und pink beleuchtet
AEG am Humboldthain | © GSG Berlin
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

1,5 Stunden, anschließendes Get-Together und Führungen bis 21 Uhr

Adresse

Amplifier Berlin
Gustav-Meyer-Allee 25/Gebäude 12.5
13355 Berlin-Wedding

Treffpunkt

Einlass ab 17:30 Uhr

Zur Geschichte des Ortes

AEG-Humboldthain

Veranstalter

rbb24 Inforadio / Berliner Zentrum Industriekultur / GSG Berlin

Format

Führung
Inforadio Forum

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

19:30 Uhr: Führungen über das Gelände und Get-Together inklusive Getränkeangebot

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Do., 01.10.2026 | 18:00 Uhr

Inforadio Forum: Lost Places oder kreative Hotspots?

rbb24 Inforadio Forum

Berlin hat viele historische Industriebauten. Was kann erhalten, was neu genutzt werden? Und welche gelungenen Beispiele gibt es?

Über den Umgang mit Industriekultur diskutiert Harald Asel (rbb24 Inforadio) mit:

  • Petra Kahlfeldt (Senatsbaudirektorin a.D. ab 01.10.26)
  • Sebastian Blecke (Geschäftsführer GSG Berlin)
  • Sarah Polzer-Storek (Eigentümerin Rofinpark Eberswalde)
  • Joseph Hoppe (Leiter Berliner Zentrum Industriekultur)

Sie können bei der Live-Veranstaltung „Lost Places oder kreative Hotspots?“ auf dem AEG Gelände dabei sein und selbst Fragen stellen. Das Gespräch wird aufgezeichnet und in einer Länge von knapp einer Stunde am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr und 21 Uhr in der Reihe „Forum“ im rbb24 Inforadio gesendet.

Veranstaltungsort ist das ehemalige AEG-Gelände am Humboldthain – um 1900 eine regelrechte Fabrikstadt. Heute sitzen hier ein Gründerzentrum, Medienunternehmen und die TU Berlin. Eigentümerin ist die GSG Berlin.

REINICKENDORF
Zwei Männer lehnen sich auf einen Tisch und halten je einen Telefonhörer in der Hand
Nachts am Telefon. | © Dovile Sermokas
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Transformator Frohnau
Fürstendamm 40
13465 Berlin-Frohnau

Veranstalter

Kulturverein Transformator Frohnau e.V.

Format

Essen
Theater
Trinken

Service

mit Anmeldung

Preis

Spende erbeten

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Lautstärke der Hörinhalte anpassbar
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

- Einlass ab 18 Uhr
- Menükarte: selbstgemachte Flammkuchen und Weißweine der Mittelmosel
- Anmeldung per Email unter: reservierungen@transformator-frohnau.de

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Fr., 25.09.2026 | 19:00 Uhr

Nachts am Telefon

Eine turbulente Tour durch die Geschichte des Fernsprechers

Der Schauspieler Sebastian Zett und der Gitarrist Daniel Lindenblatt begeben sich auf eine Zeitreise: von der bahnbrechenden Erfindung des Telefons im Jahre 1861 schlendern sie quer durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit. Dabei stöbern sie nicht nur durch Zeitungsartikel und Filmszenen oder lassen berühmte Telefonate wieder aufleben, sondern wollen auch wissen, ob der Papst wirklich im Kreml angerufen hat und warum in Wien die Leitungen ständig tot sind. Na dann: nicht auflegen!

Veranstaltungsort von „Nachts am Telefon” ist der Transformator Frohnau. Das historische Umspannwerk wird heute als Weinlokal, Musikcafé und Ferienwohnung genutzt.

SPANDAU
Reichsforschungssiedlung Haselhorst Museumswohnung
Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Reichsforschungssiedlung Haselhorst Balkone
Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Die Museumswohnung Haselhorst repräsentiert die Wohnverhältnisse bei Eröffnung der Siedlung in den 1930er-Jahren. | © Gewobag, Foto: Sabine Dobre, 2013
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Museumswohnung
Burscheider Weg 21
13599 Berlin-Haselhorst

Zur Geschichte des Ortes

Reichsforschungssiedlung Haselhorst

Veranstalter

Gewobag / Gemeinwesenverein Haselhorst e. V. / Michael Bienert

Format

Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Michael Bienert

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

Bitte beachten

Die Museumswohnung könnnen Sie am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr ohne Anmeldung besichtigen.

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So., 27.09.2026 | 13:00 Uhr

Bauen in der Reichsforschungs-siedlung

Stadtführung und Museumswohnung in Haselhorst

Von 1930 bis 1935 errichtete die Gewobag im Auftrag der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen eine Versuchssiedlung. Neuartige Technologien sollten das Bauen verbilligen und beschleunigen.

