SPANDAU
Farbige Kacheln mit Mustern in der U-Bahnstation. Eine Bahn fährt ein.
Eine Blume aus bunten Kacheln an der U-Bahnstation.
U-Bahnhof Paulsternstrasse | © Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner
Bezirk(e)

Spandau

Dauer

2 Stunden

Adresse

U-Bahnhöfe der U7
Spandau

Treffpunkt

Wird nach der Anmeldung bekannt gegeben

Veranstalter

Stadtgeschichtliches Museum Spandau – Zitadelle

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Sitzmöglichkeiten während der Führung

Bitte beachten

Bitte gültigen BVG-Fahrausweis mitbringen.
Der Termin ist ausgebucht.

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Sa., 12.09.2026 | 14:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Die Bahnhöfe der Spandauer U7

Unterirdisch gut nach Spandau

Die U7 ist Berlins längste U-Bahn-Linie. Seit 1984 spielt sie eine wichtige Rolle für den Nahverkehr in Spandau. Jeder Bahnhof hat einen eigenen Charakter mit außergewöhnlicher Architektur und bunten Mustern. Bei der Führung steigen Sie in die spannendsten U-Bahnhöfe der Spandauer U7 hinab.

Die Bahnhöfe spiegeln die 1980er-Jahre wider: von der farbenfrohen Paulsternstraße bis zum U-Bahnhof Rathaus Spandau mit seinen gold-grünen Akzenten.

MITTE
Fahrradfahrerinnen AEG Hof am Humboldthain
Moderne Gebäude neben alten Backstein-Bauten am Pfefferberg
AEG-Humboldthain, Backsteingebäude mit Kran
Umspannwerk Scharnhorst, Backsteinbau mit Fenstern
Die AEG am Humboldthain in Gesundbrunnen ist Bestandteil der Fahrradroute „Warmes Licht und kühles Bier“. | © Foto: Thomas Kierok
Bezirk(e)

Mitte
Pankow

Dauer

3 Stunden

Adresse

Start: Hauptbahnhof
Radroute mit 7 Stopps

Endpunkt

S-Bahnhof Hackescher Markt

Veranstalter

Berliner Zentrum Industriekultur

Format

exklusive Einblicke
Fahrrad- und Kanutouren

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Sascha Möllering

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören, keine Audioverstärkung möglich
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
- 12 km Radtour mit dem eigenen Fahrrad

Bitte beachten

- Zwei Stunden radeln, eine Stunde besichtigen
- Bitte bringen Sie ihr eigenes Fahrrad mit.
- Anmeldung bis 7.9.2026.
- Bitte melden Sie sich nur für eine der Fahrradtouren an. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Teilnahme ermöglichen.

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

After Work Radtour: Warmes Licht und kühles Bier

Geführte Radtour mit Rundgang über den Pfefferberg

Nach Feierabend aufs Rad steigen und Berliner Industriekultur entdecken: Bei der After Work Radtour „Warmes Licht und kühles Bier“ erleben Sie auf 12 km, wie die Industrialisierung Pankow und Mitte geprägt hat. Entlang der Strecke liegen beeindruckende Orte der Elektroindustrie und überraschend viele Brauereien.

Während der Tour erfahren Sie, was Elektrizität mit Bier zu tun hat und warum der Prenzlauer Berg zur Erfolgsgeschichte des Berliner Biers beigetragen hat. Auf dem Pfefferberg erwartet Sie eine einstündige Führung mit besonderen Einblicken in die Geschichte dieser ehemaligen Brauerei.

Die geführte Radtour ist eine Teilstrecke unserer 25 km langen Radroute „Warmes Licht und kühles Bier“. Die Strecke verläuft auf Radwegen, Uferwegen und Nebenstraßen.

REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
BRICKHUB Berlin, ehemals Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Foto: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

BRICKHUB Informationstafel bei der Einfahrt zum Gelände am Eichborndamm 141

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 16:30 Uhr

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
BRICKHUB Berlin, ehemals Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Foto: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 17:30 Uhr

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

REINICKENDORF
Schaupieler mit Kostümen aus den 1930er-Jahren posieren vor einem Backsteingebäude.
Vier Schaupieler posieren in einer leeren Halle.
Vier Schauspieler in Kostümen posieren in einem heruntergekommenen Treppenhaus.
Historisches Foto von der Munitionsherstellung in Reinickendorf. Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
Das Ensemble vor der ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabrik. | © Antonia Richter
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Theater-Tour Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken
Haupteingang
Eichborndamm 115–121
13403 Berlin-Borsigwalde

Zur Geschichte des Ortes

Deutsche Waffen- u. Munitionsfabrik

Veranstalter

Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, Tur Tur Theater & Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. (BBWA)

Format

Premiere
Spaziergang
Theater

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Schauspiel: Alexander Altomirianos, Sophie Ammann, Florina Limberg, Sebastian Teutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- keine Sitzmöglichkeiten vor Ort
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Die Theater-Tour findet im Freien statt und erfordert Mobilität.

