REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
BRICKHUB Berlin, ehemals Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Foto: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Treffpunkt

BRICKHUB Informationstafel bei der Einfahrt zum Gelände am Eichborndamm 141

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 16:30 Uhr

Vergangen

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

REINICKENDORF
Foto aus der Vogelperspektive von einer sanierten Fassade. Viele Fenster mit kleinen Aplikationen zieren die Front.
Ein Turm aus rotem Backstein, integriert in die Fassade
Das Brickhub Gelände von oben fotografiert. Graue Dächer und rote Backsteinfassaden.
Historisches Dokument, Vorderansicht des Gebäudes als technische Zeichnung.
BRICKHUB Berlin, ehemals Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik. | © AVENTOS, Foto: Markus Bachmann
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

45 Minuten

Adresse

BRICKHUB
Eichborndamm 141–165
13403 Berlin-Borsigwalde

Veranstalter

AVENTOS GROUP

Format

exklusive Einblicke
Führung

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Britta Isken von AVENTOS sowie Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Barrierefreiheit

- Treppenstufen am Veranstaltungsort
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund
Diese Baustellentour ist nicht barrierefrei.

Bitte beachten

Festes Schuhwerk sowie die Unterzeichnung einer Haftungsfreistellung vorab sind erforderlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Do., 17.09.2026 | 17:30 Uhr

Vergangen

Eine Munitionsfabrik wird zum BRICKHUB

Baustellentour mit neuen Perspektiven

Mit dem BRICKHUB wird Industriegeschichte in Reinickendorf sichtbar. Das Areal der ehemaligen Munitionsfabriken ist 43.000 m² groß. Der Immobilienentwickler AVENTOS verwandelt die Fläche zukünftig in einen modernen Arbeitsort für Logistik, Produktion, Büros und Werkstätten – mit Loft-Charakter und Industrie-Charme.

Die exklusiven Touren führen durch die denkmalgeschützten Ziegelbauten am Eichborndamm. Sie bieten seltene Einblicke in die Baustellen rund um die künftige Entwicklung des Standorts.

Björn Berghausen vom Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv ergänzt die Führung mit vielen spannenden Details zur Geschichte des Ortes.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Grafische 360Grad Animation Anhalter Bahnhof Revisited
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischer Platz
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 01.10.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in die monumentale Bahnhofshalle. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ruine des Portikus, Anhalter Bahnhofs
Schematische Darstellung des nachgebauten Anhalter Bahnhofs
Ein Smartphone wird vor die Überreste des ehemaligen Anhalter Bahnhofs gehalten. Die Webanwendung auf dem Bildschirm zeigt das einst prächtige Gebäude.
Eine virtuelle Dampflok wartet am Gleis, im nachgebauten Anhalter Bahnhof, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Der Portikus ist der sichtbare Rest des Anhalter Bahnhofs. | © bzi, Foto: Nico Kupfer
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

1 Stunde

Adresse

Anhalter Bahnhof
Askanischer Platz 6-7
10963 Berlin-Kreuzberg

Treffpunkt

Portikus des Anhalter Bahnhofs

Zur Geschichte des Ortes

Portikus Anhalter Bahnhof

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

Führung
Spaziergang

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Do., 24.09.2026 | 17:00 Uhr

Zeitreise Anhalter Bahnhof

Rundgang durch die Geschichte

Der Anhalter Bahnhof ist ein symbolträchtiger Ort in der Geschichte Berlins. Er steht einerseits für den technischen Aufschwung der Industrialisierung, aber auch für Flucht ins Exil und Deportation im Zweiten Weltkrieg. Im Stadtraum sichtbar ist heutzutage nur noch der sogenannte Portikus, das Eingangstor in die monumentale Bahnhofshalle. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Anhalter Bahnhofs.

Lars Quadejacob, Leiter Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum und Matthias Stier, zuständig für die Digitale Strategie am Museum, erwecken den Bahnhof bei diesem Rundgang im Freien wieder zum Leben. Entdecken Sie die Spuren des Bahnhofs beim heutigen Tempodrom und erkunden Sie die virtuelle Rekonstruktion auf der Website „Anhalter Bahnhof revisited!“. Die Anwendung ermöglicht einen faszinierenden Blick auf die einstige Pracht des zerstörten Bahnhofs.