Der preiswerte Wohnungsbau gelingt: 37 % der Mieter waren Arbeiterinnen und Arbeiter, 42 % Angestellte. Die meisten von ihnen arbeiteten in den nahe gelegenen Siemens-Werken. In der Siedlung entstanden rund 3.500 Wohnungen, knapp 40 Läden, ein Kino, ein modernes Waschhaus, eine Grundschule sowie eine Kirche. Die meisten Wohnungen messen rund 40 bis 55 Quadratmeter und haben ein, zwei oder zweieinhalb Zimmer inklusive Wohnküche und Badezimmer.

Auf der Stadtführung erfahren Sie, welche modernen Bauweisen in den Wohnzeilen der Reichsforschungssiedlung stecken.

Eine der Wohnungen ist im Stil der 1930er-Jahre rekonstruiert. Sie können die Museumswohnung am 27.09. von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr besichtigen. Vor Ort erwarten Sie Kaffee und Kuchen.

SPANDAU
Arbeiter bei der Montage BMW Motorrad
Pressebild: Ehemals Gewehr- und Munitionsfabrik, heute BMW-Motorradwerk
Ein Arbeiter in der modernen Fertigungsstraße bei der Montage eines BMW Motorrads. | © BMW AG, München (Deutschland)
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

130 Minuten

Adresse

BMW Motorrad Welt
Am Juliusturm 32
13599 Berlin-Spandau

Treffpunkt

Fireplace in der Motorradwelt

Zur Geschichte des Ortes

BMW-Motorradwerk

Veranstalter

Die BMW Werkführungen werden angeboten von der YAEZ GmbH in Zusammenarbeit mit der BMW AG

Format

Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

21 €, ermäßigt 18,50 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lautstärke der Hörinhalte anpassbar
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang, Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

Bitte geben Sie bei der Buchung an, wenn Sie gesundheitlich oder in Ihrer Mobilität beeinträchtigt sind. Sie können dies am Ende des Buchungsprozess in einem Kommentarfeld notieren.

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Fr., 02.10.2026 | 14:30 Uhr

Werkführung im BMW Motorradwerk Berlin

Geführte Tour mit Guide durch die BMW-Motorradproduktion

Erleben Sie die Produktion der legendären BMW Motorräder in Spandau: Sie besuchen das neue Logistik-Zentrum, das weltweit zu den modernsten der Motorrad-Branche gehört. Besonders spannend ist auch die Montagehalle, in der die Motorräder aus rund 2.000 Teilen und Komponenten zusammengesetzt werden.

Auf dem rund 220.000 Quadratmeter großen Firmengelände befinden sich mehrere denkmalgeschützte Gebäude, die von der wechselvollen Geschichte des Areals zeugen. Besonders markant sind die Backsteinbauten an der Straße Am Juliusturm.

Die im Ersten Weltkrieg errichtete, lang gestreckte Werkhalle gehörte einst zu einer Gewehr- und Munitionsfabrik. Bei der Werkführung erfahren Sie hier, wie in der mechanischen Fertigung Mensch und Maschine gemeinsam die Kernbauteile des Motors produzieren.

SPANDAU
Arbeiter bei der Montage BMW Motorrad
Pressebild: Ehemals Gewehr- und Munitionsfabrik, heute BMW-Motorradwerk
Ein Arbeiter in der modernen Fertigungsstraße bei der Montage eines BMW Motorrads. | © BMW AG, München (Deutschland)
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

100 Minuten

Adresse

BMW Motorrad Welt
Am Juliusturm 32
13599 Berlin-Spandau

Treffpunkt

Fireplace in der Motorradwelt

Zur Geschichte des Ortes

BMW-Motorradwerk

Veranstalter

Die BMW Werkführungen werden angeboten von der YAEZ GmbH in Zusammenarbeit mit der BMW AG

Format

Führung

Service

mit Anmeldung

Preis

18 €, ermäßigt 16 €

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lautstärke der Hörinhalte anpassbar
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Rollstuhlgerechter Zugang, Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

Bitte geben Sie bei der Buchung an, wenn Sie gesundheitlich oder in Ihrer Mobilität beeinträchtigt sind. Sie können dies am Ende des Buchungsprozess in einem Kommentarfeld notieren.

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Fr., 02.10.2026 | 17:00 Uhr

Kurze Werkführung im BMW Motorradwerk Berlin

Geführte Tour mit Guide durch die BMW-Motorradproduktion

Erleben Sie die Produktion der legendären BMW Motorräder in Spandau: Sie besuchen das neue Logistik-Zentrum, das weltweit zu den modernsten der Motorrad-Branche gehört. Besonders spannend ist auch die Montagehalle, in der die Motorräder aus rund 2.000 Teilen und Komponenten zusammengesetzt werden.

Auf dem rund 220.000 Quadratmeter großen Firmengelände befinden sich mehrere denkmalgeschützte Gebäude, die von der wechselvollen Geschichte des Areals zeugen. Besonders markant sind die Backsteinbauten an der Straße Am Juliusturm.

Die im Ersten Weltkrieg errichtete, lang gestreckte Werkhalle gehörte einst zu einer Gewehr- und Munitionsfabrik.