Der Termin ist ausgebucht.

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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Wi(e)der die Waffen

Theatertour in den ehemaligen Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken

Die Theater-Expedition begibt sich mit dem Publikum auf vergessene Spuren über das historische Gelände der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken DWM. In beiden Weltkriegen versorgte das Unternehmen deutsche Soldaten mit Kriegsgeräten.

Es sind die 1930er-Jahre: die Nazi-Propaganda prägt das Denken der Menschen, die Aufrüstung führt zum Aufschwung der DWM und es werden dringend Arbeitskräfte gesucht. Die Zuschauer:innen werden als Interessierte über das Gelände geführt und auf ihre Arbeitskraft und Gesinnung geprüft. Und wie das manchmal so ist, passieren bei diesem Rundgang unerwartete und nicht nur propagandakonforme Begegnungen.

Bei den Aufführungen von „Wi(e)der die Waffen“ erzählt das Ensemble in einer spielerisch-humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Spaziergang Geschichte und Anekdoten. Dabei kommen damalige und heutige Akteure des Geländes, Dichterinnen und Philosophen zu Wort. Historisches mischt sich mit Fiktion, Themen der Gegenwart mit Lokal- und Weltgeschichte. Ein Theatererlebnis der besonderen Art!

Das Theaterstück „Wi(e)der die Waffen“ ist eine Premiere zum Festival der Industriekultur.

NEUKÖLLN
Ehemalige Zigarettenfarbik, Eingangsbereich zum Werksgelände.
Karte vom Werksgelände NLND in Neukölln
Statue des Malboro Man auf dem Dach des ehemaligen Werks.
Innenansicht in eine Fabrikshalle. Röhren, Leuchten und Kabel sind an der Deckenwand montiert.
Former cigarette factory in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 hour

Adresse

NLND, former Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

In front of the NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

Englisch
kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

for free

Sprache

Englisch

Barrierefreiheit

- Stairs at the venue
- Long walking distances required

Bitte beachten

Please bring a photo ID with you when you check in with security.

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Do., 01.10.2026 | 16:00 Uhr

English: From cigarette factory to the home of industriell transformation

A tour behind closed doors

A walk through halls that shaped industrial history for decades as a cigarette factory. Unrenovated. Raw. Authentic. And right next door: transformation. New workspaces, new ideas, new purposes.

From a former cigarette factory to the home of industrial transformation: A tour bridging past and future. And a glimpse behind doors that are usually closed.

The former Philip Morris factory, which spans 30 buildings, has been undergoing development since 2022 to become a innovation campus for startups, production, and research.

NEUKÖLLN
Blick auf das Werksgelände
Geländekarte mit beschrifteten Gebäuden.
Blick an die Decke einer Fabrikhalle mit zahlreichen Lichtern, Kabeln, Verstrebungen und Rohren.
Vogelperspektive auf das ehemalige Werksgelände von Philip Morris. Auf dem Dach ist die Statue einer Werbefigur montiert.
Ehemaliges Zigarettenwerk in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 Stunde

Adresse

NLND, ehem. Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

Vor dem NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis für die Anmeldung beim Werkschutz mit.
Die Veranstaltung ist ausgebucht, es gibt eine Warteliste.

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Do., 17.09.2026 | 16:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Vom Zigarettenwerk zum Zukunftsort

Eine Tour hinter verschlossene Türen

Ein Rundgang durch Hallen, die Jahrzehnte lang als Zigarettenwerk Industriegeschichte schrieben. Unrenoviert. Unverfälscht. Echt. Und direkt daneben: Transformation. Neue Workspaces, neue Ideen, neue Nutzung.

Von der ehemaligen Zigarettenfabrik zum Zuhause industrieller Transformation: Eine Tour zwischen Vergangenheit und Zukunft. Und ein Blick hinter Türen, die sonst geschlossen bleiben.

Das ehemalige Philip Morris Werk umspannt 30 Gebäude, die seit 2022 zu einem Innovationscampus für Startups, Produktion und Forschung entwickelt werden.

NEUKÖLLN
Blick auf das Werksgelände
Geländekarte mit beschrifteten Gebäuden.
Blick an die Decke einer Fabrikhalle mit zahlreichen Lichtern, Kabeln, Verstrebungen und Rohren.
Vogelperspektive auf das ehemalige Werksgelände von Philip Morris. Auf dem Dach ist die Statue einer Werbefigur montiert.
Ehemaliges Zigarettenwerk in Berlin-Neukölln. | © NLND Berlin
Bezirk(e)

Neukölln

Dauer

1 Stunde

Adresse

NLND, ehem. Philip Morris
Neuköllnische Allee 80
12057 Berlin-Neukölln

Treffpunkt

Vor dem NEUCAFÉ

Veranstalter

Green City Development GmbH

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich

Bitte beachten

Bitte bringen Sie einen Lichtbildausweis für die Anmeldung beim Werkschutz mit.
Der Termin ist ausgebucht.

