Termine
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25.02.26–
27.09.26Carbon CultureAusstellungSeit 200 Jahren basieren große Teile unseres Alltags auf fossilen Rohstoffen. Auch viele technische Erfindungen im Deutsche Technikmuseum wären ohne Kohle, Gas und Öl nicht möglich. Auf diese Abhängigkeit weist die Intervention Carbon Culture hin. Die Folgen der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen werden aufgezeigt und kritisch eingeordnet.
Veranstaltungsort
Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Str. 9
10963 Berlin-Kreuzberg
Link zur Sonderausstellung -
27.02.26–
23.08.26niemals radlos. Das Fahrrad bei der PostAusstellungSeit 1896 sind Post und Fahrrad ein unschlagbares Team. Die neue Sonderausstellung im Museum für Kommunikation Berlin zeigt mit historischen Fahrrädern, Dienstkleidung, Fotografien und Dokumenten, wie das Postfahrrad die Zustellung über 125 Jahre hinweg verändert hat.
Erleben Sie diese Geschichte hautnah: Mit einem vollbeladenen Zustellfahrrad können Sie selbst ausprobieren, wie sich die Arbeit anfühlt.
Veranstaltungsort
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin-Mitte
Link zur AusstellungWeitere Informationen
Ausstellungseröffnung ist am 26. Februar 2026, 19:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich vorher an.
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20.05.26–
09.06.26STADTRADELN 2026: Berlin bewegt was. Fürs Klima.AktionVom 20. Mai bis 9. Juni 2026 geht das STADTRADELN in Berlin in eine neue Runde. Tausende Berlinerinnen und Berliner treten wieder in die Pedale und fahren möglichst viele Wege klimafreundlich mit dem Rad. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen, für die Fitness oder ins Grüne: Jeder geradelte Kilometer vermeidet CO2 und schont das Klima. Nebenbei lassen sich neue Wege durch Berlin entdecken und etwas für die Gesundheit tun.
Als lokaler Partner unterstützt das bzi die Aktion STADTRADELN in Berlin. Auf unseren Fahrradrouten der Industriekultur lassen sich zahlreiche Kilometer sammeln.
Weitere Informationen
Einfach anmelden, ein Team finden und im Aktionszeitraum Fahrrad-Kilometer sammeln: www.stadtradeln.de/berlin
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21.05.26–
25.10.26Sonderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“AusstellungDas Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zeigt die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive".
Die Ausstellung beleuchtet das Thema NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien. Sie gibt Einblicke in das Leben ziviler Arbeiter:innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlingen aus ganz Europa. Die Ausstellung schlägt eine Brücke zur Gegenwart, denn Millionen Menschen sind auch heute weltweit von moderner Ausbeutung betroffen.
Begleitprogramm zur Ausstellung:
15. Oktober, 18 Uhr | Kuratorische Führung
15. Oktober, 19 Uhr | Erinnerung an NS-Zwangsarbeit aus transnationaler Perspektive, PodiumsdiskussionVeranstaltungsort
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin-Niederschöneweide
Zur AusstellungWeitere Informationen
Öffentliche Führungen:
24.5., 14.6., 28.6., 12.7., 26.7., 9.8., 23.8., 13.9., 27.9., 11.10. und 25.10. jeweils 14-15 Uhr, ohne Anmeldung -
28.05.26–
30.08.26Ausstellung: „Lufthansa. Berlin-Tempelhof 1926–1945.“AusstellungDie Ausstellung „Lufthansa. Berlin-Tempelhof 1926–1945. Zwischen ziviler und militärischer Luftfahrt“ im THF-TOWER beleuchtet kritisch die frühen Jahre der Lufthansa, von der Faszination des Fliegens bis zum NS-Regime. Dazu gehören der Aufbau einer geheimen Luftwaffe und die Beteiligung an der Rüstungsproduktion unter Einsatz von Zwangsarbeit.
10. Juni 2026 | 19:00 Uhr
Diskussionsrunde: Die Lufthansa. Geschichte und Verantwortung nach 194517. Juni 2026 | 19:00 Uhr
Vortrag: Flüge ins Exil. Die Lufthansa und die Flucht vor dem NationalsozialismusWeitere Informationen
Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr
Regulär: 5,00€
Ermäßigt: 3,00€ -
14.06.
11 Uhr
Führung im AEG-TunnelFührungDie Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) baute zwischen 1895 und 1896 eine Großmaschinenfabrik südlich des Humboldthains. Ein fast 300 Meter langer Tunnel, der AEG-Tunnel, verband damals die Fabrik mit der Apparatefabrik an der Ackerstraße. Elektrisch betriebene Züge beförderten 1897 darüber Arbeiter und Material.