REINICKENDORF
Saal mit leerer Tanzfläche. Am Rand stehen aufgereiht Stühle, die Bühne ist dunkel und leer. An der Decke hängt ein prunkvoller Leuchter und die Wände sind aufwendig verziert.
Der historische Gasthofsaal liegt im Kern des Dorfes Lübars. | © Landesdenkmalamt
Bezirk(e)

Reinickendorf

Dauer

1 Stunde

Adresse

LabSaal Lübars
Alt-Lübars 8
13469 Berlin-Reinickendorf

Zur Geschichte des Ortes

Argus Motoren Gesellschaft mbH

Veranstalter

Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. mit dem Berliner Zentrum Industriekultur

Format

Thementag

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Rollstuhlgerechter Zugang
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC

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So., 13.09.2026 | 15:00 Uhr

Vergangen

Zwischen Kaffee, Flugzeugmotoren und Senatsreserven

Zur Geschichte eines Berliner Gasthofsaales (heute LabSaal)

Im Dorfkern von Lübars liegt ein historischer Gasthofsaal. Seit 130 Jahren ist der Saal ein stummer Zeuge deutscher und Berliner Geschichte. Norbert Heners-Martin erzählt von der wechselvollen Vergangenheit des heutigen LabSaals. Das einstige Ausflugslokal war zwischenzeitlich Lager der Senatsreserve, aber auch Veranstaltungsort für Filmvorführungen, Maskenbälle und zahlreiche Feste.

Nathalie Scholl vom Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) setzt die Geschichte des LabSaals in den Kontext der Berliner Industriekultur. Sie berichtet von ihren Forschungen zur Argus Motoren GmbH. Das Unternehmen aus Reinickendorf stellte zwischen 1906 und 1945 Motoren für Autos und Flugzeuge her. Im Zweiten Weltkrieg fungierte der Gasthofsaal in Lübars als geheime Lagerstätte für Argus Flugmotoren.

Um 15:00 Uhr finden die Vorträge zur Geschichte im Saal statt.

Bei drei Führungen können Sie die 21 Einzeldenkmale und den idyllischen Dorfanger in Lübars erkunden. Die Führungen beginnen um 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Seit vier Jahrzehnten betreibt der Verein Natur und Kultur (Labsaal Lübars) e.V. den Saal.

FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG
Ein Schmied schlägt heißes Eisen mit einem Hammer.
Eine Windmühle mit weißen Segeln, umringt von Bäumen im Herbst.
Kinder essen Eis und sitzen in Liegestühlen.
Ein großes Wasserrat, montiert an einer gelben Backsteinfassade. Im Hintergrund verläuft ein Weg, an dem Stühle stehen.
Der Schmied im Deutschen Technikmuseum bei der Arbeit. | © SDTB, Foto: Clemens Kirchner
Bezirk(e)

Friedrichshain-Kreuzberg

Dauer

bis 17 Uhr

Adresse

Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg

Zur Geschichte des Ortes

Deutsches Technikmuseum

Veranstalter

Deutsches Technikmuseum

Format

exklusive Einblicke
Thementag
Workshop

Service

familienfreundlich
ohne Anmeldung

Preis

im Museumseintritt inbegriffen

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Tastbare Leitsysteme vorhanden
- Rollstuhlgerechter Zugang,
- Barrierefreie Sanitäranlagen / Barrierefreies WC
- Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich

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Sa., 19.09.2026 | 11:00 Uhr

Vergangen

Energie-Erlebnis-Tag im Deutschen Technikmuseum

Aktionen rund um Windmühlen, Wasserräder & Co.

Der Museumspark im Deutschen Technikmuseum zeigt am Energie-Erlebnis-Tag, welche Energiequellen schon immer von Menschen genutzt wurden. Besonders für Familien ist es ein Tag voller Mitmach-Angebote und Experimente.

Eine kleine Dampflok fährt beispielsweise durch den Museumspark und am Wasserbecken können Kinder ferngesteuerte Modellboote fahren lassen. Hightech aus dem Mittelalter gibt es in der Windmühle zu bestaunen und im Schülerlabor bauen Kinder ihre eigenen Bio-Solarzellen. Außerdem bearbeitet ein Schmied heißes Eisen und ein 3D-Drucker produziert Mini-Windrädchen, die sich tatsächlich drehen.

Es ist viel los im Museumspark. Insgesamt 30 Aussteller präsentieren Solar- und Windtechnologien, Dampfmaschinen und Windmühlen, Stromnetze, Speicher und Elektromobilität. Es wird deutlich, wie Energie unsere Welt zum Leben erweckt.

