An den ersten beiden Adventswochenenden wird es besinnlich: Advent im Natur Park Südgelände. Der weihnachtlich beleuchtete Park heißt Sie willkommen. Es gibt viel zu sehen: Ein Kerzenlabyrinth, Bastelaktionen zum Mitmachen, Musik und Märchen – und noch vieles mehr.
In den ehemaligen UFA-Studios in Tempelhof befinden sich heutzutage die Atelier Gardens. Am dritten Adventswochenende verwandelt sich dieses Jahr das Gelände in einen winterlichen Treffpunkt.
Im Vordergrund stehen nachhaltige Kreativität, Gemeinschaft und bewusste Feierlaune – also kein typischer Weihnachtsmarkt. Das Fest gestalten lokale Macher:innen, Sozialunternehmen und kreative Communitys aus ganz Berlin.
Auf diesem kleinen, aber feinen Adventsmarkt im Ökowerk finden Sie ausgewählte Stände mit Naturprodukten. Das Highlight ist das Adventskranz-Basteln: Gestalten Sie mit Ihrer Familie Gestecke aus Naturmaterialien.
In Berlin gibt es in der Mitte des 19. Jahrhunderts viele große jüdische Unternehmen. Sie prägen die industrielle Landschaft der aufstrebenden Stadt entscheidend mit. Unter den Nationalsozialisten werden die Unternehmer und ihre Familien diskriminiert, verfolgt und ermordet. Sie hinterlassen eine Lücke in der Berliner Gesellschaft.
Die neue Bustour des Industriesalons Schöneweide findet an diesem Datum zum ersten Mal statt. Es soll weitere Termine geben, für Gruppen ist die Tour jederzeit buchbar.
Die Tour führt von der James-Simon-Galerie in Berlin-Mitte in Richtung Osten nach Berlin-Köpenick. Das Ziel ist das historische AEG-Industriegelände in Schöneweide. Abschließend gibt es Kaffee und Gebäck im Industriesalon Schöneweide. Insgesamt gibt es 16 Stationen und vier Ausstiege.
Normalerweise sind die Wagen der Eisenbahn im Lokschuppen des Deutschen Technikmuseums verschlossen. Doch an jedem ersten Sonntag im Monat gibt es die Gelegenheit, die ikonischen Wagen der Berliner S-Bahn von innen zu erkunden.
Die Express-S-Bahn fuhr zwischen 1936 und 1990 durch Berlin. Die Mitglieder des Fördervereins des Technikmuseums stehen für Fragen aller Art zur Geschichte der S-Bahn zur Verfügung.
Ballett trifft Techno: Diese einzigartige Veranstaltung in drei Akten sucht ihresgleichen. Bei A Techno Ballet Odyssey beginnt der Abend mit einem DJ-Set, als Höhepunkt gibt es eine energiegeladene Ballett-Performance und danach ist der Abend noch lang nicht zuende: Mit weiteren DJ-Sets feiern Sie bis tief in die Nacht hinein.
James Hobrecht: Heute fast vergessen, ist er 1862 für die Planung des Berlins verantwortlich, das wir kennen. Ein großer Teil der von ihm geplanten, dicht bebauten Innenstadt besteht heute noch.
Diese Veranstaltung zum 200. Geburtstag Hobrechts beschäftigt sich mit der Frage, wie sich sein Erbe in die Zukunft überführen lässt. Welche Teile davon sind heute noch relevant und wie können sie beurteilt werden? Zwei Vorträge beleuchten das Thema genauer, ein Podiumsgespräch rundet den Abend ab.
Das Berlin der 1920er-Jahre erleben: Fortschritt, Menschenmassen, Arbeit und Freizeit in der Millionenstadt. Der Film „Berlin. Sinfonie der Großstadt“ aus dem Jahr 1927 macht es möglich: er zeigt einen Tag in Berlin vor fast 100 Jahren.
Akustisch begleitet wird das Filmerlebnis von Stephan Graf von Bothmer auf einer eigens entwickelten, elektronischen Kinoorgel. Das musikalische Repertoire reicht von Klassik, 20er-Jahre-Jazz bis hin zu aktuellen elektronischen Klängen.
Der Museumssonntag fällt weg – die Zitadelle Spandau macht weiter. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt zu allen Museen und Ausstellungen auf der Zitadelle Spandau frei. Unter dem Motto „Kostenfreie Kultur für alle“ lädt der Zitadellensonntag ein, diesen einzigartigen Teil Berliner Geschichte genauer kennenzulernen.
Das diesjährige Forum läuft unter dem Titel: „Industriekultur.Ost. Wie geht Osten? Bestandsaufnahme und Perspektiven“. In verschiedenen Panels wird erörtert, wie groß sie Schnittmengen der Begriffe und Erfahrungen in den Industriekultur-Regionen des Ostens sind und wo Unterschiede und Gegensätze sichtbar werden.
Ähnlichkeiten verbinden, Unterschiede interessieren, Fremdes macht neugierig. Unser Forum soll Raum geben für Selbstbefragung, Bericht, Analyse, Austausch und Verbindung. Mehr noch als sonst soll diesmal der offene Dialog das Format bestimmen. Wir wollen möglichst vielen interessanten Stimmen eine Plattform bieten.