Der Tunnel wurde im Ersten Weltkrieg zur Munitionsproduktion und im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage verwendet. 1984 schloss die AEG den Standort.
Heutzutage beherbergen die denkmalgeschützten Gebäude am Humboldthain ein Gründerzentrum und einen Technologiepark.
Der Verein Berliner Unterwelten bietet Führungen durch den AEG-Tunnel an. Besucherinnen und Besucher erfahren zunächst mehr über die Geschichte des Geländes, bevor es in Deutschlands ersten U-Bahntunnel hinabgeht.
Veranstaltungsort
Treffpunkt mit Ticket:
Voltastraße 5–6
13355 Berlin-Gesundbrunnen
Im Hof neben Treppe 12.1
Zur FührungWeitere Informationen
Kosten
17,00 €/erm. 13,00 €Nicht barrierefrei zugänglich.
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17.06.
17 Uhr
Rohrpost-FührungFührungEin verlassener Raum im ehemaligen Postamt W66: Darin befinden sich Maschinen und Geräte, die seit 1973 still stehen und unverändert sind.
Bei der Rohrpost-Führung können Besucher:innen einen Blick in den geheimen Rohrpostkeller werfen. Er ist die einzige verbleibende Maschinenstation innerhalb der Berliner Stadtrohrpost, die einst die ganze Stadt umspannte. 100 Jahre lang war die Rohrpost das schnellste Transportmittel für Informationen.
Übrigens: Das Museum für Kommunikation sucht Zeitzeug:innen, die bei der Berliner Rohrpost bis in die 1970er-Jahre gearbeitet haben.
Weitere Informationen
Die Führungen sind aus Sicherheitsgründen auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Kosten: Museumseintritt (unter 18 Jahren freier Eintritt).
Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei
und findet jeden zweiten Monat am 3. Mittwoch um 17 Uhr statt.
Weitere Termine: 19. August, 21. Oktober und 16. Dezember 2026Zeitzeug:innen können sich melden bei Wenke Wilhelm, Kustodin Transportgeschichte & Verkehr am Museum für Kommunikation Berlin, Tel.: 030-71302730, w.wilhelm@mspt.de
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17.06.
17:30 Uhr
Kiez-Spaziergang „VEB Bergmann-Borsig und der 17. Juni“SpaziergangAm 17. Juni 1953 schlossen sich große Teile der Belegschaft des VEB Bergmann-Borsig dem Volksaufstand an – obwohl der Betrieb in Wilhelmsruh zu den Vorzeigebetrieben der DDR zählte.
Bernt Roder, Leiter des Museums Pankow, führt durch das Gelände des ehemaligen VEB und erzählt, wie die Ereignisse das Werk prägten. Auch der Gewerkschafter Heinz Brandt, der zwei deutsche Diktaturen erlebte, kommt zur Sprache.
Der Spaziergang ist Teil der kostenfreien Reihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins" – Publikumsbeteiligung ausdrücklich erwünscht!
Weitere Informationen
kostenfrei
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19.06.
14 Uhr
48 Stunden Spandau: Geführte Radtour „Produktion und Munition“FahrradtourVom 19. bis 21. Juni 2026 verwandelt das Event „48 Stunden Spandau" den Bezirk in einen lebendigen Ort der Begegnung und Inspiration.
Wir sind dabei! Mit unserer kostenfreien, geführten Radtour „Produktion und Munition". Tourguide Axel von Blomberg führt Sie durch die Siemensstadt und rund um die Zitadelle Spandau – zu geheimen Pulverfabriken, ikonischer Industriearchitektur und vielem mehr.
Veranstaltungsort
Start- und Endpunkt: Am Bahnhof Spandau
Ausgang Seegefelder Straße/Altstädter Ring
13597 Berlin
Zu 48 Stunden SpandauWeitere Informationen
Kostenfrei
Dauer: ca. 5 Stunden für ca. 20 km
Tourguide: Axel von Blomberg
Verpflegung und eigenes Rad mitbringen, keine InnenbesichtigungenBitte melden Sie sich bis zum 15. Juni hier an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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20.06.
10:55 Uhr
Stadtrundfahrten im MuseumszugSonderfahrtDrei Stadtrundfahrten mit dem S-Bahn Museumszug starten an diesem langen Sommertag. Zwei Fahrten führen über die Stadtbahn, Wannseebahn und Nordsüd-S-Bahn. Eine dritte Tour fährt erstmals auf der Kremmener Bahn bis nach Hennigsdorf.