TREPTOW-KÖPENICK
Jugendlicher im hellgrünen Pullover drechselt einen Kerzenständer
Junger Mann bearbeitet Stein mit Meißel und Hammer
Dampflok fährt aus dem Lokschuppen im Bahnbetriebswerk Schöneweide
Freiwilliger der Jugendbauhütte an der Drechselbank | © Jugendbauhütte Berlin
Bezirk(e)

Treptow-Köpenick

Dauer

bis 16 Uhr

Adresse

Bahnbetriebswerk Schöneweide
Wagner-Régeny-Allee 9
12487 Berlin-Johannisthal

Zur Geschichte des Ortes

Bahnbetriebswerk Schöneweide

Veranstalter

Internationale JugendBauhütte Berlin

Format

exklusive Einblicke
Workshop

Service

familienfreundlich
kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Eingeschränkte Beleuchtung vorhanden
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

Der Lokschuppen ist frei begehbar. Bitte auf Sicherheisanweisungen und Ausschilderungen achten. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht erforderlich.

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So., 13.09.2026 | 11:00 Uhr

Vergangen

JugendBauhütte im Lokschuppen

Einblicke in die Arbeit der Freiwilligen

Wie arbeitet ein Schmied? Was kann man an einer Drechselbank fertigen? Was muss man beachten, um Holzfenster zu restaurieren? 

Die Freiwilligen der JugendBauhütte Berlin helfen jedes Jahr dabei, das Bahnbetriebswerk Schöneweide zu erhalten. In Seminarwochen lernen die Jugendlichen verschiedene Handwerkstechniken kennen, um Denkmale zu restaurieren.

Am Aktionstag im Bahnbetriebswerk können Sie bei Führungen bestaunen, was die Freiwilligen und die Profis in den letzten Jahren erreicht haben. Im Lokschuppen schauen Sie den Jugendlichen beim Schmieden, Drechseln und Glasen über die Schulter.

Die historischen Züge der Dampflokfreunde Berlin e.V. laden zum Staunen und Verweilen ein. Für Getränke und Bratwürste ist gesorgt.

MITTE
AEG-Turbinenhalle von Peter Behrens im Huttenkiez
Classic Remise Straßenbahndepot
Im Straßenbahndepot Moabit stehen heute Autos. Innenansicht der Classic Remise. Mehrere Oldtime stehen in der Halle.
Die AEG-Turbinenhalle im Huttenkiez ist im Corporate Design der AEG von Peter Behrens gestaltet. | © Foto: Andreas FranzXaver Süß, 2022
Bezirk(e)

Mitte

Dauer

2,5 Stunden

Adresse

Spaziergang Huttenkiez
Neues Ufer 6
10553 Berlin-Moabit

Treffpunkt

Eingang der Heinrich-von-Stephan-Schule

Endpunkt

Rostocker Str. 32
10553 Berlin-Moabit

Zur Geschichte des Ortes

AEG-Turbinenhalle

Veranstalter

Mitte Museum, Bezirksamt Mitte von Berlin. Kiez machen, Projekt des Moabiter Ratschlag e.V.

Format

Spaziergang

Service

kostenfrei
ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Guide

Wilhelm Holthus

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Lange Gehstrecken erforderlich
- Die Strecke führt über unebenen Untergrund

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Sa., 26.09.2026 | 14:00 Uhr

Spaziergang durch den Huttenkiez

Schwindelschweiz und Maschinenklang

Der Huttenkiez in Berlin-Moabit erzählt von Schornsteinen und Erfindungen. Von Straßen, die einst Fabriken verbanden. Es ist ein Kiez, der sich immer wieder neu erfunden hat.

Wilhelm Holthus lebt und forscht seit über 50 Jahren in Moabit – als Heimatforscher, Stadtführer und Mitglied im Quartiersrat Beusselstraße. Er nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das westliche Moabit zu Werkstätten, Tonstudios und Oldtimern.

Auf der Route liegen Highlights wie die AEG Turbinenhalle und die Classic Remise. Im Stadtschloss Moabit klingt der Nachmittag gemeinsam aus.

Der Spaziergang im Huttenkiez ist eine Kooperation des Mitte Museums mit „Kiez machen“, einem Projekt des Moabiter Ratschlag e. V.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Schwerbelastungskörper Beton Plattform
Schwerbelastungskörper seitlich rund
Zwischen April und Oktober kann die Plattform des Schwerbelastungskörpers bestiegen werden. | Paul Horsefield CC BY-SA via flickr, 2015
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

Aktionstag bis 16 Uhr

Adresse

Schwerbelastungskörper
General-Pape-Straße 34A
12101 Berlin-Tempelhof

Zur Geschichte des Ortes

Schwerbelastungskörper

Veranstalter

Museen Tempelhof Schöneberg

Format

Aktionstag Tempelhof-Schöneberg

Service

ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Hintergrundgeräusche können stören
- Treppenstufen am Veranstaltungsort, die Strecke führt über unebenen Untergrund

