Entdecken Sie bei einem gemütlichen Sonntagsspaziergang unter dem Motto „Natur am Zug“ spannende Details im Natur Park Südgelände. Der Park bietet interessante Gebäude und Objekte zur Eisenbahngeschichte. Sie erfahren, wie sich die Natur das ehemalige Bahngelände langsam, aber sicher zurückerobert.
1994 verlassen die alliierten Siegermächte nach fast 50 Jahren Berlin. Zu diesem Zeitpunkt ist die frisch wiedervereinte Stadt noch tief geprägt vom Ost-West-Konflikt. Tauchen Sie ein in diesen faszinierenden Teil der Berliner Geschichte und verfolgen Sie die wichtigsten Stationen bis zum Abzug der Alliierten aus der Stadt.
Auf diesem Tagesausflug der AG Traditionsbus werden von der Luftbrücke bis zur Rundfunkanstalt RIAS die wichtigsten Stationen der Alliierten in Berlin gezeigt.
Der Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin e.V. (DVN) bietet Rundfahrten mit historischen Omnibussen an. Die Rundfahrt beginnt und endet am BBG Betriebshof in Eberswalde. Die Busse fahren an diesem Tag etwa jede halbe Stunde ab. Den genauen Fahrplan finden Sie im Link.
Auf dem Betriebshof besteht auch die Möglichkeit, die Sammlung der historischen Omnibusse des DVN zu besichtigen.
Der Flughafen Tempelhof wird 1923 eröffnet. Doch die Gebäude, die man dort heute noch sieht, stammen aus den 1930er-Jahren. Wie sah der Flughafen in seiner Anfangszeit aus? Diese Frage beantwortet der Referent Dr. Andreas Butter in seinem Bildvortrag.
Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv lädt ein zum 31. Industriekulturabend im Goldberger-Saal.
Das Thema ist diesmal das Wäschehaus F.V. Grünfeld.
Der Unternehmer Falk Valentin Grünfeld gründet den ersten deutschen Wäscheversandhandel und wird 1873 sogar kaiserlicher Hoflieferant. Der Abend widmet sich der Geschichte der jüdischen Familie Grünfeld, aber auch der Entwicklung und Zukunft von großen Warenhäusern.
Das Anfang der 1930er-Jahre fertiggestellte KINDL Sudhaus wird noch lange genutzt – erst 2005 wird es stillgelegt. Seit 2016 beherbergt es ein Zentrum für zeitgenössische Kunst.
Diese Führung wirft einen Blick auf die Geschichte des ehemaligen Brauereigebäudes. Auch architektonisch beeindruckt das Sudhaus: Außen mit Klinkerfassade und innen mit einem Interieur von Gerhard Fritsche.
1974 wird die Linie U9 bis zum Rathaus Steglitz verlängert. Zum 50-jährigen Jubiläum dieses Streckenabschnitts veranstaltet das Berliner U-Bahn-Museum zwei Sonderfahrten vom U-Bahnhof Seestraße bis U-Bahnhof Rathaus Steglitz und zurück. Zum Einsatz kommt eine historische U-Bahn der Baureihe C2.
Die Fahrten starten jeweils um 10:00 und 12:00 Uhr am U-Bahnhof Seestraße. Fahrkarten für die Sonderfahrt gibt es einen Tag vorher im U-Bahn-Museum zu kaufen.
Die Halbtagestour „Berliner Industriegeschichte erleben“ führt Sie zu 15 Zeugnissen der Industriekultur in und um Spandau. Erleben Sie dort, wie Berlin sich vor etwa 150 Jahren zu einem bedeutenden und modernen Industriestandort entwickelte.
Die Tour beginnt und endet am Bahnhof Berlin Spandau, Rast gemacht wird in der Jungfernheide.
In den 1920er Jahren verändert die Elektrifizierung ganz Berlin: Der Dampf der Lokomotiven verschwindet aus dem Stadtbild, dafür kommen moderne, elektrische S-Bahnen. An Geschäften erhellen Leuchtschriften die Nacht. Die Sonderführung „Stromlinienfieber“ begibt sich auf Spurensuche dieser Glanzzeit der europäischen Elektroindustrie.
Zwischen Nordbahnhof und Westkreuz entdecken Sie in etwa 2,5 Stunden die große Elektrifizierung der Stadt.
Unter dem Motto „Industriekultur erleben“ zeigt diese geführte Radtour des ADFC wichtige Industriedenkmäler in Spandau. Die Tour orientiert sich an unserer Radroute „Produktion und Munition“. Zu jedem Standort, an dem Sie Halt machen, gibt es eine kurze Erläuterung.
Die Tour startet und endet am S-Bahnhof Spandau, eine Pause findet im Volkspark Jungfernheide statt.