Diese Veranstaltung bildet den Abschluss der Eventreihe 200 Jahre Hobrecht. James Hobrecht war ein heute fast vergessener, aber im 19. Jahrhundert sehr einflussreicher Stadtplaner, der Berlin nachhaltig geprägt hat. Ein großer Teil der von ihm geplanten, dicht bebauten Innenstadt besteht heute noch.

Mit einem Vortrag und einer Podiumsdiskussion nähern sich die Veranstaltenden der Frage, welche Anregungen Hobrechts Pläne für die zukünftige städtebauliche Planung Berlins geben können.

James Hobrecht: Heute fast vergessen, ist er ab 1862 für die Planung des Berlins verantwortlich, das wir kennen. Ein großer Teil der von ihm geplanten, dicht bebauten Innenstadt besteht heute noch.

Diese Veranstaltung anlässlich seines 200. Geburtstags Hobrechts beschäftigt sich mit der Frage, wie seine Person heute angemessen gewürdigt werden kann. Sein Werk war und ist im Laufe der Zeit sehr umstritten. Können seine Pläne ein Vorbild für die Zukunft sein oder sind sie eher abschreckendes Beispiel?

Zwei Vorträge beleuchten das Thema genauer, ein Podiumsgespräch rundet den Abend ab.

Die Adventszeit im Spreewald genießen: Zuerst gehts mit dem Dampfzug der Dampflokfreunde Berlin e.V. (der „Eisgurke“) nach Lübbenau im Spreewald und von dort aus mit dem Kahn zum Freilandmuseum Lehde. Dort erwartet Sie ein traditioneller Weihnachtsmarkt zwischen Reetdachhäusern und alten Bauernhöfen. Genießen Sie Spreewälder Köstlichkeiten und stimmungsvolle Weihnachtsmusik.

Abends bringt Sie der Dampfzug wieder zurück nach Berlin.

Ein verlassener Raum im ehemaligen Postamt W66: Darin befinden sich Maschinen und Geräte, die seit 1973 still stehen und unverändert sind.

Bei der Rohrpost-Führung können Besucher:innen einen Blick in den geheimen Rohrpostkeller werfen. Er ist die einzige verbleibende Maschinenstation innerhalb der Berliner Stadtrohrpost, die einst die ganze Stadt umspannte. 100 Jahre lang war die Rohrpost das schnellste Transportmittel für Informationen.

Übrigens: Das Museum für Kommunikation sucht Zeitzeug:innen, die bei der Berliner Rohrpost bis in die 1970er-Jahre gearbeitet haben.

Es gibt einen einzigartigen neuen, inklusiven Wintermarkt in Berlin: Auf der Modellfläche TXL gibt es am ersten Adventswochenende die Gelegenheit, bei Musik und kreativen Aktionen ein heißes Getränk zu genießen. Alles mit Blick auf das ehemalige Rollfeld des Flughafens.

An den ersten beiden Adventswochenenden wird es besinnlich: Advent im Natur Park Südgelände. Der weihnachtlich beleuchtete Park heißt Sie willkommen. Es gibt viel zu sehen: Ein Kerzenlabyrinth, Bastelaktionen zum Mitmachen, Musik und Märchen – und noch vieles mehr.

In den ehemaligen UFA-Studios in Tempelhof befinden sich heutzutage die Atelier Gardens. Am dritten Adventswochenende verwandelt sich dieses Jahr das Gelände in einen winterlichen Treffpunkt.

Im Vordergrund stehen nachhaltige Kreativität, Gemeinschaft und bewusste Feierlaune – also kein typischer Weihnachtsmarkt. Das Fest gestalten lokale Macher:innen, Sozialunternehmen und kreative Communitys aus ganz Berlin.

Auf diesem kleinen, aber feinen Adventsmarkt im Ökowerk finden Sie ausgewählte Stände mit Naturprodukten. Das Highlight ist das Adventskranz-Basteln: Gestalten Sie mit Ihrer Familie Gestecke aus Naturmaterialien.

In Berlin gibt es in der Mitte des 19. Jahrhunderts viele große jüdische Unternehmen. Sie prägen die industrielle Landschaft der aufstrebenden Stadt entscheidend mit. Unter den Nationalsozialisten werden die Unternehmer und ihre Familien diskriminiert, verfolgt und ermordet. Sie hinterlassen eine Lücke in der Berliner Gesellschaft.

Die neue Bustour des Industriesalons Schöneweide findet an diesem Datum zum ersten Mal statt. Es soll weitere Termine geben, für Gruppen ist die Tour jederzeit buchbar.

Die Tour führt von der James-Simon-Galerie in Berlin-Mitte in Richtung Osten nach Berlin-Köpenick. Das Ziel ist das historische AEG-Industriegelände in Schöneweide. Abschließend gibt es Kaffee und Gebäck im Industriesalon Schöneweide. Insgesamt gibt es 16 Stationen und vier Ausstiege.

Normalerweise sind die Wagen der Eisenbahn im Lokschuppen des Deutschen Technikmuseums verschlossen. Doch an jedem ersten Sonntag im Monat gibt es die Gelegenheit, die ikonischen Wagen der Berliner S-Bahn von innen zu erkunden.

Die Express-S-Bahn fuhr zwischen 1936 und 1990 durch Berlin. Die Mitglieder des Fördervereins des Technikmuseums stehen für Fragen aller Art zur Geschichte der S-Bahn zur Verfügung.