Bitte beachten

- Der Schwerbelastungskörper ist ein Baudenkmal, das größtenteils im Originalzustand belassen wurde.
- Beim Betreten des Geländes bitten wir Sie, auf Unebenheiten, ungesicherte Vertiefungen und hervorstehende Bauelemente zu achten.
- Wir empfehlen das Tragen von festem Schuhwerk.
- Teile des Geländes sind aus Sicherheitsgründen abgesperrt.
- Das Innere des Schwerbelastungskörpers ist über einen Fußgängertunnel zugänglich.
- Bitte folgen Sie den Sicherheitsanweisungen des Aufsichtspersonals.

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So., 20.09.2026 | 10:00 Uhr

Vergangen

Größenwahn in Beton gegossen

Aktionstag Tempelhof-Schöneberg

An diesem Tag ist das Gelände des Schwerbelastungskörpers öffentlich zugänglich. Der Koloss ist das letzte Zeugnis der nationalsozialistischen Stadtplanung für Berlin.

Mitte der 1930er-Jahre plante das NS-Regime den radikalen Umbau Berlins zur „Welthauptstadt Germania“. Für die Nord-Süd-Achse entwarf Architekt Albert Speer gigantische Bauwerke. Um zu testen, ob der Berliner Boden das Gewicht der geplanten Bauten tragen kann, ließ Speer 1942 einen Schwerbelastungskörper errichten: 13.000 Tonnen Beton, 14 Meter hoch und 18 Meter tief.

Ob der Boden der Belastung standgehalten hätte, können Sie bei einem Rundgang erfahren.

Alle halbe Stunde hält ein Hop-on-Hop-off-Bus am Schwerbelastungskörper und bringt Sie am Aktionstag zu weiteren Industriekulturorten im Bezirk. Fahren Sie einfach kostenfrei im Oldtimerbus mit.

TEMPELHOF-SCHÖNEBERG
Außenansicht des Biomarkts in der ufaFabrik
Blick über die grünen Dächer. Im Hintergrund ist das Ullsteinhaus zu sehen.
Neben einem Bio-Laden sind auf dem Gelände der ufaFabrik unter anderem ein Kinderbauernhof und eine Schule zuhause. | © Foto: Andreas Muhs
Bezirk(e)

Tempelhof-Schöneberg

Dauer

bis 16 Uhr

Adresse

ufaFabrik
Viktoriastraße 10-18
12105 Berlin-Tempelhof

Treffpunkt

Café „Rudi & Rosa“

Zur Geschichte des Ortes

ufaFabrik Tempelhof

Veranstalter

ufaFabrik

Format

Aktionstag Tempelhof-Schöneberg
Führung

Service

ohne Anmeldung

Preis

kostenfrei

Sprache

Deutsch

Barrierefreiheit

- Die Strecke führt über unebenen Untergrund, Nutzung für Gehbehinderte, Rollator, Kinderwagen, u.ä. möglich
- Zugang zur Dachterrasse ist nicht barrierefrei

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So., 20.09.2026 | 11:00 Uhr

Vergangen

Vom Film zur Kulturoase

Die ufaFabrik in Tempelhof

Die 47jährige Kulturoase ufaFabrik in Tempelhof öffnet ihre Tore. Seit 1979 gestalten Öko-Pioniere auf dem ehemaligen Gelände der 1917 gegründeten Universum-Film AG (UFA) dieses alternative Lebens- und Arbeitsprojekt. Freiluftausstellungen auf dem Gelände erzählen die Geschichte der Werkstätten, der Bio-Betriebe, der Zirkusschule und des Kinderbauernhofs sowie der ökologischen Projekte wie Dachbegrünung und Solaranlagen. Die Cafés auf dem Gelände laden zum Verweilen ein.

Um 11:00 Uhr startet im Café „Rudi & Rosa“ ein etwa einstündiger Rundgang zu den Ökoprojekten mit Werner Wiartalla. Er setzte zahlreiche Ökoprojekte der ufaFabik um und erzählt vom zweiten Leben der ufaFabrik, was sie heute ist und welche Perspektiven er sich vorstellt. Dabei führt er auch auf die Dächer zu den Solaranlagen und beantwortet alle technischen Fragen.

Haben Sie Lust auf weitere Stadtgeschichte bekommen? Ein Hop-on-Hop-off-Bus bringt Sie alle halbe Stunde am Aktionstag zu weiteren Industriekulturorten im Bezirk. Fahren Sie einfach kostenfrei im Oldtimerbus mit.