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Do., 24.09.2026 | 16:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Vom Zigarettenwerk zum Zukunftsort

Eine Tour hinter verschlossene Türen

Ein Rundgang durch Hallen, die Jahrzehnte lang als Zigarettenwerk Industriegeschichte schrieben. Unrenoviert. Unverfälscht. Echt. Und direkt daneben: Transformation. Neue Workspaces, neue Ideen, neue Nutzung.

Von der ehemaligen Zigarettenfabrik zum Zuhause industrieller Transformation: Eine Tour zwischen Vergangenheit und Zukunft. Und ein Blick hinter Türen, die sonst geschlossen bleiben.

Das ehemalige Philip Morris Werk umspannt 30 Gebäude, die seit 2022 zu einem Innovationscampus für Startups, Produktion und Forschung entwickelt werden.

TREPTOW-KÖPENICK
Menschen gehen die Außentreppe am Trudelturm hoch.
Eine Gruppe Menschen steht während einer Führung im Windkanal und fotografiert.
Aerodynamischer Park in Adlershof. Trudelturm von vorne.
Aufgang zum Trudeltrum in Aldershof. | © bzi/Foto: Max Braun
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

2 Stunden

Adresse

Aerodynamischer Park
Forum Adlershof, Hans-Grade-Saal
Rudower Chaussee 24
12489 Berlin-Adlershof

Zur Geschichte des Ortes

Der Aerodynamische Park in Adlershof

Veranstalter

Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. GBSL

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack, Flugkapitän Dr.-Ing. Ulrich Unger

Barrierefreiheit

- eingeschränkte Beleuchtung im Trudelturm
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, lange Wegstrecken
- Der Hans-Grade-Saal ist barrierefrei zugänglich
- Beim Eingang zum Messgebäude ist eine Schwelle zu überwinden
- Der Trudelturm ist nicht barrierefrei zugänglich.

Bitte beachten

Für die Veranstaltung ist ein festes Schuhwerk zu empfehlen.
Die Führung ist ausgebucht.
Kontakt unter gbsl@luftfahrtstaetten.de

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Do., 01.10.2026 | 14:00 Uhr

AUSGEBUCHT | Trudelturm und Windkanal

Technische Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof

Zutritt nur für Befugte! Bei dieser exklusiven Führung öffnen sich sonst verschlossene Türen. Die beeindruckenden Denkmale der Luftfahrtforschung in Adlershof sind eigentlich für Besucher:innen geschlossen. Der GBSL e.V. nimmt Sie mit in das Messgebäude des Großen Windkanals und in den geheimnisvollen Trudelturm.

Was passiert mit einem Flugzeug in windigen Höhen? Was muss ein Motor aushalten? Welche Flügelstellung ist die richtige? Die Experten des Vereins lassen keine Fragen offen.

Adlershof ist ab 1912 ein bedeutender Ort für die Anfänge der deutschen Luftfahrt. Besonders in den 1930er Jahren entstanden hier moderne Prüfstände. Luftfahrttechnisch und architektonisch sind die Gebäude ein Highlight der Industriekultur!

PANKOW
Eingang der Brauerei Pfefferberg an der Schönhauser Allee
Eingang zu AEDES in ein Backstein-Gebäude auf dem Pfefferberg
Pfefferberg Brauerei Historisch
Moderne Gebäude neben alten Backstein-Bauten am Pfefferberg
Der Eingang zum Pfefferberg an der Schönhauser Allee. | © tic, Foto: Friedel Kantaut
Bezirk(e)

Pankow

Dauer

1,5 Stunden

Adresse

Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin-Prenzlauer Berg

Treffpunkt

Oben am Aufgang zum Biergarten

Zur Geschichte des Ortes

Pfefferberg-Brauerei

Veranstalter

Stiftung Pfefferwerk

Format

Führung
Spaziergang

Service

kostenfrei
mit Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Christiane Wiegand

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Die Führung ist ausgebucht.

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So., 04.10.2026 | 11:00 Uhr

AUSGEBUCHT: Der Pfefferberg im Wandel der Zeit

Führung über das Gelände der ehemaligen Brauerei

Der Pfefferberg an der Schönhauser Allee hat einen beispiellosen Wandel in seinen mehr als 180 Jahren hingelegt. Gegründet als Brauerei mit industrieller Produktion, war der Pfefferberg auch Schokoladenfabrik und Bäckerei, Verlag und Druckerei. 

Ende der 1980er-Jahre wurde das leerstehende und verfallene Gelände von Bewohner:innen des umliegenden Kiezes, darunter viele Künstler:innen, neu zum Leben erweckt. Sie legten den Grundstein für den langfristigen Erhalt des Industriedenkmals als Kultur- und Bildungsstandort.

Bei der Führung entdecken Sie Architektur, Geschichte und Transformation dieses einzigartigen Ensembles! Zum Ausklang bietet sich ein Besuch in den Cafés und Restaurants auf dem Pfefferberg an.