An Bord des historischen Zugs (Baujahr 1928/1938) gibt ein Moderator interessante Einblicke in die Geschichte der S-Bahn. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Weitere Informationen
Wir empfehlen, frühzeitig zu buchen: Resttickets an den Abfahrtsbahnhöfen sind meist knapp.
Kinder (3-13 Jahre): 9,- €
Erwachsene (3. Klasse): 20,- €
Erwachsene (2. Klasse): 30,- € -
20.06.
11 Uhr
Geführte Radtour »Produktion und Munition«FahrradtourDie Radtour »Produktion und Munition« führt in den Nordwesten Berlins. Spandau zählt zu den wichtigsten Industriebezirken der Stadt – geprägt von militärischer Geschichte und der Siemensstadt. Von der ersten Gewehrfabrik 1722 über die Zitadelle als Zentrum preußischer Rüstungsproduktion bis hin zu den Fabrik- und Wohnbauten von Siemens: Die Tour zeigt, wie Industrie und Stadtentwicklung den Bezirk bis heute prägen.
Ein erfahrener ADFC-Guide führt Sie zu 15 ausgewählten Stationen und erzählt kompakt die Geschichte von Militärproduktion und Industrieentwicklung.
Veranstaltungsort
Start und Ende: S-Bahnhof Spandau,
Treffpunkt vor den Spandau-Arkaden
Anmeldung zur TourWeitere Informationen
Bitte melden Sie sich an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Erwachsene: 6,00 €
Ermäßigt (z. B. ADFC-Mitglieder, Studierende, Schüler:innen): 3,00 €
Kinder bis 14 Jahre: kostenfreiDauer: ca. 4 Stunden
mit einer Pause im Volkspark Jungfernheide -
21.06.
10 Uhr
Geführte Radtour »Warmes Licht und kühles Bier«FahrradtourVon der Hinterhofwerkstatt zur Elektropolis – und vom Hopfenkeller zur Brauereimetropole. Die geführte Radtour »Warmes Licht und kühles Bier« verbindet auf 25 km die Geschichte der Berliner Elektroindustrie mit der überraschend dichten Brauereitradition des Prenzlauer Bergs. An 18 Sehenswürdigkeiten wird deutlich, was Siemens, AEG und Bierbrauer miteinander verbindet.
Die Tour verläuft meist auf Radwegen, Uferwegen und ruhigen Nebenstraßen - mit viel Pausen und im angenehmen Tempo. Eingeplant ist eine gemeinsame Mittagspause.
Veranstaltungsort
Die Radroute wird angeboten von der VHS Pankow. Tourguide ist ADFC-Mitglied Axel von Blomberg.
Anmeldung zur Tour -
27.06.
18 Uhr
Das Ruhrgebiet legt wieder eine ExtraSchicht einAktionstagDie ExtraSchicht lädt erneut zur Nacht der Industriekultur ein. Dabei verbindet sie Industriegeschichte und Orte der Kreativwirtschaft, öffnet Hallen, Parks und Quartiere. Eine Nacht voller Musik, Akrobatik, Licht und Humor.
An 40 Orten in 18 Städten zeigen Künstler:innen, Start ups und Kulturakteur:innen, wie eng Tradition und neue Ideen zusammengehören – eine Entdeckungstour durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region.
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04.07.
11 Uhr
Geführte Radtour »Wasser und Strom«FahrradtourBei der geführten ADFC-Radtour unserer Radroute »Wasser und Strom« verbinden Sie einen Ausflug mit einem Einblick in die Industriegeschichte von Berlin-Schöneweide. Die Radroute folgt der Spree von Treptow nach Oberschöneweide – ins Herz der Elektropolis Berlin. Entlang denkmalgeschützter Industriekomplexe erzählt die Route von der AEG, dem ersten Drehstromkraftwerk Europas und dem Aufstieg Schöneweides zum Zentrum der Berliner Elektroindustrie. Über den Volkspark Wuhlheide und Rummelsburg geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Ein ADFC-Tourguide gibt Ihnen an den 15 Stationen der Tour eine kurze Erläuterung zur Geschichte des jeweiligen Stopps. Die Tour verläuft meist auf Radwegen, Uferwegen und ruhigen Nebenstraßen - mit Pausen und im angenehmen Tempo. Eingeplant ist eine Picknick-Pause.
Veranstaltungsort
Treffpunkt:
S-Bahnhof Treptower Park, Parkseite
Puschkinallee
12435 Berlin-Treptow
Zur ADFC RadtourWeitere Informationen
Normaltarif: 6,00 €
ADFC-Mitglieder: 3,00 €
Ermäßigt: 3,00 €
Kinder bis 14 Jahre: kostenfreiBitte melden Sie sich an. Anmeldeschluss ist der 4.9. um 23.00 Uhr.